Dunkel

Isabell Werth, München, Oktober 2015 - Teil 2

Masterhorse Futterexperten
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Isabell Werth ist sechsfache Olympiasiegerin mit insgesamt 10 olympischen Medaillen, siebenfache Weltmeisterin, vierzehnfache Europameisterin und zwölffache Deutsche Meisterin und damit weltweit die erfolgreichste Reiterin und Dressurreiterin aller Zeiten.

Sport

Am

 

28 Okt 2016

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KOMMENTARE 12
Riley Bigfire
Riley Bigfire Vor 2 years
es gibt's doch ein Spiel namens isabell werth ??
Miss Horse Girl
Miss Horse Girl Vor 3 Monate
Ja das ist benannt nach der Reiterin.
Pferdecoach
Pferdecoach Vor 2 years
rumdrücken mit innerem Bein ???? dann springt das Pferd hinten logisch um - weil der innere Schenkel leider fälschlich verwahrend eingesetzt wird ( und Reiter dann einknicken ) .....aber soll es nicht .....oje....wo bleibt das mit dem Gewicht reiten ? - § 1 : Pferde gehn immer unters Gewicht ( sogar ohne rumdrücken )
Vera 82
Vera 82 Vor year
Sie haben die Frage nicht beantwortet: also auf ein Neues. Sie reiten Schulterherein ganze Bahn bis Mitte der langen Seite und ab da Travers (links)- also konkret mit Hilfen. Und mal nicht so ein Allgemeines Geschwafel!!!!
Pferdecoach
Pferdecoach Vor year
noch was essentielles: ich muss wissen/fühlen wann welches Hinterbein unter mir fusst aber so wie ich nicht mehr drüber nachdenke wann/ob ich atme.....:):).......kann man auch erlernen.....geht aber nur wenn man nicht mehr klammert...:)
Pferdecoach
Pferdecoach Vor year
90% mit Gewicht plus im "Umstellen dann erst Umsitzen ( §2)" aber nicht gleichzeitig ein Bein quetschen beim Umstellen, logisch müssen vorher erstmal normale Trab-Schrittübergänge für solche Dinge funktionieren "in der Spur" aufs Hinterbein fühlen mit dem Ringfinger durch den eigenen Körper die "Stotterbremse" alias halbe Paraden nur am Sitz zulassen sonst haben Pferde keine Chance zu beugen hinten , sonst fühl ich ja nie ob die beim Traver, Renver etc. schief sind, diese "normalen" Übergänge reitet man ja auch nicht mit Bein plus Zügel als Gas und Bremse zugleich Syndrom, sonst staucht man die Pferde, Pferde solln zündig am Bein sein und nicht abgestumpft, auch das verwahrende Bein, welches überhaupt aus der Hüfte beginnt mit eingedrehtem nicht klammerndem Oberschenkel ist mal nur in Position aber locker , das ist der Witz: rund einstellen aber nur im Loslassen der Impuls, wie Edward Gal es in einem seiner Clinics sagt oder auch Kyra Kyrklund sehr zu empfehlen zu googeln. Immer so reiten wie ein Pferd auf dem Pferd. Gerade bei Traver, Renvers etc. sitzt man wie ein Fächer, soll heissen wenn ich von oben den Reiter betrachte sind niemals auf einer gebogenen Linie Schulter und Hüfte genau übereinander wie 2 Bretter sondern offen wie ein Fächer zu erblicken, denn Pferdeschulter geht zuerst in die Wendung und Hüfte folgt minimal.....ja ja alles nicht so einfach aber wert(h) es sich zu erarbeiten
Vera 82
Vera 82 Vor year
Dann möchte ich mal sehen wie sie Renvers, Travers und (Konter)Schulterherein reiten!!! Vor allem der Wechsel zwischen diesen echten und unechten Seitengängen reiten!!!
Pferdecoach
Pferdecoach Vor year
Die Kunst des Reiters besteht darin, das Gewicht richtig auf den 4 Beinen des Pferdes zu verteilen und dieses Gleichgewicht zu wahren. Das ist die Kunst des Reitens. Das Gewicht ( bestehend aus meinen Gesäßknochen alias Balettschuhe und meine Bauchmuskeln - einfacher Test mal eben die Oberschenkel abspreizen ) ist die Hauptlenkung, der Zügel nur Beiwerk. Wenn ich die Vorhand vor die Hinterhand richte vor mir (Drehsitz vorausgesetzt ) , dann würden die nur "Hand gelenkten" Pferde in die Bahn abwenden, also muss ich mit meinem Gewicht dezent, das es keiner sieht, aussen gegen"balancieren" , damit der Rucksack aussen gepackt ist und das Pferd nicht abwendet sondern nur mehr "gerade" "gebeugter" durch den Körper geht. Und da dies Pferden schwerfällt ( wie den Reitern die Vorstellung als Zweibeiner in Balance mit einem Vierbeiner zu sein) muss man sie mit dem Schenkel impuslartig im Abfussen losmachen, wie in einem Gleis bleiben wolln oder wie wenn ich Auto mit Anhänger fahre bevor er schlingert auch mal kurz Gas geben in die Spur zu kommen. Deswegen heisst es "Richte dein Pferd gerade und reite es vorwärts" soviel wie es nicht aus dem Gleichgewicht kommt. Und wenn diese obige Reiterin länger "rumdrückt " umso weniger lässt sie los im Oberschenkel/Hüfte und kann gar nicht mit ihrem Gewicht spielen. Abgesehen davon quetscht man nicht an Pferden rum denn das Hinterbein braucht ja nicht Sekunden zum Abfussen.
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