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Thorsten Schröder: 5 Dinge, die mich nach Hawaii brachten

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Thorsten Schröder ist Nachrichtensprecher der Tagesschau im "Ersten" und Moderator beim Norddeutschen Rundfunk. Seine Karriere als Altersklassen-Triathlet startete auf der Langdistanz mit der Zeit von 11:20 Stunden - weit weg von der Möglichkeit, sich für Hawaii zu qualifizieren. Nur wenige Jahre später schaffte er dann den Sprung auf die Vulkaninsel, indem er sich beim Ironman Hamburg qualifizieren konnte. Eine enorme sportliche Steigerung. In diesem Trainingstalk mit Arne Dyck spricht Thorsten Schröder über die wichtigsten Dinge, die ihn fit machten für Hawaii. Besonders interessant ist dabei, wie sich ein intensives Training in einen vollgepackten beruflichen Tagesablauf integrieren ließ, der zudem unregelmäßig ist.

Sport

Am

 

15 Jun 2018

ThorstenSchröderIronmanHawaiiTagesschauTrainingTriathlon

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KOMMENTARE 29
Kevin Grellneth
Kevin Grellneth Vor Monat
Beim Triathlon spielen wirklich viele Faktoren eine große Rolle, wie z.B die Trainingsplanung, Trainingslehre, natürlich das koppel von Schwimmen - Rad - Laufen und natürlich Ernährung sind große Herausforderungen für den blutigen Anfänger. Darum man würde ich Leute zu Beginn erstmal langsam durchzustarten, weil es einfach zu sehr übertreiben und an ihre Grenzen gehen. Ich bin selber PersonalCoach und weiß das Triathleten häufig auch andere grundlegende wichtige Faktoren zum Erfolg fehlen, darum sollten sie erstmals wissen was dieser Sport für Grenzen setzt. Das Buch: Das Triathlonmanifest - schneller von A nach B: goo.gl/aym3PB ist ein guter Einstieg für blutige Triathlen/innen!
CPI_Productions CrEaToXx
Sehr geiles Interview, sehr cooler und realitätsnaher Typ. Auf jeden Fall ein Vorbild und Inspiration für eigene Ambitionen. Chapeau! Tagesschau ist mir eigtl. zu konservativ, aber vielleicht schau ich die jetzt öfter...😁👍
MTRA
MTRA Vor 2 Monate
irgendwie stellt der Moderator komische Fragen, unterbricht immer dann wenn es spannend wird und stellt die selben fragen doppelt nur anders formuliert. Merkwürdig
fritz walter
fritz walter Vor 3 Monate
die kabel von euren Headsets sehen furchtbar unprofessionell aus. könnt ihr die nicht unter die Kleidung packen? oder wenigstens am rücken festkleben?
TheLuemmelhh
TheLuemmelhh Vor 3 Monate
Guter Typ! Der Rechte ;-)
cyronix99
cyronix99 Vor 3 Monate
als nachrichtensprecher arbeitet er auch nur 15 stunden die woche
Baby Schimmerlos
Baby Schimmerlos Vor 3 Monate
cyronix99 schwachsinn
Tania Ferreira
Tania Ferreira Vor 4 Monate
Vielen Dank für die tollen Tipps und die super Motivation auf diesem Channel. Dieses Jahr konnte ich mein 1. Ironman 70.3 beenden. Es war eine unglaubliche Erfahrung. Während der Vorbereitung war die Triathlonszene eine grosse Hilfe. Meine Erfahrung am Ironman 70.3: de-vid.com/video/video-8E8Wlj4lJeY.html&t=160s
Matthias Koop
Matthias Koop Vor 4 Monate
sehr informativ..für jeden..er hat sich gleich am Anfang einen Trainer genommen..macht jeder..also wirklich nachzuvollziehen..
PS-SPORTS.DE
PS-SPORTS.DE Vor 4 Monate
25:00 Von einem "erheblichen Zugewinn an Geschwindigkeit" kann nicht die Rede sein. Hamburg war deutlich kürzer, dazu war es in Frankfurt heiß, in Hamburg relativ kalt, mehr Höhenmeter sehe ich in Hamburg auch nicht - die 3:34h in Frankfurt war auf keinen Fall schlechter.
Misael Mester
Misael Mester Vor 4 Monate
Total sympathischer Typ! Thorsten, Hut ab und deine entspannte Haltung gepaart mit dem Bauchgefühl bestätigen meinen ähnlich eingeschlagenen Weg. Bleib so.
katis999
katis999 Vor 4 Monate
sehr informatives Interview!
crockett79
crockett79 Vor 4 Monate
Beneidenswert und Bewundernswert diese Herangehensweise 👍👍👍Unbefangen wie ein junger Bursch. Viele Wege führen nach Rom!
Nils Goerke
Nils Goerke Vor 4 Monate
So, also noch einmal für die Zahlenfreaks unter uns, die wir ja doch alle ein bißchen sind: Thorsten hat letztes Jahr im Schnitt so um die 14 Std/Woche trainiert. Die zeitintensivsten Wochen im Mai und Juni waren 17 Std (Mai) und 28 Std (Mini TL im Harz 3 Wochen vor dem IM FFM). Gelaufen ist Thorsten in dieser Zeit ca 50km/Woche, wobei wir immer einen langen Lauf (120min) gemacht haben. Zudem waren die Läufe nahezu immer gekoppelt oder nüchtern (dann nicht länger als 60min) und nahe der Racepace (4:40-5:00/km). Generell ist Thorsten 2-3 x pro Woche geschwommen (3-4,5km), 3 x radgefahren und 3-4 x gelaufen. Zwischen den beiden Rennen in HH und FFM hat Thorsten 5 Std, 12 Std, 10 Std, 20 Std pro Woche + die Taperwoche trainiert. Lange Läufe in den 5 Wochen waren ein 21 km (3 Wochen vor HH) und ein 18km Lauf (10 Tage vor HH). Meiner Erfahrung nach, lassen sich 2 Ironman Rennen innerhalb von 5 Wochen super absolvieren, wenn die Basis stimmt und die Wochen entsprechend locker gestaltet werden, der 1. Ironman also als Reiz genutzt wird. Generell muss man zu Thorsten sagen, dass er nicht nur sehr konsequent seinen Traum von Hawaii verfolgt hat, sondern v.a. der Spaß am Training seine Triebfeder war. Es hat super viel Spaß gemacht - noch einmal ein dickes Kompliment Thorsten!
Claus Kienski
Claus Kienski Vor 4 Monate
Danke Nils, um so größer mein Respekt jetzt. Top!
Nils Goerke
Nils Goerke Vor 4 Monate
Thorsten hat in der Tat voll gearbeitet, hat aber seine Urlaube z.T. in Trainingslager investiert. Anfang Februar und Anfang April hat er jeweils ein 9 Tages TL im Süden gemacht und in diesen dann auch bis zu 30 Std pro Woche trainiert. Dazu noch einmal 3 freie Tage für ein Mini TL 2,5 Wochen vor dem IM FFM. Aber von Langzeiturlaub oder Freistellung war keine Rede. Muss meiner Meinung nach auch nicht sein.
Claus Kienski
Claus Kienski Vor 4 Monate
Danke für die Zahlen Nils. Das hatte ich so ein wenig vermisst und ihm so einfach nicht abgenommen das er seine Laufkilometer nicht weis. Triathleten sind da kleinlich , hab den Sport selbst 17 Jahre gemacht. Aber für die Zahlen hat er ja dich als Trainer ;-)Mich würde interessieren ob Thorsten in der intensiven Zeit des Trainings voll gearbeitet hat?Ich kenne fast keinen der die Hawaii Quali geschafft hat und voll gearbeitet hat, die meisten waren teilweise oder voll freigestellt, Langzeiturlaub oder ähnliches.Aber die Leistungsentwicklung von 11:20 auf 09:40h ist schon beachtlich, Respekt!
Linus J. Schulze
Linus J. Schulze Vor 4 Monate
Super sympathische Triathlon-Philosophie.
Max Haas
Max Haas Vor 5 Monate
34:00 that‘s it.
Bob Q.
Bob Q. Vor 5 Monate
enttäuschend. er sagt nur sachen,die seiner meinung nach gut für andere sein könnten.
Iron Doc
Iron Doc Vor 4 Monate
Bob Q. Er redet um den heißen Brei herum („weiß ich nicht mehr“, „vielleicht“), weiß seine Laufumfänge angeblich nicht, Koffein als Stimulans sagt ihm angeblich nichts... 🤔
rundreas
rundreas Vor 5 Monate
Bitte die Laufumfänge nachreichen! :D
Nils Goerke
Nils Goerke Vor 4 Monate
s.o. Gruss Nils
Carsten Gerlt
Carsten Gerlt Vor 5 Monate
Tolles Interview! Vielen Dank!
allezjulian
allezjulian Vor 5 Monate
Sehr cooles Interview. Koffein?!? ;-P Schön, dass man auch mal ein Beispiel hat, wo sich mal ein Athlet nicht dauerhaft mit Kurven und Daten beschäftigt. (Obwohl ich selber sehr schlimm bin). Vielen Dank ihr beiden!
Special Boys
Special Boys Vor 5 Monate
Vor der Schule direkt Triathlon Szene gucken !!!😀
Herr Lich
Herr Lich Vor 5 Monate
Und ich als Lehramt Student 😂✌
Bernd H
Bernd H Vor 5 Monate
Schüler✌🏻
robokubkub
robokubkub Vor 5 Monate
Special Boys du als Schüler und ich als Lehrer 👨‍🏫
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