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Monica Theodorescu - "Die Alten Meister" - in Donzdorf, Mai 2015

Masterhorse Futterexperten
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Masterhorse präsentiert Monica Theodorescu aus der Reihe "Die Alten Meister", Reitevent in Donzdorf, Mai 2015.

Sport

Am

 

20 Apr 2016

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KOMMENTARE 5
Mein Pferd Vlog
Wieder was gelernt 😀
jacmeespie
jacmeespie Vor 2 years
Anlehnung heißt, sich an etwas anzulehnen. Pferde finden idealerweise in ihrer Ausbildung nach und nach aufgrund der Hilfen mit dem Reiter auf ihrem Rücken wieder ihre Balance. Sobald das gelingt, muss ich anfangen das Pferd durch gymnastizierende Übungen von hinten nach vorne zu schließen. Wenn das Pferd schließlich wirklich versammelt ist, ist es im Gleichgewicht. Wenn ich im Gleichgewicht bin, muss ich mich aber nicht mehr an etwas anlehnen. Sinn der Sache bei der Versammlung muss also sein, dass ich den Kontakt aufgeben kann. Aber die meisten geben den Sitz auf, wenn sie den Kontakt aufgeben. Wenn ich also den Kontakt aufgebe, muss ich den Sitz mindestens genauso beibehalten. Dann findet das Pferd die Anlehnung am Sitz. Das Aufgeben der Anlehnung am Gebiss ist das A und O der klassischen Reitkunst Das ist beschrieben bei Fr. R. De La Guérinière.
Samarl 3
Samarl 3 Vor 2 years
dann könnte der Zügel durchhängen und das Pferd dürfte endlich !!! die Nase mal vor die Senkrechte nehmen. Sieht man sich die Bilder anfangs genau an, merkt man: der Zügel wirkt immer ein. Wenn man sich vergegenwärtigt daß das Gebiss im Maul Schmerz verursacht, hat das Pferde permanent Schmerzen.Wer will hier sagen das stimmt nicht? Legt es mal auf eure Hand und zieht so fest wie man an dem Zügel zieht wenn man "Verbindung herstellt"! In Russland wurde es auch nachgewiesen. Sehr schön als die Pferde sich dehnen dürfen. DAs sollte aber zum Lösen sein und nicht hinterher. Mehr brauchte eigentlich einem jungen Pferd gar nicht mehr abverlangt werden. denn "nach oben" kommen sie irgendwann ganz von alleine.
Anne Will
Anne Will Vor 2 years
schön!!!
jacmeespie
jacmeespie Vor 2 years
"M. de la Brouë und nach ihm der Herzog von Newcastle sagen, dass eine gute Hand leicht, sanft und stetig sein muss. Dieser Zustand resultiert nicht nur von den Einwirkungen der Hand, sondern hauptsächlich vom Sitz des Reiters; denn wenn der Körper unausbalanciert oder schief ist, kann die Hand nicht in ihrer richtigen Position sein, und der Reiter ist vorwiegend damit beschäftigt, seinen Sitz zu bewahren. Außerdem müssen die Schenkel in Übereinstimmung mit der Hand einwirken, sonst wird ihre Wirkung niemals richtig sein; diese Übereinstimmung wird in der Sprache der Reitkunst als Koordination der Hand und des Schenkels bezeichnet und ist die Perfektion aller Hilfen." "Schließlich kann man wohl sagen, dass der sparsame Gebrauch der Hilfen und Strafen eine der wünschenswertesten Eigenschaften des Reiters ist." (François R.de la Guérinière, 1733) Bemerkenswert ist die Art, wie Guérinière sich die Ausbildung eines Reiters vorstellt. "Ein Lehrer, der sich damit begnügt, das Tun zu lehren, fabriziert bestenfalls dressierte Affen auf Automaten. Wer sich aber bemüht, verstehen zu lehren, was man tut, wie, wann, mit welchem Ziel - der erzieht echte, wenn auch vielleicht nur bescheidene Reiter. Die Reitkunst besteht also vor allem darin, das Pferd verstehen zu lernen, es zu nutzen, ohne es auszunutzen. (...) In diesem subtilen Spiel gewinnt der Schüler an Selbstständigkeit, und der Lehrer ist das Gegenteil des Gurus: 'Ein guter Meister weiß, sich überflüssig zu machen.' (René Bacharach)." (Philippe Karl, Reitkunst)
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