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Die zahlreichen Namen der Deutschen | Karambolage | ARTE

Irgendwas mit ARTE und Kultur
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Waltraud Legros schaut sich den Ursprung des Wortes „deutsch” an, ein grundlegendes Thema für Karambolage.

Autorin: Waltraud Legros

Regie: Jean-Baptiste Lévêque



Verfügbar bis zum 01/01/2039
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23 Nov 2021

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KOMMENTARE 604
MrBubbleJet
MrBubbleJet Vor 3 Stunden
Erschwerend kommt dazu, das Einige nur Kauderwelsch sprechen!
Ares
Ares Vor 4 Stunden
Deutsch ist, wer beidseitig Kontinentalgermanische Vorfahren besitzt und sich ausdrücklich zum Deutschtum und zur Deutschen Kultur bekannt hat (was das Bekenntnis zu anderen Völkern und Kulturen klar ausschließt) und damit als "zum Volk gehörig" betrachtet werden kann. Das ist auch die ursprünglich Bedeutung des gotischen Begriffs "þiudisk" (vom urgermanischen þiudiskaz "zum Volk/Stammesangehörigen/Abstammungsgemeinschaft gehörig, d.h. nicht fremdvölkischer/romanischer abstammung"), aus dem sich der Begriff "Deutsch" entwickelt hat. Der Begriff beinhaltete ab dem 4. Jhd. neben der volklich/ethnischen auch ausdrücklich eine religiöse Komponente. In der Wulfilabibel wurde er beispielsweise in bewusster Abgrenzung zu den Juden, als Synonym für die kontinentalgermanische Heiden gebraucht. Erwähnenswert ist außerdem, dass man die Strenge der begrifflichen Einfriedung bereits in ihrer Entstehungszeit nicht unterschätzen sollte.
Voltaires Kreisel
Voltaires Kreisel Vor 7 Stunden
Sehr schlecht recherchiert. Die Finnen, Isländer, Esten und Roma sprechen von "Saksa". Die Sachsen sind genauso bedeutsam wie der alemannische Stamm. Erwähnen könnte man auch die nordischen Sprachen: "Tysk".
Zwiebelsocher
Zwiebelsocher Vor 9 Stunden
Alamanisch wird aber auch in westösterreich und in Lichtenstein gesprochen ! .
Oberland Ammergauer
Oberland Ammergauer Vor 10 Stunden
Mia nenna de Deutschen, Preißn!
FF 4 yt
FF 4 yt Vor 14 Stunden
Deutschland ist multikulturell!
Andreas Köhler
Andreas Köhler Vor 17 Stunden
Danke Leute, die dieses Video gemacht haben! Seit Jahren frag ich mich, warum wir so viele Namen in anderen Sprachen haben. Und niemand aus meinem Umfeld konnte mir das so genau beantworten. Super spannendes Thema. :) PS: Wer von davon redet, dass eine einzige deutsche Identität gibt und behauptet, dass Deutschland nicht Multi-Kulti sein sollte, der übersieht, dass dieses Gebiet schon immer Multi-Kulti war. Was hier eindrucksvoll gezeigt wird.
Jochen Obalek
Jetzt weiß ich, woher "to teach" kommt! 😂
Music
Music Vor Tag
Die deutschen sollten lieber mal sich die fragen stellen warum sie wieder Faschismus wie 1940 gut heißen....
dreizweieins
dreizweieins Vor Tag
Laut Merkel lediglich "die schon länger hier lebenden".
sternenhimmel-fotografieren.de
Noch für die Generation, der Schiller und Goethe angehören, ist der Nationalstaat eine befremdliche Vorstellung, die das Dichtergespann spöttisch verwirft: (Friedrich von Schiller)
پیاده نظام خان
Ja, kann man sagen, dass Deutschland als ein Land und Staat nach nicht der Geschichte, sonder den gleichen Sprachen vereinigt wurde, als das Land der mehreren Völker und Stämmen.
Peter Panneck
Peter Panneck Vor 2 Tage
In Ungarn sagt man Nemet und in Bosnien Schwabe
Kush Dream
Kush Dream Vor 2 Tage
Dann erkläret mal wie Frankreich zu ihrem Namen kamen bitte
Sergio Torres
Sergio Torres Vor 2 Tage
Beef Chinese
Zupako Tz
Zupako Tz Vor 2 Tage
Deutsche werden noch eine sehr entscheidende Rolle im Weltgeschehen spielen. Es ist nicht verwerflich Deutsch zu sein, im gegenteil, es ist eine Ehre.
Zupako Tz
Zupako Tz Vor 2 Tage
und die Germanen waren nicht so ausgerüstet xD sie brauchten nicht viele waffen sie Kämpften viel mehr mit ihrem Körpern und im einklang der Natur(dichte Wälder). Die römische Kriegskonstulationen zerbrachen in den tiefen germanischen Wäldern und der Waldboden wurde von Römischen Blut überströmpt.
Zupako Tz
Zupako Tz Vor 2 Tage
1:13 Mag sein, die Römer besiegten die Germanen und raubten ihre Kinder, Bildeten sie aus, schickten sie zurück um Römisches Recht zu verbreiten, die wiederum ihre Wurzeln wiederfanden und die Römer in eine Falle lockten und sie vernichtend schlugen. In der Varusschlacht.
Salvatore Escoti
Salvatore Escoti Vor 2 Tage
Ich glaube nur in Italien heißen die Sprache und Einwohner ganz anders, als das Land. Germania das Land, aber Tedesco die Sprache und Tedeschi die Einwohner.
alex1510
alex1510 Vor 2 Tage
Ihr seid sogar als "Karambolage - Fernsehsendung des deutsch-französischen Kanals Arte" in meinem Französisch Buch als Vokabel eingetragen! Ich finde das super 😂 Macht bitte weiter mit diesem Format, ich liebe es! Und nicht nur ich ;)
Dead Snow
Dead Snow Vor 3 Tage
"...die deutsche Identität 'in den Griff zu bekommen'..." ... ihr meint wohl eher "zu steuern", "zu kontrollieren", "zu beherrschen" oder "zu bestimmen"? Mir fallen da noch andere Worte ein - aber diese Worte wären wahrscheinlich zu "deutlich"! Die französische Identität ist da wohl "zum Glück" schon länger "im Griff"...
ItsNikoHimSelf
ItsNikoHimSelf Vor 3 Tage
Ich finds vor allem cool, dass die Deutschen blonde Iros und Schnäuzer tragen. 👍
Manfred Müller
Manfred Müller Vor 3 Tage
Es gab aber auch im 6. Jahrhundert das Siedlungsgebiet der Allemannen im heutigen Elsass, Teile der Schweiz, Baden-Württemberg und Bayerisch Schwaben
Margarita Regler
Margarita Regler Vor 3 Tage
Also wir echten Bayern wissen, wer wir sind: "Mia san mia".
nichtsexy
nichtsexy Vor 3 Tage
arte ist der shit!
driverjet
driverjet Vor 3 Tage
Bitte unbedingt mal was zu slawischen sprachen machen!!!
Prügelkatze0815
Prügelkatze0815 Vor 4 Tage
Also ich bin alemannisch! Witzigerweise ist unser Familienname römisch oder Keltisch (weiß man scheinbar nicht).
MrTryAnotherOne
MrTryAnotherOne Vor 4 Tage
Früher haben die Priester das 'deuten' übernommen; heutzutage machen das Journalisten. Anyway, gutes Video und sehr sehr lehrreich.
Goodbye Deutschland
Duiten ist ein niederländisches Wort... eines der ältesten germanischen Dialekte.
Toni Ber
Toni Ber Vor 4 Tage
Abwarten was die Zukunft noch bringt, wieviel deutsch noch sprechen werden 🇩🇪🤨
NURANONYM
NURANONYM Vor 4 Tage
5:01: "Die deutsche Identität ist alles andere als einfach". Das will man uns Deutschen einreden, damit wir in einen multiethnischen Schmelztiegel ausgelöscht werden. Dann werden die auf deutschen Boden Lebenden international „Meltingpots" genannt.
largo embargo
largo embargo Vor 4 Tage
Alaman kommt aus dem Gotischen, das hör ich zum ersten Mal, haben Sie dazu Quellen? Die Alamanni wurden von den Römern als separater Stamm aufgeführt, dazu gibt es Quellen, genauso wie die Franken die Alemannen unterwerfen, da macht es keinen Sinn, die eigene Bevölkerung als Alemannen zu bezeichnen, auch hier würde ich gerne Quellen sehen, ich lasse mich gerne überzeugen. Einhard beschreibt in seiner Biographie zu Karl den Großen, dass dieser, neben seiner Muttersprache, Latein flüssig sprechen könnte, er hebt das explizit heraus. Man kann damit davon ausgehen, dass es nicht gängig war, zumindest zu dieser Zeit, dass in der fränkischen Oberschicht weitläufig Latein gesprochen wurde.
Aprender Idiomas
Aprender Idiomas Vor 4 Tage
Theodisc hatte nie etwas mit Gott zu tun. Zu keinem Zeitpunkt. Da will man den Deutschen schon wieder etwas andichten! Es hat sich ganz regulär lautsprachlich entwickelt aus, ja, "völkisch" (zum Volke gehörend). Hättet ruhig völkisch sagen können, wenn die Deutschen sich auch schon nach eurem Geschichtsbild wie Götter sahen.
Gabriel Graf
Gabriel Graf Vor 4 Tage
Dass due brüten einmal Deutsch waren wusste ich aber die Franzosen auch? Wow
Javier Gomez
Javier Gomez Vor 4 Tage
Ahhh Saksa
raptor2.0
raptor2.0 Vor 4 Tage
Schöner Beitrag!
Horst Hacker
Horst Hacker Vor 4 Tage
Alles Lügen. Es gibt und gab nur die Nazis. Nichts anderes.
Xian H.
Xian H. Vor 3 Tage
WTF... :D
Der Akinator
Der Akinator Vor 3 Tage
Macht dir das trollen Spaß?
Simon Hagebölling
Wie ich gerne frage: was ist denn deutsch? Manchem rechten Wähler mag es klar sein. Wie auch immer das möglich ist. Wir sprechen ja heute noch nicht einmal die selbe Sprache. Setzen Sie einmal einen Friesen und einen Bayer in eine Kneipe und befragen Sie sie über die deutsche Küche. 😂 Keiner versteht den anderen und essen tun sie auch nicht das gleiche. Aber es wird behauptet, dass es "den Deutschen" gibt. Bei einer Pizza oder einem Döner lässt sich bestimmt gut darüber philosophieren...
N:Eismann
N:Eismann Vor 4 Tage
Und deswegen ist es Zeit, die deutsche Identität kulturell zu überformen! Es lebe Deutschland! Oder geht das zu weit jetzt?
Trust NOone ?
Trust NOone ? Vor 4 Tage
süß :)
JoniWan77
JoniWan77 Vor 4 Tage
Interessanter Beitrag. Leider ist die Aussprache der mittelhochdeutschen Begriffe nicht ganz korrekt betreffend der in der Germanistik allgemein anerkannten Aussprache-Konventionen. "diuten" [4:02] wird "dühten" gesprochen. Im allgemeinen ist ein mittelhochdeutsches als langes zu lesen. "tiutisch" [3:35] ist demnach vermutlich ebenfalls nicht korrekt ausgesprochen, falls es sich hier auch um eine mittelhochdeutsche Quelle handelt. Das "d" in "deutsch" mag außerdem zwar erst im 18. Jahrhundert offiziell festgelegt worden sein, findet sich aber bereits ein halbes Jahrtausend zuvor im regionalen Sprachgebrauch. "tiutsch", "diutsch" seltener auch "diutisch" oder gar "tiusch" sind alles mittelhochdeutsche Schreibalternativen desselben Worts (Matthias Lexer: Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch, Stuttgart 1992). Zu 2:58 wäre ich an der Quelle interessiert. Auf mich klingt das nach sehr viel Spekulation. Zum einen ist "theodisce" einfach die latinisierte Aussprache des althochdeutschen "thiutisk", der Vergleich mit "theos" ist ohne Beleg eine ziemlich zweifelhafte und keine "wahrscheinliche" Unterstellung. Zum anderen deutet die Aussage, dass "man inzwischen tiu zu theo retuschiert [hatte]", darauf hin, dass dies allgemein im Deutschen passiert wäre, was schlichtweg nicht der Fall war. Sowohl im Althochdeutschen als auch Mittelhochdeutschen blieb es bei . Die Silbe "theo" wurde immer nur im Lateinischen verwendet. Das hätte man durch eine bessere Wortwahl präzisieren können. Das tiu wurde nicht zu theo retuschiert, sondern latinisiert bzw. ins Lateinische übertragen.
Rabban
Rabban Vor 4 Tage
Tiutisch? Was? Was hat das Wort "Tiu" mit "Volk" zu tun? Also, ich frage, von welchem Indo-Euro. Wurzel kann ein Wort wie Tiu entwickeln? Deuten kommt von Diuten, und es ist egal aber wie wissen wir die Bedeutung "Volk" dieses Verbs?
gioyu comi
gioyu comi Vor 4 Tage
Sehr informativ, das Video beantwortet grenau, worüber ich schon viel Nachgedacht habe. Und die Animationen sind super süß :)
Cuong Pham
Cuong Pham Vor 4 Tage
Interessanterweise hat Deutschland, abgesehen von den meisten germanischen Sprachen, nur in ostasiatischen Sprachen (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und Vietnamesisch) Namen, die den gleichen Stamm wie Deutsch haben.
Phil
Phil Vor 4 Tage
Hat sich der Begriff "allemand" tatsächlich unabhängig von dem Zusammenschluss der Sueben als Konföderation der Alemannen entwickelt? Ich war immer davon ausgegangen, dass sich der Begriff "allemand" zunächst auf die süddeutschen Germanen bezog und im Laufe der Zeit verallgemeinert wurde.
Lychee
Lychee Vor 4 Tage
Der gute Clovis heißt im teutschen übrigens Chlodwig, was wiederum Ludwig auf Neudeutsch wäre ;) Interessant wäre zu diesem Thema zudem noch die Verbindung zwischen Deutsch, Dutch und dem niederländischen Diets gewesen
Slawomir Wojcik
Slawomir Wojcik Vor 4 Tage
It is really sweet how you made a whole 5 min video about just two of Germany's neighbours and 20 seconds about all others.
H S
H S Vor 5 Tage
D E U T S C H L A N D !
Markus Abrach
Markus Abrach Vor 5 Tage
4:48 Im Russischunterricht wurde uns niemiz als stumm erklärt im Sinne von nicht fähig, dass Russische zu sprechen
Chris woyna
Chris woyna Vor 5 Tage
Die slawen nennen sie niemisski
T.K. Tronix
T.K. Tronix Vor 5 Tage
Diuten wurde später in Iduten und dann in Idioten umgewandelt 🧐
ValentineF
ValentineF Vor 5 Tage
beschreibt den Deutschen Größenwahnsinn haha
Falko Pietsch
Falko Pietsch Vor 5 Tage
Verdammt guter, fein veranschaulichter Beitrag. Ganz großen Dank für die Mühen bei der sauberen Zusammenfassung und verständlichen Aufarbeitung mitsamt humorigen Grafiken. Top! :)
Blut Sonntag
Blut Sonntag Vor 5 Tage
Ganz schön arrogant von den Franzosen. Die uns so viel Land geklaut haben ,vom heilig römischen Reich deutscher Nation .
HotelPapa100
HotelPapa100 Vor 5 Tage
Niemce in den Slavischen Sprachen hat sein Analogon in Deutsch "Welsch", und das Konzept ist die Grundlage für das Wort "Barbar" (Griechisch für einen Fremden, der eine "Barabara"-Sprache redet. Bei den pars pro toto Stämmen habe ich Norgermanisch 'Saksa' vermisst.
Paff Paff
Paff Paff Vor 5 Tage
5:11 die einzigen die die Deutsche Identität nicht in den Griff bekommen ist der ÖR. Dieser versucht ja fast an allen Ecken und Enden zu leugnen das es die Deutschen überhaupt gibt und was wir ja quasi eine Erfindung sind.
Butsche Schmidt
Butsche Schmidt Vor 5 Tage
Jetz ersma 'n Kaffee.
Bismikey
Bismikey Vor 5 Tage
Wie stabil ist dieses Video bitte!
bilishu aliss
bilishu aliss Vor 5 Tage
Sehr informativ, das Video beantwortet grenau, worüber ich schon viel Nachgedacht habe. Und die Animationen sind super süß :)
korema66
korema66 Vor 5 Tage
mal eine generelle Frage: Gibt es diesen Kanal auch in französischer Sprache? Wenn ja wo?
Holy Heinz
Holy Heinz Vor 5 Tage
Ach ARTE, wir haben Dich lieb 🧡🧡🧡
Nutzungs Bedingungen
2:21 - nicht nur im Süden des Elsass, auch im Nordteil (Unterelsass/Bas-Rhin) werden alemannische Dialekte gesprochen
Nutzungs Bedingungen
@bilishu aliss Jap, komme aus Sachsen-Anhalt 😆, das Volk zwischen dem Erzgebirge und Leipzig hat einfach unseren Namen geklaut
bilishu aliss
bilishu aliss Vor 5 Tage
Danke. Zusatz: das heutige (ursprünglich niederdeutschsprachige) Norddeutschland war die Heimat der eigentlichen Sachsen (deren Namen später nach dem Südwesten
Ebryl Kation
Ebryl Kation Vor 5 Tage
Danke für die Aufklärung! Ich habe mich das nämlich immer gefragt....
Café con leche
Café con leche Vor 5 Tage
Meine Güte, wie kompliziert🤓
mikea hiooi
mikea hiooi Vor 5 Tage
Super interessant, danke arte. :D
Straub Ottmar
Straub Ottmar Vor 6 Tage
was ist Deutschland - ein Zusammenschluss einiger germanischer Stämme, die um eine gemeinsame Identität rangen und noch ringen
Horst Lohner
Horst Lohner Vor 6 Tage
Durch nichts unterscheidet sich der Österreicher mehr vom Deutschen,als durch die gemeinsame Sprache!Wörterbuch Österreichisch - Deutsch Residenz Verlag von Astrid Wintersberger und H C Artmann.Paradeiser,Fisolen,Marillen,Trafikant,Einspänner,Glumpert,Kluft,Ribisel,Schwammerl,Tschik,Vorhaus,Weckerl,Zuckerl....
David Schwerte
David Schwerte Vor 6 Tage
& dieses mal wie wollt ihr dies benennen da es ja schwierig mit den Deutchen TeUT On En Fraglich was wolln die Dan von Ra 🤔 bisschen verrwirend meinen andere K el T ich seh ps y cho anders in der Wahr Nehm 👀 wie soll es da weitergehn da es ja mal wieder mit Gott & der Welt verrückt zu geht was gedenken da jene zu tun die ja hier Berlin haben wolln weil is ja Witzig 👀 Kinder sind die mal Gross wo bleibt is die Zukunft ohne Blumen 👁
Yves Gloden
Yves Gloden Vor 6 Tage
Wir in Luxemburg nennen die Deutschen auch abschätzlich "Preisen", als "Preussen", obwohl nicht alle Deutsche aus Preussen stammen. Dies hat aber mit dem 2. Weltkrieg zu tun, wo die Deutschen, die "Preisen" die eben aus unserer Sicht nahe an unserer Grenze lebten, unser Land bei ihrem Siegeszug nach Frankreich überfielen und über mehrere Jahre viele unserer Landsleute gnadenlos ermordeten. Die "Preisen" ist also sicherlich - und das bis heute - kein Kompliment an die Deutschen.
Youtube Buam
Youtube Buam Vor 6 Tage
- Alemannisch in Vorarlberg vergessen. - Bairisch in weiten Teilen Österreichs und Südtirols nicht in der Karte (2:30). - Karte ohne deutschsprachige Minderheit in Belgien - Die Sachsen als Namensgeber bei den Finnen fehlen... Mann, Mann, Mann. Das alles muss schon zur Vollständigkeit aufgeführt werden.
Unklarnamenpflicht
Ich bin schwerst beeindruckt
seidi81
seidi81 Vor 6 Tage
Politsch gewollt sind wir ein identitätsloses Volk.
sirdimi
sirdimi Vor 6 Tage
in Estland wird zu Deutschland Saksa/Saksamaa gesagt
Frogenius W.
Frogenius W. Vor 5 Tage
Passt. Der germanische Stamm der Saxen war zum Baltikum einigermaßen benachbart..
- Zipfelkltsch3R -
Toll dass ihr auf dem Thumbnail auch die Sprachgebiete außerhalb Deutschlands gezeigt habt, sehr gut! (Auch wenn Österreich fehlt)
spiritual eco-syndicalist hero of the working class
Übrigens, Preußen geht auf das Volk der Prußen zurück. Der Deutschritterorden wurde anno dazumal vom Papst mit der Kolonisierung und vor allem Missionierung deren Siedlungsgebietes beauftragt. Zur Finanzierung bekam der Orden eben das Land zugestanden und lebte von der Arbeit der dort lebenden Menschen. Haupterzeugnisse waren Getreide und Fichtenholz, das bis nach England exportiert wurde - und deswegen heißt Fichte auf Englisch "spruce", weil das "pruce" eben aus dem Land der Pr(e)ußen kam.
Wasserhahn24
Wasserhahn24 Vor 6 Tage
Also haben Deutsche und Teutonen vom WORTursprung also nichts miteinander zu tun sondern die Wörter klibgen nur zufällig gleich?
R. F. Hahn
R. F. Hahn Vor 6 Tage
Danke. Zusatz: das heutige (ursprünglich niederdeutschsprachige) Norddeutschland war die Heimat der eigentlichen Sachsen (deren Namen später nach dem Südwesten „gestohlen“ wurde. Deshalb war in den Nordischen Ländern die deutsche Küste als „Sachsen“ bekannt, und im Finnischen heißt „Deutschland“ heute noch „Saksa“ und „deutsch“ heißt „saksalainen“, im Estnischen „Saksamaa“ bzw. „saksa …“.
Lennard Lauer
Lennard Lauer Vor 4 Tage
leider so nicht richtig. zum einen ist, von den ehemaligen wirkungsstätten der sachsen, das heutige sachsen im osten, und es wurde auch mit nichten gestohlen, sondern weitete sich erst bis in diese regionen aus, ehe es im namen von machtpolitik stück für stück zerschlagen wurde und zerfiel.
C.D. L.E.
C.D. L.E. Vor 6 Tage
Was für falsche Landkarten!
Pierre Navazo
Pierre Navazo Vor 6 Tage
En tout cas, vous ne traduisez pas vos vidéos en français. C'est révélateur.
Canada Has Dragon Voices
Also heisst "Itiutisch"(idiotisch) "nicht dem Volk zugehörig". Digga alta voll de krass ey. Wooooow. BOAH. Valla. Schallalala. Respekt. Pauk. 🕷🕸
dasichsyndrom1
dasichsyndrom1 Vor 6 Tage
de-vid.com/video/video-Tn_OLi60IhQ.html hahahahahahahahahahahah
Lep Pes
Lep Pes Vor 6 Tage
Teutonen wird meist abwertend verwendet. Wurde hier über eine „Randgruppe“ geredet werden, wären hier wieder genug social warriors unterwegs.
NGA_
NGA_ Vor 7 Tage
Ich kenne mich wenig mit Geschichte aus, aber wie ich das verstanden habe : Deutschland: ehemalig Franken auf Alemannischen ('Teuto-Keltischen'?) Kulturboden Frankreich: ehemalig Franken auf Gallo-Romanischen Kulturboden
Jens Putzlocher
Jens Putzlocher Vor 4 Tage
Die Alamannen waren keine Franken, sie waren genau wie die Franken ein germanischer Stamm. Sie wanderten in ein römisch-keltisches Mischgebiet ein und germanisierten (=überfremdeten) die bisherige Vorbevölkerung. Anfangs des sechsten Jahrhunderts waren sie bereits vom jungen Frankenreich erobert. Die Franken wanderten ebenfalls in ein römisch-keltisches Mischgebiet ein. Weiter östlich - zwischen Rhein und der heutigen Sprachgrenze - setzte sich das germanische Fränkisch als Sprache durch. Weiter westlich bis an die Loire waren sie kopfmäßig zu wenige und assimilierten sich an die romanischsprachige Vorbevölkerung. Zwischenzeitige Erbteilungen zur Merowingerzeit in einen östlichen und westlichen Reichsteil (Austrasien und Neustrien) verstärkten dabei diese Tendenz zur sprachlichen Trennung. Zur Larolingerzeit nach Karl dem Großen gab eine erneute Teilung in Ost und West. Noch einhundert Jahre nach seinem Tode verstanden sich die Völker als Ostfranken und Westfranken, auch wenn die sprachliche Trennung längst vollzogen war. (Sichtbar an den Straßburger Eiden, die sich die Heere beider Reichsteile gegenseitig schworen)
Winnie the Shrew
Winnie the Shrew Vor 7 Tage
1:50 Den fränkischen Herrscher Clovis I kennt man im Deutschen unter dem Namen Chlodwig.
Frogenius W.
Frogenius W. Vor 5 Tage
Dacht' ich auch.. 😅
knaake10
knaake10 Vor 7 Tage
In den USA sind wir ja Hamburger..
burgel18
burgel18 Vor 7 Tage
wie oft und wie lange muss ein Wort eigentlich falsch ausgesprochen werden, bis die falsche Aussprache die alte, richtige ersetzt? Wie lange hat es wohl gedauert, bis aus teutsch deutsch wurde? Gibt es da Studien zu?
Frogenius W.
Frogenius W. Vor 5 Tage
Ja, zu sowas gibt es in der Tat Studien. Musst mal in der Sprachwissenschaft kucken. Unter Etymologie, Lautverschiebung..
P wie Pepe
P wie Pepe Vor 7 Tage
Und es zeigt sehr gut das es DIE Deutschen so eigentlich gar nicht gibt.
Jochen Anderssagen
Ger-Manen : Ger-us-alemme = ital. Name für Jerusalem : Ursh-halim = arab. Name für Jerusalem. Das heißt, Ger, Gerus, Jerus, Ursh (= Urus) bedeutet Stier, ahd. Kalef, eigtl. Kalb, meint der Bedeutung auf die Deutschen bezogen Ur-Volk, wobei sich Manen auf das Volk bezieht. Das heißt auf die Deutschen bezogen, sie sind das Urvolk der Welt. Der frühere Name für Volk ist Dhiud. Spricht man dieses Wort dem Englischen nach aus im Sinne von "Tschiud", kommt man auf Jude. Den echten Juden gehörte das echte Jerusalem in Kannaan, das waren früher die Kanaaniter, welche die Vorfahren der heutigen Deutschen sind.
Behrens Joerg
Behrens Joerg Vor 7 Tage
Nun ist das auch nicht grade hilfreich. wenn wir ehrlich wären muss man voch Deutsch Sprachigen Völkern reden. Es gibt keine Deutsche Identität, wir sich in Deutschland sehr unterschiedlich, von der Dialektik und Mentalität.
Bjoern Hillebrand
Das ist aber überall so. Die Kanadier haben zwei Sprachen und da ist das noch schwieriger. Schauen Sie mal nach Spanien. Baskenland, Galizien, Valencia, Katalenen. Die Region Castellan (also das Spanische oder Castellano) hat sie historisch erobert oder eben kulturell dominiert. Aber bitte keine Parallelen zu den letzten Krisen daraus ziehen. Mittlerweile sind sie sehr autonom.
TIlo Koch
TIlo Koch Vor 7 Tage
Deutsche sprechen eine klare deutliche Sprache 🤫
Die Eule auf dem Buch
de-vid.com/video/video-Nwz7UN7sQM4.html
Ida Kardhiqi
Ida Kardhiqi Vor 7 Tage
Nicht die ganze Wahrheit… liebe/r ARTE.
Frogenius W.
Frogenius W. Vor 5 Tage
Wie? Erklär mal..
h4nz man
h4nz man Vor 7 Tage
Also bin ich kein Deutscher sondern Deuter?
teamkiller1986
teamkiller1986 Vor 7 Tage
Naja wir sind halt ein Vielvölkerbund. Was man auch an den vielen Minderheitensprachen und Dialekten sehen kann. Es gibt inerhalb der Bundesrepublik Deutschland soviele verschiedene Kulturen das wir es doch manchmal nicht mal selbst hin bekommen zu wissen was ist nun deutsch und was nicht.
Olaf Jansen
Olaf Jansen Vor 7 Tage
Die Sprecherin hat eine seltsame dialektale Prägung: sie spricht das ch in "durch" ganz hart und kehlig wie in "doch" oder "auch" aus. Hört man selten, sowas :-)
seal ka
seal ka Vor 7 Tage
Wäre natürlich gut, wenn das auch alles so stimmen würde, liebes Arte-Team, und man hier nicht etwas offensichtlich französischen Patriotismus untermischen würde. 1. Es gibt in der deutschen Sprache keinen Clovis I., nur einen Chlodwig I. Und vermutlich, er war ja germanischer Franke, wird er sich auch eher Chlodwig als Clovis genannt haben. Es ist ja schön, dass Franzosen Chlodwig als einen ihrer Könige sehen, ist ja auch nicht ganz falsch. Aber er war in erster Linie mal ein germanischer Warlord mit Namen "Lauter Krieger", aus dessen Erbe dann irgendwann sowas wie Frankreich und auch Deutschland entstand. Damit ist er genauso auch Vorfahr der Deutschen und man muss ihm in einer deutschsprachigen Doku nicht seinen französischen Kunstnamen geben (Ja, ist ein alter Streit. Und wenn ihr euren Film auf Französisch macht, könnt ihr den auch gerne Clovis nennen. Aber nicht auf Deutsch. Da ist auch Karl der Große nicht Charlemagne und Aachen nicht Aix-la-Chapelle - il faut l'accepter, chers frères et soeurs à l'ouest). 2. Die Fränkische Sprache ist (germanisch) Fränkisch, nicht Französisch. Französisch ist sprachwissenschaftlich der fränkische/galloromanische Dialekt des Vulgärlatein. Fränkisch dagegen ist z.B. Kölsch, Pfälzisch, Letzeburgisch und wird als solcher noch in vielen Gegenden Deutschlands gesprochen, von West-NRW über Hessen bis nach Ostbayern und vom Saarland bis an den Schwarzwaldrand. Übrigens ist selbst Baden-Württemberg nicht komplett alemannisch. Kurpfälzisch und (Mittel-)Badisch sind fränkische Dialekte, wie auch das Tauberfränkische. 3. Der Anführer der Teutonen soll ein legendärer Mann namens TeutoBOD sein, der zusammen übrigens mit Kimbern um Angriwariern vermutlich aus Dänemark nach Süden zog. 4. Ja, 102 v.Chr. gab es eine böse Niederlage für die Teutonen. Übrigens eine, bei der angeblich der gesamte Stamm vernichtet wurde, Frauen und Kinder in die Sklaverei kamen oder starben, das war ja kein plünderndes Heer. Übrigens auch, nachdem die Römer mehrfach besiegt worden waren und die Teutonen erstmal Angst und Schrecken im Alpenraum verbreitet hatten. Wir wollen doch korrekt bleiben und vor allem neutral. Mit dem Deutschen Ritterorden hat das mal so gar nichts zu tun. 5. Die Alemannen waren nie eine Sammelbezeichnung aller Germanen. Sondern nur derjenigen, die sich in den einst keltischen Gebieten Südwestdeutschlands niedergelassen haben. Maßgeblich die Sueben, weshalb man Teile dieser Region bis heute "Schwaben" nennt. Die haben aber nichts z.B. mit den Franken zu tun (die immer noch Germanen sind und die deutlich mächtiger innerhalb des Heiligen Römischen Reichs waren als die Schwaben). Aleman ist auch nicht die Bezeichnung für eine gemeingermanische Sprache. Die hat es niemals gegeben. Alemannen sind einfach nur derjenige germanische Stamm, der den Franzosen neben den Franken am nächsten war. Und als bei der Schlacht von Zülpich die Alemannen von den Franken bezwungen wurden, kämpften Germanen gegen Germanen und nicht Deutsche gegen Franzosen. 6. Die Deutschen sind nicht nur Germanen. Sie sind historisch auch aus Römern entstanden und aus Kelten. Aber auch aus Slawen und Balten. Sogar Hunnen, Iraner und noch so einiges mehr bewegten sich während der Völkerwanderung durch das heutige Deutschland. Viele Gebiete, gerade im Südwesten, waren nach dem Rückzug der Römer dünn besiedelt. Das ist eher ein Melting-Pot à la USA gewesen aber sicher nicht die "Heimat der Germanen". Übrigens haben da sicherlich die Skandinavier noch ein Wörtchen mitzusprechen... Von jüngeren Migrationen (Ruhrpolen, Türken etc.) nicht zu sprechen. Das Wort Germane ist eine Fremdbezeichnung von Griechen/Römern, die offenkundig nur wenig Ahnung von dem hatten, worüber sie berichteten. 7. Die Frage ob "Alemanne" oder "Deutsch" ist keine Frage der deutschen Identität. Die Frage der deutschen Identität ist immer die gewesen, ob sich die Stämme hinter etwas Größerem vereinen konnten. Dieses "Größere" ist schon immer Deutsch oder tiudisc gewesen (und wir können nur rätseln, wie es Arminius genannt hat, als er selbst so einen - unerfolgreichen - Versuch der Einigung starten wollte). Das ist ein Sehnsuchtskonzept über Jahrhunderte gewesen, bis es 1871 staatliche Realität wurde. Deutsch steht aber nicht in Konkurrenz zu den "Stämmen", nicht einmal zu Bayerisch. Es ist eher so, dass jeder meint, er sei der eigentliche Deutsche und die anderen eher komisch ;) In einem Staat wie Frankreich, der jahrhundertelang die Zentralisierung vorangetrieben hat, kann man sich diese Idee der Multi-Identitäten in einer Föderation vermutlich schwerer vorstellen. 8. Die Engländer sind seit 1066 keine "Angelsachsen" mehr und selbst die Einordnung des Englischen in die germanischen Sprachen ist aufgrund des großen französischen Einflusses nicht ganz unumstritten. Die Engländer nannten "Dutch" alles, was jenseits der Nordsee war, angefangen mit Holland. Und als Holland unabhängig vom HRR wurde, blieb Holland nebst den restlichen unabhängigen Niederlanden "Dutch" und für den Rest dahinter musste man ein neues Wort finden. Es war die Zeit der Renaissance, also gab man ihm den alten lateinischen Namen der Germania Magna. Die aber ist nach den angeblichen "Germanii" benannt und hieß nicht schon immer so. In Germanien hatte bis zur Ankunft der Römer wohl kaum jemand jemals dieses Wort gehört. Es ist eine klassische Fremdbezeichnung.
Lennard Lauer
Lennard Lauer Vor 4 Tage
@Wilhelm lll aber sowas von Malaka (nur die positive konnotation natürlich)
Wilhelm lll
Wilhelm lll Vor 4 Tage
@Lennard Lauer Grieche is Grieche 😉
Lennard Lauer
Lennard Lauer Vor 4 Tage
@Wilhelm lll auf der einen seite natürlich richtig auf der anderen seite wsren die germanischen stämme durchaus einer kultur, einer sprache und einer religion zugehörig, weshalb man durchaus verstehen kann was die römer dachten. aber einen sueben einen chatten zu nennen wäre wohl genauso törricht wie einen spartaner einen athener zu nennen
Wilhelm lll
Wilhelm lll Vor 4 Tage
@Lennard Lauer genau, die Germanen betrachteten sich nicht als Germanen sondern als Zugehörige ihrer jeweiligen Stämme. Wie Sioux, Komantschen, Apachen etc auch erst von den Europäern zusammengefaßt und über den indianischen Kamm geschoren wurden. Hat die Shoshonen bestimmt gewundert, als sie plötzlich das selbe waren wie Crow oder Huronen.
Lennard Lauer
Lennard Lauer Vor 4 Tage
1. chlodwig oder clovis nannte sich ganz sicher selbst weder clovis noch chlodwig da beides die Modernen Versonen des Romanisierten Namens Chlodovechus sind, der wiederum auf das altfränkische Hlūdawīg zurück geht, was sich in einer Modernen Doku aber wohl nur schwer unterbringen lies. 2. Die zudeutung antiker und frühmittelalterlichen Sprachen zu modernen Staaten finde ich absolut bedenklich und hat mehr mit patriotismus als mit der realität zu tun. Die sieht nunmal so aus, dass das frankenreich, weder deutsch noch französich war, damals gab es eben weder deutsch noch französich. Beide Nationen und Sprachen entwickelten sich über viele viele jahrhunderte hinweg in der einen sprache mit stark romanischem einfluss in der anderen mit allemanischem und sächsichem einfluss zum rest hab ich fast nichts zu sagen außer dass ich es reichlich agressiv formuliert finde. zu 8. nun deutsch oder deren vorläuferbegriffe wird es wohl nicht gewesen sein. Arminus wird neben latein wohl einen mix aus fränkischen, sächsischen und keltischen dialekten gesprochen haben, aber zu glauben es hätte damals schon eine begrifflichkeit für die germanischen stämme auf der seite eben dieser stämme gegeben ist verrückt.
Tobias Göbke
Tobias Göbke Vor 7 Tage
Einigkeit und Recht auf Freizeit - Prost 🍻
Daniel Rolf
Daniel Rolf Vor 7 Tage
Super Interessant. Grad das mit dem Osteuropäischen wusste ich überhaupt nicht. Hab mich oft gefragt weshalb dieser Name dort für uns verwendet wird, weil der mir so jenseits von allem vor kam. Aber da sieht man ja auch beispielhaft dann wie weit die slawischen Sprachen und die deutsche auseinander liegen. Passt also wieder zu deren Begriff für uns. 😂
János Michelmann
Bleibt nur die Frage zu klären warum die Franzen besser als die Deutschen wissen warum die Deutschen heißen wie sie heißen?!? Weil die in ihrer unglaublichen Arroganz neben dem Recht auf das schlechteste Essen und den schlechtesten Geschmack auch noch das Recht auf das größte Halbwissen für sich gepachtet haben?!?
Perikles Turkoktonos
Die deutsche Gemeinsprache, als Hochdeutsch stammt nicht von Martin Luther (er hat sie populär gemacht und viele neue Worte entwickelt), sie wurde stattdessen beim Reichskammergericht, das nach der Reichsreform von Kaiser Maximilian I. 1495, entwickelt. Für die dort ansässigen und mit diesem agierenden Rechtsgelehrten war es notwendig geworden eine gemeinsame, für alle verständliche, gemeinsame Schriftsprache zu entwickeln.
Perikles Turkoktonos
@Thomas Maurer Ich kenne die Verfassung Österreichs nicht, weiß also nicht ob in selbiger eine Amtssprache vorgegeben ist. Eine österreichische Sprache gibt es aber nicht. In Österreich spricht man mehre Variationen der deutschen Sprache. Das ist in Vorarlberg ein schwäbischer Dialekt. In Tirol heißt dieser Sübbayerisch (man spricht diesen Dialekt auch im italienisch okkupierten Teil Tirols und im Werdenfelser Land in Bayern. In "Altösterreich", oder wenn dir das lieber ist im klassischen Österreich, spricht man Ostmittelbayerisch. Bei mir zu Hause, spricht man übrigens westmittelbayerisch (also in Altbayern). Daß es eine gemeinsame, überregional verständliche, gemeinsame Sprache braucht, damit Menschen aus unterschiedlichen Regionen sich verstehen können ist selbstverständlich und wurde von mir nie bestritten. Ich denke, ich habe das auch in meinem ursprünglichen Kommentar betont. Mir ist also nicht ganz klar, was dich an meinem Kommentar erregte.
Thomas Maurer
@Perikles Turkoktonos Aha, Neuhochdeutsch also. Gesprochen wird diese Sprache aber nicht in ganz Deutschland, es ist nur die Amtssprache! Ich bin Österreicher, bei uns spricht man Österreichisch als Amtssprache, trotzdem wird ein Wiener niemals einen Vorarlberger verstehen können, wenn der Vorarlberger im Dialekt spricht. Auch in der Schweiz, Frankreich, Italien und vielen anderen Staaten braucht man eine Amtssprache, da sich die verschiedenen Dialekte der alten Stämme nicht miteinander verständigen könnten, gäbe es keine Amtssprache.
Perikles Turkoktonos
@Thomas Maurer Mittelhochdeutsch ist ein modernes Konstrukt um die Dialekte des Hoch- und Spätmittelalters im Deutschen Reich zusammenzufassen. Die heutigen Tages in Deutschland gesprochen Sprache wird als Neuhochdeutsch bezeichnet.
Thomas Maurer
Thomas Maurer Vor 2 Tage
Mittelhochdeutsch ist die Amtssprache in Deutschland!
gioyu comi
gioyu comi Vor 4 Tage
Sehr interessant hätte gern mehr davon noch gesehen.
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