Dunkel

Der große Filter: Warum Leben auf der Venus keine gute Nachricht wäre | Harald Lesch

Terra X Lesch & Co
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Die Freude war groß: "Mögliche Spuren von Leben auf der Venus gefunden" war eine der Top-Nachrichten Ende 2020. Mittlerweile sind große Zweifel an den Daten aufgekommen - vielleicht ist das unser Glück. Denn aus einer kosmischen Perspektive betrachtet wäre es kein gutes Zeichen, wenn sich herausstellt: Leben kann sich praktisch überall entwickeln, selbst auf einem Höllenplaneten wie der Venus. Dahinter steht die Angst vor einem "Großen Filter", der das Leben offenbar anderswo daran hindert, raumfahrende Zivilisationen hervorzubringen. Harald Lesch nimmt Euch mit in ein großes Gedankenexperiment.
Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.

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Wissenschaft & Technik

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3 Mär 2021

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KOMMENTARE 100
V S
V S Vor 6 Stunden
Die Argumentation mit dem Filter ist inkonsistent. Der "frühe Filter" stellt nach Lesch eine natürliche Grenze da, bis zu welchem Stadium sich Leben entwickeln kann. Der "spätere Filter" dagegen ist mit einem Mal keine Grenze dieser Art mehr, sondern ein zeitliches Ablaufdatum besagten Lebens. Das ist irgendwie der selbstgemachte Äpfel-Birnen-Vergleich. Die Grundbedingungen des Lebens (z.B. Pflanzen, Photosynthese, Atmosphäre, etc.), die in der Umgebung des Planeten selbst begründet sind, sind nicht mit der (in diesem Video unterstellten) selbstzerstörerischen Natur fortschrittlichem Lebens gleichzustellen. Denn die Annahme eines späteren "Filters" (in dem Sinne, wie er am Anfang des Videos beschrieben wurde) würde nicht bedeuten, dass die bisherigen Grundbedingungen zerstört werden, sondern konsequenterweise, dass die Lebensbedingungen der Erde nicht ausreichend sind, um noch 'höheres' Leben als das, was wir kennen, zu entwickeln (falls das überhaupt möglich ist). Ich denke, dass es durchaus noch einige Zivilisationen in der Milchstraße gibt - und ich denke, einige von denen sind technologisch auch fortschrittlicher aufgestellt, als wir. Der Grund, warum es bisher keinen Kontakt gab, kann allerdings auch unabhängig dystopischer Spekulationen ganz simpel sein: Raumfahrt funktioniert nicht in der Form, wie wir es uns in Sci-Fi-Szenarien vorstellen. Jede Theorie, die es insbesondere bezüglich dem "Reisen mit Lichtgeschwindigkeit" o.Ä. tatsächlich in der Wissenschaft gibt, ist nicht mehr, als das: Eine Theorie, die in der Praxis vor unüberwindbaren Hindernissen steht oder bereits an sich reine Fantasie ist. Die Annahme, dass außerirdische Zivilisationen vor demselben Problem stehen, halte ich für wahrscheinlicher. Ohne schnelle Reisemöglichkeiten können auch die riesigen Distanzen im All kaum überwunden werden. Alternativ: Haim Eshed hat Recht und es gibt bereits Kontakt. ;)
Anilurib Sbirulina
Anilurib Sbirulina Vor 13 Stunden
Ich liebe Herr Lesch. Ich habe mich seit Kind so 'nen Vater gewünscht. Ich denke nicht nur, sondern weiss auch, dass dieser Mann das Beste ist um die Aufklärung auch für die Jüngsten der Zukunft zu geben.
3D-Marabu
3D-Marabu Vor 23 Stunden
Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wir sind allein im Universum oder wir sind es nicht. Beide sind gleichermaßen erschreckend. Arthur C. Clarke
Chaoschannel
Chaoschannel Vor 2 Tage
Wäre vielleicht besser allein zu sein. Stellt euch mal vor, wir fangen an, andere Planeten zu besiedeln, und ein Planet ist schon bewohnt, und die Einwohner denken, wir wollen die angreifen.. Und wenn die dann noch Technisch gesehen weiter sind als wir, dann könnte es echt übel für die Menschen werden
Rob
Rob Vor 2 Tage
Ich habe jetzt einige Videos gesehen, die sich mit dem Fermi-Paradoxon, großem Filter etc. auseinandersetzen, ich sehe aber immer noch keinen ersichtlichen, logischen Grund was daran so schlimm wäre, Leben auch in anderen Teilen des Universums als auf der Erde zu finden. Großer Filter schön und gut, es ist aber ja nur eine Metapher für eine Voraussetzung. Es gibt so unzählige mögliche Gründe, warum wir noch keinen Kontakt mit Außerirdischen hatten. Allein die Dauer der Entwicklung einer Zivilisation oder die limitierten Möglichkeiten das Universum zu erforschen. Und *ein* "großer Filter" kommt auf jeden Fall auf uns zu. In ein paar Milliarden Jahren ist unsere Zivilisation dazu gezwungen sich interstellar anzusiedeln. Bis dahin haben wir ja noch etwas und werden sehen ob wir es bis dahin überhaupt schaffen. Vielleicht raffe ich es auch einfach nicht. Gegenargumente sind erwünscht.
Joey Blacky
Joey Blacky Vor 2 Tage
Auf der anderen Seite wäre ein hypothetischer Filter für eine Spezies besser. Denn dieser gibt zumindest die hypothetische Chance überwunden zu werden. Möglicherweise durch eine Folgespezies der Menschheit...die sich schnell genug entwickelt bevor die Daten, Entwicklungsschritte und Entwicklungsfehlrr verloren sind. So, dass jede Zivilasationsart von der vorherigen lernt, bis eine davon den Sprung schafft. (Immoment würde ich auch hoffen, dass es nicht die Menschheit ist, die es schafft...) Gäbe es den Filter nicht und es wäre nie möglich die eigene Sonne zu verlassen... hieße es für die entsprechende Zivilisation nächster Halt Supernova.
Henning Machens
Henning Machens Vor 2 Tage
Der Alien von der Venus würde sehr ätzend sein, das habe ich jetzt verstanden.
flying Brenner
flying Brenner Vor 2 Tage
Wir sind bestimmt ein Experiment von denen die weiter sind
Lui Lui
Lui Lui Vor 2 Tage
Corona rafft uns dahin 🥺 hahahaha
Conny R.
Conny R. Vor 2 Tage
Magnetilo und Zora hab ich nicht erwartet
rob alpha-omega
rob alpha-omega Vor 3 Tage
6:54 Nein, auch hier wieder eine propagandistische Unwahrheit. Die Venus-Atmosphäre insgesamt, besteht zu 97 % aus Kohlendioxid. In der Mesosphäre der Venus ist es dabei so kalt, dass das Kohlendioxid dort zu sogenanntem Trockeneis gefriert. Dieses hat ein solch starkes Reflexionsvermögen, dass ein Großteil der Infrarotstrahlen und auch andere energiereiche Strahlung der Sonne nicht bis zur Oberfläche der Venus durchdringt. Und das ist auch der Grund, warum die Venus so hell erscheint. Sehr wahrscheinlich ist die Oberfläche der Venus sogar kälter als 0 °C. Auch muss man wissen, dass viele Darstellungen ("Fotos") der Venus unter Verwendung von eingefärbten Fotos der Erdbewölkung imitiert, also nicht authentisch sind.
Pierre Quintscher
Am Himmel sind sie alle, die ufos....weltweit aber wird ja verschwiegen.Das ist wie mit Corona....wenn jemand sagt: ich kenne niemanden der corona hat....also gibts für den jenigen auch kein corona.Da ist es drotzdem.
Elen Turing
Elen Turing Vor 3 Tage
Hannah Arendt 💜
Andreas Schlager
Andreas Schlager Vor 3 Tage
Lebenswesen die höher entwickelt als ein Rauhhaardackel das gibt es ja nicht einmal auf der Erde
Larry Lawton Laughing
Die echten Fragen bei Aliens werden immer sein: "Schmecken die vom Grill?" und "Kann man mit denen Sex haben?". Ja klar, klingt primitiv. Leute sind aber so.
Marita Mackroth-Fischbach
Die DYSTOPIE, dass am Ende die traurige, aber mit Gewissheit und aller Wahrscheinlichkeit vermutete Zerstörung des Lebensraums unseres Planeten steht, also die biologische, zivilisatorische Apokalypse, und dass diese Selbst - Zerstörung logischerweise der normale Weg jeder planetaren Zivilisation sein könnte, diese dystopische Idee hat etwas PLAUSIBLES. "Wir sind der Natur zu nahe gekommen und CORONA und weitere VIRUS - MUTATIONEN geben uns mit Sicherheit und unter anderem den Rest, nachdem Wasser, Luft, Humus, Erdreich, Böden, Wälder vergiftet, verpestet und irreversibel zerstört sind. Ach, noch ein paar hübsche Atomkriege von ein paar durchgeknallten, narzisstischen Despoten, Autokraten, Möchtegern - Weltenbeherrschern tun ihr Übriges. Es wird ja ständig usurpatorisch gezündelt und zivilisatorisch, soziologisch, Menschheits - geschichtlich nichts an zwischenmenschlichen Erkenntnissen und Weisheiten begriffen, kapiert, dazugelernt. Das gegenseitige kriegerische, idiotische Sich - Abschlachten und Zerstören von Zivilisationen geht weiter, aus immer den gleichen Gründen, wenn Putin, Erdogan, Assad, Saudis, China ihre Raketen, Panzer, Bomben, Kreismarine an bestimmten Orten, beliebig auf diesem Planeten in Stellung bringen, um sich letzte RESOURCEN unter den Nagel zu reißen und VÖLKER zu bedrängen, zu unterwerfen, auszubeuten, dinglich zu machen, willkürlich zu zerstören, oder gefügig zu machen. Der BEWEIS für die entgültige Selbstzerstörung, der Abschaffung der Menschheit, die "Krone der Schöpfung" und damit des gesamten BIOS gleich mit, wäre nach dieser THEORIE, dass wir allein sind im Universum, weil alle möglichen inter- galaktischen vorausgegangenen Zivilisationen sich ebenfalls bereits sehr erfolgreich ! selbst zerstört hätten, was dann ja der bewiesene bzw. geschlussfolgerte NORMAL- FALL wäre. Die fehlende Bremse, Barriere ist der fehlende Verstand, ein geistiges Leck der Herrschenden und der Beherrschten an Einsicht, Erkenntnis, Vernunft zum SELBST - ERHALT, wahre Fähigkeit nicht nur zur BIOLOGISCHEN, sondern zur GEISTIGEN Selbst - Organisation und zum friedlichen geistigen, intellektuellen Selbst - Erhalt, zur körperlichen und seelischen Reparatur und Reproduktion aller geistigen Kräfte. Wo haben oder hätten wir denn bei dieser Schlussfolgerung : "GLÜCK gehabt" ? Das wäre doch eher : UNGLÜCK gehabt ! ? Was spricht dann noch gegen die WEISSAGUNGEN der BIBEL, ein uraltes MENSCHHEITS - geschichtliches Welterklärungs - Modell ? Chemie, Physik, Biologie, die NATUR - und - die ERKENNTNIS - THEORIE der GEISTES - WISSENSCHAFTEN, - ist das vllt. die CHAOS - THEORIE ? - scheinen das ja zuletzt unfreiwillig zu bestätigen, dass BIBEL letzlich doch noch Recht behalten könnte , trotz DARWIN'S EVOLUTION und DAWKINS vermuteter und sich - selbst - bestätigenden "ÜBERZEUGUNGEN" als Verstärkung dessen. 😛 Das GUTE daran wäre die 👫 THEOLOGIE. In dieser positiv ausgerichteten UTOPIE wird ein neuer HIMMEL und eine neue ERDE versprochen, wenn das nicht eine neue GALAXIE, GALAXIEN oder gar ein völlig neuer KOSMOS sein werden ? Nach dem URKNALL ein ENDZEITLICHER KNALL, wenn der kosmische BALLON, bei immer weiterer AUSDEHNUNG, durch atomare Interventionen 🎈 - RUMS - PADAUZ - geplatzt sein wird ! 🎈 🎈 🎈 BEWEIST mal das EINE oder das Gegenteil ! 😛
Alexander Wilhelm
Vielleicht gab es ja schon andere Zivilisation nur haben die sich selbst zerstört so wie wir in ein paar Jahrzehnten oder Jahrhunderten
Alexander Wilhelm
Oh hätte vielleicht erstmal zu Ende gucken sollen
Mimimoli413
Mimimoli413 Vor 6 Tage
Die Clips sind doch von kurzgesagt
Der Kaktuszüchter
Noch
KleinerKäfer
KleinerKäfer Vor 8 Tage
Vllt haben einfach andere Zivilisationen nicht den Anspruch oder Wunsch, ins All vorzudringen
Ed Snowden
Ed Snowden Vor 9 Tage
Deprimierendes Schlusswort, ein ganzer Kosmos nur für uns Affen...was eine Verschwendung.
Roland Mösl
Roland Mösl Vor 9 Tage
Es ist illegal mit primitiven Pre-Zivilisationen Kontakt aufzunehmen.
KAKOULIDIS GHARALAMPOS
Also endlich nur ein Protein durch Zufall zu entstehen ist es Mathematisch gesehen 10 hoch zwei mio. Ganz zu schweigen von den Muliarden anderen Zufälle. Es gibt ein Schöpfer fertig aus.
Tatsumaki
Tatsumaki Vor 9 Tage
17.000.000
J-Son Quarc
J-Son Quarc Vor 10 Tage
Vor vielen Jahren gab es im Fernsehen mal einen Wissenschaftler, dessen Sendungen erschienen mir immer seriös und lehrreich. Er sah diesem Mann hier sehr ähnlich; aber was ist wohl aus ihm geworden?
Guido Holtkott
Guido Holtkott Vor 10 Tage
Welche Grenzen uns die Physik auch setzt, Lesch weiß es besser!
Icky50
Icky50 Vor 12 Tage
Plottwist: der Coronavirus ist der große Filter (:
eine Meinung
eine Meinung Vor 13 Tage
Dass keiner auf die Idee kommt das wir die ersten sind? Oder die bereits am weitesten entwickelten? Oder falls es fortschrittlichere gibt Sie noch ebenso vor der Lösung interstellarer Reisen oder gar nur Kommunikation stehen ?
Mikel UVW
Mikel UVW Vor 13 Tage
Wo sind sie denn? Die Alien? Dafür denke ich gibt es verschiedene Theorien. Ich denke mir allein im Verhältnis zur Größe unserer Milchstraße (Raum) und die Anzahl der möglichen Planeten die bewohnbar sein könnten, weil diese alle Voraussetzungen für Leben erfüllen. Würde jeder dieser Planeten auf einen anderen Entwicklungsstand sein. Von einer Ursuppe wo ein paar Einzeller drin schwimmen bis zu einen technischen Stand der von unseren Entwicklungsstand noch sehr weit in der Zukunft liegt. Den wir vielleicht erst in X Generationen erreichen werden. Wir hatten mit der V2 Rakete (Aggregat 4)(1942) überhaupt erstmal eine Rakete, die das Weltall erreichen konnte. Ich glaub eher, warum wir noch keine Alien/Außerirdische gefunden bzw. uns gefunden haben liegt wahrscheinlich daran, dass selbst unsere Tiefsee im Vergleich eine sehr viel höhere Dichte an Lebewesen hat, als unseren Milchstraße Außerirdische Zivilisationen die interstellar Reisen können. Vielleicht tut sich selbst diese Außerirdische Zivilisationen schwer neue Zivilisationen zu entdecken wegen der geringen Dichte oder sie haben festgelegt, dass sie erst mit einer außerirdischen Zivilisation in Kontakt treten wollen, wenn diese einen gewissen technischen Stand erreicht hat. Wenn ich mir ein Alien vorstelle, dass in der Nacht durch ein Teleskop schaut, sieht er aber Millionen von Sternen. Vielleicht haben diese unseren Planeten noch nicht entdeckt oder es gibt interessantere Sachen im Universum, die sie mehr interessieren, als einen Planeten, den sie technisch für noch nicht für so fortschrittlich halten. Oder sie haben eine andere Zivilisation entdeckt, die sie mehr interessiert, weil diese viel fortschrittlicher ist. Es gibt viele Möglichkeiten.
Ravenclaw
Ravenclaw Vor 13 Tage
Es liegt einfach daran das wir Milliarden Planeten haben die extrem weit entfernt ist und die anderen Menschen uns einfach nicht gefunden haben.
Thilo Mohr
Thilo Mohr Vor 14 Tage
Naja, wenn die Zivilisationen so weit sind wie wir... Wie viele Raumschiffe haben wir denn bisher unbemannt ins All geschickt auf Nimmerwiedersehen? Zwei Voyagersonden, oder? Wie wahrscheinlich ist es also, dass so ein Ding hier vorbei kommt?
Tom11
Tom11 Vor 15 Tage
Ich glaube, dass 90% der Zuschauer ihm nach 5 Min. nicht mehr geistig folgen konnten 😇.
Wosto Ulfhednar
Wosto Ulfhednar Vor 15 Tage
Bei allem Respekt und Achrung die ich vor ihrer Arbeit, Kompetenz und Lebensleistung habe finde ich die Argumentation in diesem Video eher etwas kurz gedacht, da fallen mir tausende Gegenargumente ein ;-) Warum sind sie nicht hier? Gegenfrage, warum sind wir nicht dort? Vielleicht haben sie das selbe Problem wie wir, und wissen nicht wo wir sind und wie sie da hinkommen, wie sie sagten, theoretisch wissen wir wie man da hin kommt, aber praktisch führt eben kein weg hin mit unserer derzeitigen Technik. Wenn eine fremde Zivilisation nur 100 Lj oder mehr von uns weg ist kann sie nichts von uns wissen, selbst wenn sie ein eigenes SETI Projekt haben, das muss ich ihnen glaub ich nicht sagen, das ist ihnen selbst klar oder ;-) Wenn es eine hypothetische Gesellschaft ist die den "Filter" überlebt hat und das Geheimniss entdeckte wie man mit vertretbaren Zeit und Ressourcen Aufwand interstellar Reisen kann, vielleicht hat diese Gesellschaft soviel moralische Reife erreicht, daß man von einer Solchen Reise absieht, weil man sich selbst genug ist, möglicherweise handeln Gesellschaften nur nach dem Prinzip, "ich tu es, weil ich es kann" wie es die Menschheit macht, ohne nach Sinn und Nutzen zu Fragen, nur bevor sie den Filter überwunden hat. Möglicherweise überwindet eine Gesellschaft den Filter nur wenn sie eine gewisse Reife und Intelligenz entwickelt, die wiederum dazu führt Dinge nur zu unternehmen wenn es unbedingten Nutzen bringt nicht nur weil man es kann oder anderen damit zeigen kann daß man der Bessere ist ? Vieleicht hat eine Gesellschaft die das eben genannte geschefft hat, kein Interesse mit einer Rasse Kontakt aufzunehmen die den Filter noch nicht überwunden hat, man hat das vielleicht schon oft versucht und ist jedesmal kläglich gescheitert. Ach, mir fällt noch viel mehr ein, aber als Schlusswort hätte ich jenes: Vielleicht gibt es einfach keine Physikalische Möglichkeit solche Entfernungen in einem Sinnvollen Zeit und Ressourcen Aufwand zurückzulegen, selbst als erklärter SciFi Freund muss ich diese Möglichkeit in Betracht ziehen, dann können sie eben so wenig zu uns wie wir zu ihnen, vielleicht hat diese Gesellschaft das erkannt und aufgehört ins All zu lauschen weil es keinen Sinn macht zu wissen, daß da wer ist, wenn es keine Möglichkeit gibt da hin zu kommen oder sinnvoll zu kommunizieren. So viele Vielleichts, bleibt nur zu sagen, es ist nach wie vor alles offen und wir wissen nicht was da draussen so los ist, wir können nur Kucken, Anfassen ist nicht (hoffentlich bloß "noch nicht"). In diesem Sinne freu ich mich auf das nächste Spannende Video oder den nächsten informativen Vortrag von Herrn Lesch.
Sabri Gündogdu
Sabri Gündogdu Vor 17 Tage
Wir in Falle Korona sind die Natur zu nah gekommen oder, Welche haben sie gezüchtet und verbreitet.
Soul Aiman
Soul Aiman Vor 18 Tage
Der große Filter der vor uns liegt, ist der Weltraum und seine brutalen weiten, dazu dann die kosmische Strahlung. Selbst wenn wir Antriebe entwickeln würden, die schneller sind um in einem Menschenleben das nächste Sonnensystem erreichen sollte, wird es scheitern an unserer psyche (siehe den ganzen Corona Quarantäne Koller) und dann kommt dazu, dass jedes Staubkorn auf das dieses Ultra schnelle Raumschiff trifft, den Schaden einer enormen Bombe an dem Raumschiff verursacht. Außerdem müsste man Technologie haben, die man bei Ermüdung oder Beschädigung, auch direkt ersetzen oder reparieren kann und dass auch nicht nur notdürftig, allerdings wird keiner hinter sich eine Raumschifffabrik herziehen inklusive aller nötigen Rohstoffe. Wir sollten uns schleunigst damit befassen unseren Planeten nicht für uns unbewohnbar zu machen, denn eine Alternative wie Monde ohne Atmosphäre oder den verstrahlten Mars sind definitiv keine Optionen für das Leben.
Henry Tillark
Henry Tillark Vor 18 Tage
Es gäbe noch die Möglichkeit, dass sich außerirdische Zivilisationen absichtlich verbergen, weil sie Angst haben, von anderen Zivilisationen gefunden zu werden. Eine nachvollziehbare Verhaltensweise, wenn man in unsere eigene Geschichte schaut, wo das Zusammentreffen von zwei Zivilisationen in der Regel sehr schlecht für die niedriger entwickelte Zivilisation ausging, bis hin zu Ausrottung.
Hund Dalf
Hund Dalf Vor 18 Tage
Die frage ist ursache und wirkung ! Aber lustiges Video . Sollte man mal in 1 und 2 klasse vorspielen . Und von 6 jährigen nacherzählen lassen.
Rusuke Deutsch
Rusuke Deutsch Vor 19 Tage
Propaganda Lesch
Ogog 2314
Ogog 2314 Vor 19 Tage
An der ganzen Sache stören mich 2 Dinge: 1. Es ist ja nicht so, dass Leben ausstirbt, wenn es eine bestimmte Entwicklungsstufe nicht überschreiten kann. Leben auf anderen Planeten kann doch auch existieren, obwohl es schon vor langer Zeit an einem Großen Filter gescheitert ist, dann hat es sich einfach nur nicht weiterentwickelt. 2. Woher kommt eigentlich die Überzeugung, dass andere Zivilisationen - von denen ich überzeugt bin, dass es sie gibt - nur existieren um mit uns Kontakt aufzunehmen? Es gäbe alleine in unserer Galaxie mehr als genug Platz, Bodenschätze und Energie für Millionen von Zivilisationen, es ist vollkommen unnötig für sie uns zu besuchen oder auch nur zu kontaktieren. Wozu sollten sie das tun?. Wir und unser Sonnensystem sind schlicht uninteressant.
Vincent LV
Vincent LV Vor 19 Tage
Skynet kommt und löscht uns aus
Madelaine Yassin
Madelaine Yassin Vor 19 Tage
Ich befürchte der Filter liegt noch vor uns.... Klimawandel und Seuchen wahrscheinlich
Johannes Meyer-Dunker
Da hat aber einer bei Kurzgesagt geklaut, gelle.
Thomas Nisser
Thomas Nisser Vor 20 Tage
@Terra X Lesch & Co Man kann auch Arbeitskollegen beklauen.
Terra X Lesch & Co
Selbstverständlich nicht. Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren mit den Kolleg:innen von Kurzgesagt zusammen :-)
Pommes Commander
Pommes Commander Vor 21 Tag
6:00 im wasser gibts fische die andere mit elektro schock lämen können oder so ähnlich mal gesehen gehabt, google mal unter "electric eels" naja möglichkeiten gibts -was is schon unmöglich ;D
buzz89.
buzz89. Vor 21 Tag
Wäre ich als Alien fähig, hier her zu kommen würde ich es nicht tun. Affen mit Atombomben besuchen ist Selbstmord...
moskon95
moskon95 Vor 21 Tag
Also ich weiß nicht, die Frage nach dem großen Filter und "Wo sind sie denn?" ist mMn etwas voreilig gestellt, kosmisch betrachtet. Wenn wir davon ausgehen, dass wir Durchschnitt sind, dann gibt es unglaublich viele Zivilisationen, die weitaus schneller an dem Punkt angelangt sind wie wir, oder viel weiter. Das öffnte ein Zeitfenster von Milliarden Jahren, in denen sich zigtausende Zivilisationen, auch interstellare, zeitlich von einander getrennt entwickeln und auch zugrunde gehen können. Nimmt man jetzt noch die schiere Größe der Milchstraße hinzu, so kann es doch auch sein, dass es schon unzählige Interstellare Zivilisationen gegeben hat und auch gibt, nur die Wahrscheinlichkeit einander zu treffen ist verschwindend gering. Dazu kommt für mich, dass wir uns seit 50 Jahren wissenschaftlich fragen "Wo sind sie denn?" und nach Signalen lauschen. Das ist ein dermaßen kurzer Zeitraum in kosmischen Maßstäben, dass ich es für ungeduldig halte, jetzt schon "Wo sind sie denn?" zu fragen. Zumal ja dadurch, dass nach unserer durchschnittlichen Entwicklungszeit theoretisch schon tausende Zivilisationen hier gewesen sein könnten in den Milliarden Jahren, die es die Erde gibt. Vl hatten sie Satelliten, die nach ihrem Dienst in der Atmosphäre verglüht sind, oder vl waren sogar tatsächlich Roboter auf der Erde. Nur dieser Roboter wird mit Sicherheit keine Millionen Jahre überstehen und wenn er erst vor 5000 Jahren hier war, dann ist es unfassbar unwahrscheinlich, dass er gefunden wird. Ich denke, der wahrscheinlichste große Filter ist schlicht die Distanz und Größe des Alls. Dieser ist aber kein tötender Filter, wie im Video dargestellt, sonder er limitiert die maximal mögliche Entwicklung auf nicht tödlichem Weg. -)Enorme Distanz --> Zivilisationen finden sich nicht --> kein Handel, kein Austausch --> weniger Fortschritt -)Enorme Distanz --> selbst wenn eine Zivilisation interstellar wird und 3 Planetensysteme kolonisiert, diese Kolonien können miteinander quasi nicht kommunizieren, geschweige den Handeln, wenn jeder Informationsaustausch mind 20 Jahre oder mehr dauert. Diese Kolonien sind im Prinzip unterschiedliche Zivilisationen, die voneinander wissen, aber mehr auch nicht. Sie werden dadurch auf die Entwicklungsstufe einer interplanetaren Zivilisation, die Interstellar reisen könnte limitiert. Nur warum sollte man Interstellar expandieren, wenn man nichts dafür bekommt, außer alle 20 Jahre ein wenig Information, wie es dort aussieht. Mag vielleicht einmal ganz cool sein, für den wissenschaftlichen Anspruch und das Wissen, dass man weiterexistiert, selbst wenn das eigene Sonnensystem stirbt, aber der Preis dafür ist sicher immens hoch in Ressourcen für das Raumschiff. Und diese Ressourcen sind dann weg, es besteht also kein wirklicher Anreiz, außer das eigene Überleben und Wissensdurst, interstellar zu expandieren.
Kazark Cazador
Kazark Cazador Vor 21 Tag
Menschen was besonderes? Ich halte den Mensch für einen ekelhaften primitiv geistigen Einzeller. Er bekommt die einfachsten Probleme nicht gelöst und haut so Erfindungen wie Demokratie, Kapitalismus und Zinzeszins raus. So lange es die Menschheit nicht schafft als Kollektiv zu handeln und zu denken macht ein Griff nach den Sternen berhaupt keinen Sinn. Es wird aus meiner Sicht auch völlig falsch nach "Leben" gesucht. Die Menschen haben noch etwa 3 bis maximal 4,5Mrd Jahre Zeit das Sonnensystem zu verlassen bis das Licht ausgeht. Denke da macht es noch keinen Sinn nach "draussen" zu schauen, eigentlich ist der ganze Wissenschaftszweig noch völlig unnötig. Menschen leben derzeit wie Goldfische im Wasserglas die danach forschen würden was hinter ihrer Kuppel liegt allerdings ihnen nicht bewusst wird das ihr Wasser irgendwann verdunstet.
Reschad Zada
Reschad Zada Vor 21 Tag
Super erklärt
Thomas Karbe
Thomas Karbe Vor 21 Tag
Von 4,6 Milliarden Jahren haben wir schon 3,8 Mrd Jahre verbraten.. Im Verhältnis ist nicht mehr viel Zeit ist nicht mehr für die Menschheit.
Ali As
Ali As Vor 22 Tage
Von Wissenschaftsluftpumpen geleitet, enden alle Zivilisationen in schmählichem Untergang. In der kurzen Zeit der technologischen Revolutionen mit radiotechnischer Beobachtungs-Relevanz - 150-200 Jahre ... das ist ein kosmologischer Furz - ist man entweder gerade alleine, die Anderen sind noch im Neandertal oder eine Kontaktaufnahme mit kosmologischen Anderen in unüberwindbarer Ferne wäre überflüssiger Zirkus. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass sich diese winzigen Zeitfenster gleichzeitig öffnen. Die Menschheit ist die banale Norm vernunftbegabten Lebens, die ihren Zenit überschritten hat und auf ihren Untergang zurast. Lesch immerhin ist allein auf weiter Flur... das eindimensionale Denken linear zurück bis zum "Urknall" feiert fröhliche Urständ und ist exemplarisch für anderen extrapolationierten Humbug. Die große Stille nach der von Experten herbeigeführten Katastrophe hat etwas Erlösendes. Er ist zum Schweigen gebracht. ;))
Bernd Wagenknecht
Bernd Wagenknecht Vor 22 Tage
Ihre Venus interessiert mich, Sie haben doch keine? Meine Frau verbittet es sích, so etwas aber es ist egal. Spuren , na toll erst mal Nachricht ich bin im Tv . "Kennen Sie die Farbe eines Atoms" es ist egal welches Element ich meine, die Farbe, wer lesen kann ist im Vorteil. Das Rennen beginnt
Explo2224
Explo2224 Vor 23 Tage
1:03 Bild in der Mitte 1. Reihe... Hat Harald lesch zu viel pokemon in letzter Zeit gespielt? XD
Michel Maaß
Michel Maaß Vor 24 Tage
Ein weiterer Beweis für den Filter könnte sein das es schon fortgeschrittene Zivilisationen gegen hab wie die Ägypter oder anderen Völker die wieder verschwunden sind.
Emiliano Zapata
Emiliano Zapata Vor 24 Tage
Ich versteh noch immer nicht, wieso sich eine uns weit überlegene Zivilisation für uns interessieren sollte. Nicht einmal als für die dann unwichtige Randnotiz wären wir besonders, weil bei den Weiten die das Universum bietet, wären wir wohl auch nicht die Einzigen auf dem aktuellen Entwicklungsstand. Ich grüße die Biene auf meinem Balkon doch auch nicht - und die ist immerhin in der Lage aus eigener Kraft zu mir zu fliegen. Noch viel weniger gehe ich zu ihrer Wabe und stelle mich vor. 🤷‍♂️ Hab den Eindruck, dass alle Theorien immer davon ausgehen, dass wir in irgendeiner Weise besonders oder zumindest interessant wären. Und zur Stille, ist es nicht wahrscheinlich, dass die Technologie solch uns absurd weit überlegen Zivilisationen von unseren nicht erfasst werden können? Noch vor 150 Jahren wäre auch nur die Idee von Funkwellen, Radar, et cetera als völlig aberwitzig angesehen worden. Bei aktuellen Wissenstand ist bislang vor allem klar, dass es viele "Phänomene" gibt die wir noch nicht wissenschaftlich erklären können. Geisterteilchen, Teilchen-spin-Abhängigkeiten, das entstehen von Materie aus dem Nichts (Vakuumfluktuation), Nicht einmal Quanten haben wir wirklich begriffen. Und das alles sind ja nur die Dinge von denen wir überhaupt zumindest ein wenig wissen. Wie groß mag da noch das sein, was wir noch überhaupt nicht entdeckt haben? 🤷‍♂️ Um auf die Metapher Biene zurück zu kommen, die versteht sicherlich auch nicht, wie unser Handy funktioniert. Und die Biene, im Gegensatz zu der Menschheit aus Sicht des Universums, spielt in unserem Leben eine immerhin irgendwie relevante Rolle..
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
...aus dem selben Grund aus dem wir uns über Mikroorganismen auf dem Mars freuen... Neugierde.
J M
J M Vor 24 Tage
Wenn der große Filter vor uns liegt, dann muss er zeitlich relativ nah sein ( Andererseits für uns gäbe es nur eines zu tun: baldmöglichst Signale an andere Sterne schicken, zuerst nahe, dann immer entferntere.
Andreas Janke
Andreas Janke Vor 25 Tage
Die große Stille im Universum ist natürlich ein Problem und lässt natürlich vermuten, dass intelligentes Leben eher nicht der Standard ist. Wenn man aus dieser Stille den Schluss zieht, dass wir die Ausnahme sind, setzt dies aber voraus, dass eine Technologie für interstellare Raumfahrt und Kommunikation möglich ist. Aber genau dies ist bisher nicht bewiesen. Es könnte durchaus sein, dass es eine ganze Reihe intelligenter Zivilisationen wie der unseren gibt, aber aufgrund der enormen Distanzen es nie zu einem Kontakt oder Kommunikation kommen kann. Und sollte es auf der Venus tatsächlich Leben geben, muss dies noch in keiner Weise im Widerspruch zu der großen Stille sein. Es mag durchaus reichlich Leben im Universum geben, jedoch ein so hoch entwickeltes Leben wie das unsere ist die Ausnahme, da dies eine ganze Menge bestimmter Voraussetzungen an die Umwelt setzt, die wohl recht selten sein dürften.
Martin Kaufmann
Martin Kaufmann Vor 25 Tage
Das Video ist ja schon ein paar Wochen her, aber doch noch ein Gedanke. Der Schritt vom einzelligen Leben zu einer Zivilisation wie die unsere kann höchst unwahrscheinlich sein. Vielleicht wimmelt es im Universum nur so von einfachem Leben, wir sind aber die einzigen in unserer Milchstraße, die Raumschiffs bauen und Radiowellen aussenden können? Wenn das stimmt, ist Ihre Argumentation nicht zwingend, Herr Lesch. Und jeder kann sich freuen, wenn Leben auf der Venus oder anderen Himmelskörpern entdeckt wird. Und das "Gute" wäre, es gäbe bei einer hochtechnologischen Zivilisation pro Galaxie so viele wie Galaxien im sichtbaren Universum. Nur Kontakt aufnehmen ginge nicht, da sie zu weit weg wären.
moamdorf
moamdorf Vor 25 Tage
Ich bin weder Mathematiker noch Astrophysiker, aber mir scheint es immer vermessen, anzunehmen, dass wir andere Zivilisationen hätten bemerken müssen. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Zivilisation auf unserem Level oder uns etwas voraus schon vom übernächsten Sonnensystem nicht wahrnehmbar wäre (d.h. keine Superstrukturen, so gut wie gar keine Technologie, die weit hinter unserem Sonnensystem wahrnehmbar wäre); dazu die Weite des Alls... oder man stelle sich eine höherentwickelte Technologie zur Tarnung/Verschleierung vor. Vielleicht gibt oder gab es (oder wird es einst geben) höhere oder ebenso hochentwickelte Zivilisationen in einem ganz anderen Winkel des Universums und sie haben sich vor tausenden Jahren auf den Weg in unsere Richtung gemacht, sind aber noch hunderttausende Lichtjahre entfernt - oder an uns vorbeigezogen, zu einem anderen Ziel. Vielleicht hatten sie auch, ähnlich den Menschen, versucht, Kontakt aufzunehmen, aber die Dinosaurier im Jura konnten diese Nachrichten nicht wahrnehmen - vielleicht erreicht uns auch gerade eine Kommunikationsanfrage einer fremden Zivilisation, aber unsere Messgeräte sind nicht gut genug, um sie wahrzunehmen. Vielleicht ist die Milchstraße unter Quarantäne und Kommunikation mit Zivilisationen darin untersagt. Usw. usf. Mir scheint, es gibt eine ganze Reihe möglicher Erklärungen, warum wir bisher nichts gefunden haben. Aber aus irgendeinem Grund hat sich die "Großer Filter"-Theorie unter den Wissenschaftler*innen, die sich bisher damit auseinander gesetzt haben, durchgesetzt & dafür gibt es sicherlich noch mehr gute Gründe, die sich mir einfach nicht erschließen; schließlich ist wahrscheinlich der größte Teil der Leute, die in dem Feld arbeiten und sich einen Namen gemacht haben, weitaus klüger als ich.
Andreas Siersch
Andreas Siersch Vor 25 Tage
Ich gehe sehr wohl davon aus dass es sehr viel Leben unterschiedlichster Art im Universum gibt - und dass es dafür verschiedene große Filter gibt, die halt von immer weniger Lebensformen durchgestanden werden. Jeder "große" Filter vernichtet dabei mehr Lebensformen als er durchlässt. Auf der Erde hat das Leben offenbar alle bisherigen Filter - wenn auch manchmal arg dezimiert, und möglicherweise im Gegensatz zu Mars und Venus - bestanden, allerdings stehen mit Sicherheit weitere Filter an, an denen wir jeweils leichter scheitern als durchkommen können. Der nächste große Filter steht dabei unmittelbar vor der Tür: Ob das Leben - zumindest das "intelligente" Leben - die technische Zivilisation überlebt, ist eher unwahrscheinlich als wahrscheinlich, denn mit dem (leider natürlichen) unbegrenzten Wachstumsdrang auf einem begrenzten Planeten kommen wir nur klar, wenn es uns gelingt, diesen natürlichen Impuls auf weiteres Wachstum durch rechtzeitige (eben intelligente) EINSICHT zu domestizieren. Ansonsten werden uns unbegrenztes, ergo krebsartiges Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, stetig steigende Umweltverschmutzung und Overkill-Kriegsgefahr sehr bald ein (natürliches) Ende bereiten. Großer Filter eben - und vermutlich ein wichtiger Grund für das Fehlen außerirdischer intelligenter Signale. Ob nun ausgerechnet auf der doch so durchschnittlichen Erde die bislang entwickelte Intelligenz bereits ausreicht, diesen aktuellen Filter auch zu überstehen, bleibt abzuwarten - ist aber ebenfalls eher unwahrscheinlich als wahrscheinlich. Optimistisch stimmt mich, dass es für alle unsere Probleme längst Erkenntnisse und intelligent formulierte Lösungen gibt - wir also als Menschheit potenziell durchaus in der Lage wären, diese Probs zu lösen. Pessimistisch stimmt mich zugleich das Wissen um die schiere Menge an unverständiger, seinen natürlichen Impulsen auf Vermehrung und Mehrung des eigenen Wohlstands in Bequemlichkeit folgender übergroßer und noch stetig zunehmender Masse der Menschheit. Zwei hierzu passende Zitate des unvergessenen Hoimar von Dithfurt: - "Die Menschheit hat nur die Wahl, aus Einsicht zu lernen - oder durch Katastrophen belehrt zu werden." - "Die Dummheit der Menschen hat nicht zugenommen. Zugenommen hat aber die Anzahl dummer Menschen." 🤠
Christian Raafkes
Christian Raafkes Vor 25 Tage
Hoffentlich sind wir nicht alleine. Wenn wir uns auslöschen oder ausgelöscht werden, dann gibt es überhaupt kein Leben mehr.
Azizalfa 752
Azizalfa 752 Vor 19 Tage
@GrüssGott07 Meteorit?
GrüssGott07
GrüssGott07 Vor 22 Tage
Es wird nie etwas geben, was alle Lebewesen tötet, es ist ja nicht so, als ob alle (fast) 8 Milliarden Menschen in einer Wohnung hocken würden, und auf ihren tot warten würden. Wenn man zum Beispiel von einem riesigen Atomkrieg ausgehen würde, dann könnte man ja natürlich einen Grossteil der Erde Radioaktiv verstrahlen, die menschen, die in diesen Gebieten oder in ihrem Umkreis leben, würden dann zwar sterben, aber nicht alle Lebewesen, nicht Mal die Hälfte, da sehr viele Insekten in diesem Umkreis die Strahlung überleben werden. Außerdem würde ja nie die komplette Erde, also auch jede kleine Stadt auf der gesamten Welt. Dass ist natürlich völliger Quatsch. Und ganz egal, wovon man ausgeht, es wird immer Menschen geben, die sich auch in irgendwelchen bunkern verstecken
GeldMachtKrieg KriegMachtGeld
Ist mir vieles zu weit her geholt hypothetisch unrealistisch Do Schwob würd saga "schwetz mo doch koi Mark en Dasch!" Wenn dann also und schon hat man sie! WOW einmal ist keinmal sagte der Henker ... Wo sind sie denn, ja wo sind sie denn... ödipussi ja wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin... manchmal braucht man "nur" ein Fernglas. Alle Antworten sind schon da - man muss sie nur lesen, die letzte wird euch nicht gefallen wurde mir von den Andern geflüstert.... lol Jetzt muss ich doch mal schauen was der Norman I. dazu sagt.
Lectron Sulutan
Lectron Sulutan Vor 26 Tage
🙏🏼
Hi Moin
Hi Moin Vor 26 Tage
Gelten die Natur gesetze auch wenn man in einem schwarzen Loch eingesaugt wird ?
Daniel Beck
Daniel Beck Vor 26 Tage
dem herrn Lesch kann man schon ohne diese kindischen Animationen von Kurzgesagt Videos etc. gut folgen. Deshalb arbeitet der da und fuchtelt mit den Händen rum. Er kann gut erklären, jeder versteht es. Seht euch die Sendung alpha-centauri an. Lasst diese dämlichen Animationen raus die alle 5 sekunden aufploppen, und nur der Förderung von Aufmerksamkeitsdefiziten dienen! Musste nach 6 Minuten abbrechen.
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
...man kann sich aber auch künstlich über alles aufregen 🙄
Manatan Katan
Manatan Katan Vor 27 Tage
Ich bin davon überzeugt das wir uns selber zerstören werden
Luki
Luki Vor 27 Tage
Kann es nicht sein, dass wir vielleicht die fortgeschrittenste Zivilisation sind und sich Leben halt langsamer entwickelt hat als wir denken? Warum hat sich ansonsten auf unserer Erde nicht schob früher intelligentes Leben entwickelt?
Minbari
Minbari Vor 27 Tage
Also die Tardis flog doch jetzt etwas ungewöhnlich oder?
ThinkTeamwork
ThinkTeamwork Vor 27 Tage
Ich kann jeden einzelnen Gedanken von Ihnen nachvollziehen und stimme in jedem Punkt zu. Ganz tolles Video, danke Professor Lesch!
flortrupp
flortrupp Vor 27 Tage
Wir suchen doch seit gerade mal 50-100 Jahren gezielt nach außerirdischem Leben, vorher hatten wir ja gerade mal die Möglichkeit die Planeten und Sterne mit simplen Teleskopen zu beobachten. Zusätzlich bräuchten selbst Signale die ausgesendet werden wahrscheinlich Millionen Jahre, um überhaupt hier anzukommen, wenn sie stark genug wären. Wenn wir überlegen, dass wir vom Universum allgemein vielleicht 0,1% überhaupt sehen können, dann ist es keineswegs ungewöhnlich, dass wir nichts gefunden haben bisher. Allgemein ist aber zur Entwicklung unserer Zivilisation eine Auslese und Optimierung der Bevölkerung sowieso unausweichlich. Drastische Reduzierung der Bevölkerung, auf einfach mal hypotethosche 500 Millionen, wobei nur die mit dem höchsten IQ übrig bleiben, in Kombination mit Geburtenkontrollen und genetischer, sowie technischer Optimierung. Erst eine Zivilisation von genetisch optimierten Menschen mit deutlich erhöhter Lebensdauer, die sich dann in Cyborgs transformieren und damit als einzige Grundlage für ihre Existenz eine Energiequelle benötigen, die sie sich jederzeit selbst bauen können. Wartet einfach noch 20 Jahre, dann werden auch die letzten Begriffen haben, dass wir uns nur so schnell genug entwickeln können. Die Ablehnung von durch uns bestimmte Auslese, sowie Anwendung genetischer Optimierung ist doch nur eine Marotte, basierend auf mittlerweile veralteten Vorstellungen von Moral und Ethik. Wir streben seit jeher nach Perfektion und wer soll denn kommen? Soll Gott uns mit einem Fingerschnippen auslöschen oder was? Der letzte Filter ist das etablierte Gutmenschentum. Wenn wir das nicht überwinden werden wir früher oder später durch eine Katastrophe ausgelöscht, weil wir unsere vorhandenen Möglichkeiten nicht nutzen. Die selben Menschen die gleichzeitig lamentieren, die Menschheit wäre zu dumm zu überleben und ein Krebsgeschwür. Menschen die in Selbsthass und mit dem Wunsch der Auslöschung existieren, sollte man einfach ignorieren, sonst stirbt man logischerweise an vermeidbaren Ursachen.
Michael Fomenko
Michael Fomenko Vor 27 Tage
Die Sovjetischen Raumfahrt Programme auf Venus haben den Planeten Kontaminiert.
Carsten
Carsten Vor 28 Tage
12:08 auch Glück denjenigen , die uns hätten besuchen wollen !! haben .???
Carsten
Carsten Vor 28 Tage
5:45 Hallo Herr Lesch. In der Evolution gibt es keinen "Sprung" so , wie Sie es erwähnten . Alles "ging" weich ab. Milliarden und aber Milliarden von Jahren waren nötig um uns "Deppen " Maß zunehmen und herzustellen !😪
Michael Hölst
Michael Hölst Vor 28 Tage
Ich kann die Sichtweise von Herrn lesch nicht verstehen ! Leben kann sich überall ausbreiten wo es möglich ist ! Auch dort wo wir es nicht für möglich gehalten ! Sichtweise unserer Parameter ! (begrenzt) ! Im Gegenteil es wäre ein wuuuuuderrrrrrbarers Ereignis !!! Endlich zu wissen das wir nicht allein im sichtbaren Universum sind !!! PS : Herr lesch sie sind ein Spielverderber !
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
Wat? Benutz mal weniger Ausrufezeichen. Schwierig Dir zu folgen
starscream128
starscream128 Vor 29 Tage
Der letzte große Filter sind wohl die Reaper. Siehe Mass Effect 3. :)
Erik Dickes
Erik Dickes Vor 29 Tage
Ich hoffe ja das ein Tages das Galaktische Imprrium kommt :D
Felix Pfeifer
Felix Pfeifer Vor 29 Tage
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es wo anders Lebewesen gibt, die weitsichtiger und klüger sind als die Menschen und als Jäger und Sammler leben, anstatt sich in der Zivilisation 40 Stunden die Woche und mehr zu stressen einfach gediegen ihre 15 Stunden die Woche jagen und sammeln und den Rest der Zeit zum Party machen nutzen. Zivilisation ... Ich weiß gar nicht, warum das hier als so was geiles dargestellt wird. Harald, du kannst das ja vielleicht genießen, aber der Durchschnittsmensch, der hat nicht viel vom Leben in der Zivilisation und wir hier in Deutschland gehören ja alle zu den top ten %.
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
Selten sowas dämliches gelesen...
Zulu 048
Zulu 048 Vor 29 Tage
Bei jeder Neuigkeit, die mit dem Kosmos zu tun haben frage ich mich: gibt es eine endliche Anzahl an Ebenen? Sowohl in Richtung "mikro" als auch "makro" werden immer neue Ebenen entdeckt. Es hieß mal, das Atom wäre das kleinste Teilchen und die Galaxie wäre das Universum, aber ständig entwickeln wir das Spektrum der Größen weiter.
Christopher R.
Christopher R. Vor 29 Tage
Vielleicht ist Leben auch so selten, dass der nächste bewohnte Planet so weit weg ist (in einer anderen Galaxie), dass die entsprechende Zivilisation noch nicht lange genug Signale aussendet, als dass sie schon hier ankämen. Ist eine Zivilisation 1 Millionen Lichtjahre entfernt, beherrschaft die entsprechende Technologie aber erst seit einigen tausend Jahren, können wir natürlich noch nichts empfangen. Selbst wenn es nur eine Entfernung von 2k Lichtjahren wäre und eine entsprechende Zivilisation die nötige Technologie erst seit 1,5k Jahren kennt, müssten wir noch 500 Jahre auf ein entsprechendes Signal warten.
nervmich.net
nervmich.net Vor Monat
So lange wir nicht endlich lernen, den Raum zu falten, wird das nichts mit den Fernreisen.
Scratchy
Scratchy Vor Monat
Die Frage ist nicht ob sondern wann,wer weiss was da alles schon mal da war und noch kommt.Das bisl Lebensgeschichte auf unseren Planeten gemessen an den Zahlen(wenn sie stimmen)über das Alter von "Sternen&Planeten"wäre es ja fast wie Zufall wenn wir in unserer Zeit andere finden.Selbst ein paar Million Jahre Forschung ist im Grunde genommen nix da draussen,Schade
Matthias Bärtl
Matthias Bärtl Vor Monat
@Terra X Lesch & Co Was würde passieren wenn die anderen Planeten um uns nicht so lange überleben wie die Erde? Inwiefern beeinflusst uns dies? Wenn z.b. Merkur, Venus oder Mars plötzlich verschwinden, explodieren oder ähnliches?
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
Ungleichgewicht. Die elliptische Bahn der Planeten würde durcheinander kommen
El Mighty
El Mighty Vor Monat
Der große Filter ist wohl eher der ständige rückgang der Menschlichen Intelligenz. Kennt jemand den Film Idiocracy? Ich fürchte das könnte der Menschen eigene Filter sein. Und nach Milliarden von Jahren dürften die letzten reste der Menscheit auch verschwinden...das sind wir vllt. auch bald ein unbewohnter Planet.
Guita Namo
Guita Namo Vor Monat
Es heißt: DAS Filter.
Guita Namo
Guita Namo Vor 23 Tage
Wassup Maddafuk eher ungewohnt...
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
Geht beides. Aber das Filter klingt dumm.
Nazdreg89
Nazdreg89 Vor Monat
Sind zu beginn des zwangisten Jahrhunderts einmal gucken gekommen und stellten fest: Nope mit diesen Nachbarn wollen wir lieber nix zu tuen haben so wie die sich industriell abschlachten
Odjun
Odjun Vor Monat
Ich mag Herrn Lesch ja wirklich, aber ich bin mir ziemlich sicher das er Rauhaardackel beziehungsweise Hunde im Allgemeinen unterschätzt. Wenn ich mir meinen Dackel so angucke habe das oft das Gefühl, er sei schlauer wie viele Menschen. :D
toxic
toxic Vor Monat
Der Filter klingt irgendwie so christlich oder spirituelle, weil in den meisten alten Glaubensrichtungen ist NIE die Rede von leben auf anderen Planeten...
toxic
toxic Vor Monat
Die sind extra so leise! Die wollen mit uns Menschen nichts zu tun haben! Weil die Menschen so verlogen sind...
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
Schließ nicht von dir auf andere.
Matthias Rieger
Matthias Rieger Vor Monat
Was wäre wenn die anderen Lebensformen schnell lebigier sind als wir und wir darum nichts anderes finden denn alle sind schon gestorben. Oder wir sind noch nicht besucht worden weil unser Planet für andere Arten unbewohnbar?
Stefan Heller
Stefan Heller Vor Monat
Irgendwie komm ich mir auch wieder ein bisschen wie in ner Kirche der Wissenschaft vor, wenn Lesch uns mit dem Argument zu überzeugen sucht, dass wir was ganz besonders sind. Meint das die Bibel nicht auch? Im Prinzip wird hier der Mensch wieder auf moderne Art und Weise ins Zentrum der Schöpfung gestellt. Und die Zootheorie wird einfach mal so ohne jedes Argument weggewischt. Ich meine dass wir nix hören, ist das nicht etwas wie Indianer, die keine Rauchzeichen im Himmel sehen? Ich meine vielleicht wird nur 100-200 Jahre mit elektromagnetischen Wellen gefunkt und dann kommt was, das wir uns noch nicht vorstellen können. Empfinde viel menschliche Hybris in dem Video, wenn auch in Teilen interessant. Wobei ich glaube dass erst Bewusstsein war und dann die Welt entstand. Wir also durchaus in einer geschaffenen Simulation die uns real erscheint leben. Vedanta in den Upanischaden sieht das zumindest so. Die Wissenschaft postuliert ja meist erst mal dass Existenz ohne Bewusstsein möglich sei. Gibt es dafür einen Beweis? Was wenn Existenz vom Prozess der Wahrnehmung abhängig ist? So wie der Traum vom Träumer absolut abhängig ist. Die Traumwissenschaftler könnten, den Schläfer auch nirgends im Traum finden. Klar die Wissenschaft versucht immer mit Möglichst wenig Annahmen etwas zu erklären, aber die Annahme, dass Materie ohne Bewusstsein existieren kann, finde ich sehr fraglich, die nie diskutiert wird und gerade darauf fußt ja der heutige Materialismus. Ich finde die moderne Quantenphysik sehr spannend die das Phänomen der Materie quasi transzendiert bzw. mit Bewusstsein verschränkt. Was wenn doch alles in eine Art Simulation, sprich Maya ist? Das wäre die Zoo-Zoo Theorie, wir sind die Simulation der Vergangenheit einer Supermenschheit im Jahre 2500.
Stefan Heller
Stefan Heller Vor 24 Tage
@Wassup Maddafuk Ja er säuselt wir seien womöglich was ganz besonderes. Das denk ich nicht ich denke bei so vielen Sonnen wie Sandkörner auf der Erde ist das All voller Zivilisationen. Finde es halt argumentatorisch echt schwach wie er die Zoohypothese nur lächerlich macht und nicht wieder drauf eingehen will. Da blickt halt sehr viel Hybris durch, dass wir schon in der Nähe des Wissbaren oder gar technisch möglichen wären. Was wenn für Aliens Funkstrahlen so altmodisch sind wie für uns Rauchzeichen? Dann kein Wunder dass da keiner funkt. Nur mal als Impuls ich könnte noch weiter machen. Pfarrer machen die Gemeinde auch gefügig indem sie dem Ego einträufeln die Christen seien ganz besonders. Dieses Ködern mit "Besonderheit" in der Tonlage kommt mir speziell hier wie die psychologische Taktik der Religion vor. Der Mensch ist was besonderes. Diese Parallele sehe ich hier. Aliens dürfen dogmatisch nicht sein, weil sie sein Weltbild überfordern. So wirkt das auf mich.
Wassup Maddafuk
Wassup Maddafuk Vor 24 Tage
....wtf
TruckerB
TruckerB Vor Monat
Ich verstehe auch nach diesem Video nicht das Konzept des geoßen Filters. Zumindest nicht, wenn ich nicht an einen großen Plan glaube, weil ein Filter etwas ist, das auf ein bestimmtes Ergebnis hinaus läuft. Ich verstehe die Evolution als ene vielzahl von zufällen, die uns dahin gebracht hat wo wir heute sind. Die Menschen haben sich erst nach vielen millionen Jahren Evolution entwickelt und auf diesem Weg stand sie schon so oft auf Messers Schneide. Und natürlich werden wir auch in Zukunft noch mit Problemen konfrontiert werden, die uns auslöschen können. Aber das ist alles Zufall. Seien es Naturkatastrophen oder das gerade in der richtigen Situation der richtige Knopf (nicht) gedrückt wird. Das hat nichts mit einem großen universellen Filter zutun. Dazu möchte ich noch die Annahme in frage stellen ob sich Zivilisationen immer gleich entwickeln. Wir kennen nur unseren Planeten und wie sich die Kultur bei uns entwickelt hat. Aber auch da sehe ich so viele Abzweigmöglichkeiten, wie es anders hätte laufen können. Größtes Beispiel ist für mich, das lange davon ausgegangen wurde, das Lebewesen Sauerstoff benötigen. Das ist inzwischen widerlegt und für mich ein Beweis dafür wie vorsichtig man mit Universellen annahmen sein muss. Das wir noch nichts von anderen Zivilisationen gehört haben, da gibt es doch wirklich genug Rechenbeispiele wie unwarscheinlich es ist das wir genau den richtigen Moment erwischen.
Saasmaster 05
Saasmaster 05 Vor Monat
Und was wenn wir einfach die am weitesten entwickelte Zivilisation sind? Die ganze Argumentation des großen Filters basiert auf dem Fakt dass wir nicht kontaktiert wurden. Was wenn unsere Zivilisation, die noch lange nicht interstellar Kontakt aufnehmen kann, am weitesten vorne ist. Ich weiß das ist statistisch unwahrscheinlich, aber ist das nicht eine mögliche Erklärung?
Thori45
Thori45 Vor Monat
Also die Wahrscheinlichkeit für 10 Sechserpasche ist 2,7^-16
Lucas Fischer
Lucas Fischer Vor Monat
Herr Lesch altert nicht, seltsam....
Traumbewusstsein
Es kann doch in der Zukunft so oder so einen großen Filter geben - egal ob es schon in (unserer) Vergangenheit einen gab, den wir überlebt haben. Daher verstehe ich nicht, wie der Befund auf der Venus uns da irgendwelche Hoffnungen oder Ängste machen soll. Wenn es mehrere große Filter gibt, sind die unabhängig voneinander.
YourTools
YourTools Vor Monat
Ich verweise mal wieder gerne auf das Mäuseparadies Experiment, welches doch klar zeigt, dass ein Spezies durch Wohlstand ausstirbt. In allen Wohlhabenden Ländern gehen die Bevölkerungszahlen zurück. Durch Wohlstand wird man faul, man kümmert sich mehr um sich selbst und ein Kind ist nun mal Stress. Das wird auch das Problem der Marskolonisierung. Spätestens die zweite Generation sagt sich, ich hab keinen bock mich um mehr als ein Kind zu kümmern. Der große Filter ist nichts anderes als Bequemlichkeit.
JangoNeko
JangoNeko Vor Monat
Dazu gibt es ein geniales Video, The Museum of Alien Life, das bietet noch n paar andere Möglichkeiten für außerirdisches Leben, auch solches, dass nicht ist wie wir, z.B. silicium-basiertes Leben, anstelle unseres Kohlenstoff-basiertem Leben
Jotaro kujo
Jotaro kujo Vor Monat
Das derzeitige politische Klima lässt mich glauben das wir noch vor dem Henker sind.
DownhillMC
DownhillMC Vor Monat
Nice Einblendung von @kurzgesagt
schubi128
schubi128 Vor Monat
Vielleicht haben die "anderen" ja schon deutlich mehr gemurkselt als wir und die haben es schon hinter sich.
Nico Peemöller
Nico Peemöller Vor Monat
Du bist echt der beste Harald 🔥
Nightstalker314
Nightstalker314 Vor Monat
Ich würde sagen der Wert der Gravitation auf einem weiteren potentiellen erdähnlichen Planeten wäre viel zu wichtig dafür inwiefern sich intelligentes Leben dort entwickeln kann.
Nächster
got some money
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DUMME GEDANKEN beim BADEN
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BANESA JON E RE  (PART 1)
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