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Was ist jetzt mit Glyphosat?

maiLab
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Über Glyphosat wird viel gestritten. Doch der verwirrendste Streitpunkt ist die Frage: Ist Glyphosat krebserregend oder nicht? Seriöse Behörden kommen zu unterschiedlichen Bewertungen - wie kann das sein? Holt euch einen Tee, wir gehen der Sache auf den Grund.
SHOWNOTES (Weiterführende Infos & Quellen): docs.google.com/document/d/1_CgI5-bYC6dNnUvAMQUHlHjpSokRgVNn9q0hoejqW-g/edit
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Wissenschaft & Technik

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19 Okt 2019

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KOMMENTARE 80
Lisa-Joella Sommer
Lisa-Joella Sommer Vor 31 Minute
Wenn Glyphosat in geringen Mengen nicht krebserregend sein sollte - was passiert denn mit der Glyphotsatmenge im Ackerboden wenn jedes Jahr aufs Neue Glyphosat hinzukommt?
Ronald Reschke
Ronald Reschke Vor 8 Stunden
Führen wir uns gerne außerdem vor Augen, dass hier keine Biologin, geschweige denn Onkologin usw. über Krebsentstehung locker doziert, aber zusätzlich auch keine Mathematikerin, geschweige denn Statistikerin über "statistische Signifikanz", sondern eine Chemikerin/Journalistin, die sich aber qua geiler Vertiefung als wissenschaftliche Universalgelehrte zu jedem kontrovers diskutierten Thema paradigmenstiftend äußern kann, erhält ihre Entlastungsargumantation für Glyphosat einen hübschen Spin.
Ronald Reschke
Ronald Reschke Vor 9 Stunden
Die - um das Wort 'supermanipulative' zu vermeiden - supertoughe Glyphosatfreundin verweist darauf, dass Menschen gar keinen Shikimatweg besitzen und Glyphosat darum "verhältnismäßig unschädlich" für Menschen sei...in geringer Dosis. (1:53 min ff) Denn "Die Dosis macht das Gift". Plötzlich zeigt denn auch Glyphosat im Test eine unerfreuliche und deutliche Dosis-Wirkung-Beziehung hinsichtlich des Auftretens von Krebs, wobei diese Wirkung nur bei einer "akut giftigen Dosis" aufgetreten sei. (14:22 min ff) Mai Thi Nguyen-Kim gibt prompt ein weiteres mal Krebs-Entwarnung für Glyphosat. Wenn nun jemand an einer akuten Wasservergiftung stirbt oder sie knapp überlebt, aber dabei keinen Krebs entwickelt, sagt das was aus? Dass alles ab einer bestimmten Dosis giftig ist, aber eben nicht unbedingt Krebs erzeugt. Glyphosat löste jedoch, außer hier seltsamer Weise unerwähnt bleibenden sonstigen Vergiftungserscheinungen, Krebs aus. Ganz ohne Shikimatweg... ohne bias-Fehler bei den süßen Ratten ...und jenseits kontinuierlich krebsauslösendem Potential (Tabak usw.). Sie ergreift Partei. Für Monsanto/Bayer und den Ackerbau, deren umweltschädigendes Gesamttreiben sie mit fein pauschaler Verantwortungsvermeidungsrhetorik so betrüblich wie möglich findet. ;)) "Jetzt eine bestimmte Unkrautvernichtungsart einfach zu verbieten, macht die Situation nicht automatisch besser" (19:12 min ff). Das sieht ein von Krebs Bedrohter automatisch anders.
Malte A
Malte A Vor Tag
hat so eine case control study nicht auch ein Problem mit der statistischen Signifikanz, weil - so wirkte es - die verschiedene Krebsarten angeguckt haben und die Signifikanz für jede einzelne emittelt haben? (mal vorausgesetzt, dass die das nicht beachtet haben ). Ich wundere mich auch warum bei der Mäusestudie das dem Anschein nach so... handwaving als "wohl nur Zufall" abgetan wurde (oder so Klang es bei der Präsentation von Dir). Das muss ein Statistiker doch besser können. Ich weiß, die wenigsten Wissenschaftler sind gute Statistiker, weil das ein ekliges Thema ist, aber... wenn ich so etwas bewerten soll...
l_e_i_f_k
l_e_i_f_k Vor 2 Tage
Man muss in Betracht ziehen, dass die Landwirte auch ihr Geld zum Leben benötigen. Jetzt ist es aber so, dass der Kunde billige Produkte will und dem müssen die Landwirte gerecht werden. Glyphosat ist da eine sehr lukrative Variante, da man dieses einmal auf die Ackerfläche aufträgt und man dann fürs ganze Jahr Ruhe vor Beikräutern hat. Zeit ist nunmal Geld und am Ende liegt es am Verbraucher, wofür er sich entscheidet!
Konstanze Russ
Konstanze Russ Vor 4 Tage
Eins wurde in dem ganzen, an sich gut gemacht Video aber nicht berücksichtigt: Glyphosat wird wenig bis schlecht abgebaut und lagert sich an...es wurde inzwischen bereits in der Muttermilch gefunden und zwar in höherer Konzentration als im Trinkwasser zulässig..dazu kommt, daß statt das Zeug zu verbieten, weil die alten Grenzwerte langsam immer öfter überschritten wurden, auf jeden Fall schon mal in der Schweiz lieber einfach die Grenzwerte nach oben korrigiert wurden, und zwar um das 3600fache - in anderen Ländern überlegt man noch...die ganze Sache kam jetzt nur dank Corona und anderer Dinge ein wenig ins Stocken... P.S. Flammenwerfer hinterlassen Asche, die wiederum ein guter Dünger ist - die Methode ist somit besser als die Meisten, die deutlich massiver in die Natur eingreifen...
Izzy Dizzy
Izzy Dizzy Vor 6 Tage
de-vid.com/video/video-5Tj9v24H-Lo.html
Izzy Dizzy
Izzy Dizzy Vor 6 Tage
de-vid.com/video/video-YjU_RlIOBNs.html
Izzy Dizzy
Izzy Dizzy Vor 6 Tage
Sie hat absolut kein gewissen!!!! 😡😠🤬
karrieremitachtzig
Oh... Sie sind auf der DE-viduniversität... Wann machen Sie denn den Googleabschluss?
Izzy Dizzy
Izzy Dizzy Vor 6 Tage
de-vid.com/video/video-MDo9TqPSCy8.html
phorzer32
phorzer32 Vor 7 Tage
Wie viel kann ich davon ohne Gefahr trinken? Hab vor Leute damit zu schockieren.
phorzer32
phorzer32 Vor 6 Tage
@karrieremitachtzig Ich musste grade laut lachen. Das mit dem Bier ist natürlich auch eine super Idee, vor allem der Reiz des krebserregenden Ethanols :D
karrieremitachtzig
Der Grenzwert ADI liegt bei 0,5 mg/kg Körpergewicht am Tag. Ein gesundheitlicher Schaden dürfte beim 100 fachen dieser Menge (Sicherheitsfaktor) liegen. Das gilt nur für reines Glyphosat, nicht für ein PSM Produkt. Ich würde es trotzdem nicht machen, da es zum Verzehr nicht gedacht ist. Machen Sie es so wie ich.... Suchen Sie sichen eine Biersorte mit Glyphosatrückständen und trinken dann jeden Tag 1000L davon.... Das Glyphosat wird Ihnen nichts machen, aber es könnte lustiger werden.
Shelby662
Shelby662 Vor 10 Tage
LASS DAS GLYPHOSAT WEG VIELLEICHT WIRD ES DANN BESSER: NO GO SALLI
sand mann
sand mann Vor 11 Tage
Glyphosat, Fluorid, Aluminium und Strahlung ist die perfekte Kombi um die Zirbeldrüse zu zerstören. Wozu diese da ist, findet ihr selbst raus wenn ihr danach sucht.
Veronica Waldburg
Veronica Waldburg Vor 11 Tage
sehr interessantes Video. Aber was ist mit der Anreicherung von Glyphosat im Gewebe? In der Muttermilch etc?
FabiAtRage
FabiAtRage Vor 13 Tage
Hi Mai, ich habe mir gerade deine Shownotes durch gelesen. Hier sprichst du immer wieder von Pestiziden obwohl es sich bei Glyphosat um ein Herbizid handelt.
karrieremitachtzig
karrieremitachtzig Vor 11 Tage
Pestizid ist der Oberbegriff von allen Pflanzenschutzmitteln. Herbizid ist eine Unterklasse, genau wie zB. Fungizid. Pestizid wiederum eine Unterklasse von Biozid, wie zB. Desinfektionsmittel, diverese Farben mit Schutzfunktion usw.
Tommy Gun
Tommy Gun Vor 13 Tage
14:18 dab!
Hendrik Gruel
Hendrik Gruel Vor 13 Tage
Ihr seid so gut!!! Ich bin restlos begeistert das dieses komplexe und aktuelle thema so genial aufbereitet wurde!!! Vielen dank😘
Stephan Jacobs
Stephan Jacobs Vor 7 Tage
stimmt
Andrea Behrens
Andrea Behrens Vor 20 Tage
Sehr aufschlussreiches und informatives Video! Habe viel dabei gelernt. Vor allem, warum Wissenschaftler nicht zwingend immer einer Meinung sind, wie wir das gerade auch in den letzten Wochen immer wieder erleben.... Danke dafür!
Manfred A
Manfred A Vor 21 Tag
Die gute Mai arbeitet fleißig ihre Brötchen ab mit der Arbeit an Volksverblödung.
Tfg Klp
Tfg Klp Vor 21 Tag
🙏😷
Marcel H
Marcel H Vor 22 Tage
Mai mach uns allen ein gefallen und hör auf mit deinen Videos du bist absolut inkompetent.
E L
E L Vor 23 Tage
Ich esse nur Bio Getreide, in der Hoffnung weniger Glyphosat zu verspeisen. #fuckbayermonsanto Schwellewert! päh!!! Ich scheiß auf Schwellenwerte. Ich traue dem Dreck nicht!!!!!
schmid1.0
schmid1.0 Vor 9 Tage
Ironischerweise hat auch Bayer/Monsanto vermutlich Interesse am Glyphosatverbot, da ihr Patent darauf schon lange ausgelaufen ist und Hersteller in China und co. das Zeug viel billiger herstellen...
E L
E L Vor 23 Tage
In den USA bekommen Glyphosatgeschädigte viel Geld.
SbergPunkt
SbergPunkt Vor 23 Tage
19:00 Ist ja egal ob wir den Boden vergiften und die Tiere und die Mikroorganismen, ist genau das gleiche wie den Acker zu pflügen. Ahhh ja klar. Nix verstanden von der Biologie im Boden und der Natur. Traurig
hans elbau
hans elbau Vor 25 Tage
Habe viel dazugelernt. Großartige Information und Wissensvermittlung!
Critical NewsTV Critical Analysis
Diese Frau ist völlig moralfrei und sollte in Zukunft irgendwann PERSÖNLICH zur Rechenschaft gezogen werden !
JJE92a
JJE92a Vor 21 Tag
Ein Kanal hat ein DE-vid-Video mit dem antisemitischen Titel ""Neue Weltordnung" den Juden verpflichtet ?" und will etwas über Moral predigen xD
michselber michselber
was erwartest du von einem lesch-zögling?
Diana Petrik
Diana Petrik Vor 25 Tage
Fakt ist, dass die Schädlinge Resistenzen gegen Glyphosat entwickeln und somit auch der Grenzwert zur verwendung des Mittels jährlich steigt! Somit kann man nicht mehr sagen, dass die DNA schädigende Höchstgrenze nicht schon erreicht ist. Ganz besonders wenn die damit behandelten Lebensmittel, fast über den ganzen Tag verteilt konsumiert werden. Nicht jeder ernährt sich von Bio Produkten, oder kann sie sich leisten ;)
The Rhythm Rebels
The Rhythm Rebels Vor 25 Tage
Tolles Video, danke! Was mir fehlt ist auch, dass man nicht betrachtet, wie verschiedene Pestizide, Fungizide und Herbizide (übrigens redest du im Video am Ende von Pestdizid, statt Herbizid - Glyphosat ist ein Herbizid :-P) miteinander interagieren. Dort steht die Forschung in den Kinderschuhen. Also ein weiteres Problem ist, dass bei den Studien nur dieser eine Stoff betrachtet werden, nicht aber die Interaktion mit anderen Stoffen. Hast du schon mal vom "Appel de Paris" gehört? appel-de-paris.com/
Hans Dieter
Hans Dieter Vor 18 Tage
Jedes Herbizid ist ein Pestizid.
BENNY CALEP RROMEYRO
Du verdammte Pharma kachi !!! Dauert nicht mehr lang bis euer Kartenhaus zerfällt.. Tick tack⏰
redsprite81
redsprite81 Vor 26 Tage
Was hier auf diesem Kanal gemacht wird, ist nicht "Wissenschaft", sondern systematisches Streuen von Zweifeln. Das sind Machenschaften wie man Sie auch von der Tabaklobby Anfang des 20. Jahrhunderts kennt. Keinesfalls ernstzunehmen.
JB
JB Vor 26 Tage
Frage ist doch wer bezahlt diese Studien? Wie MaiLab berichtete, wurde eine Studie von Bayer gemacht. Das ist so als wenn ein Tabakhersteller sagt, rauchen ist unschädlich. MaiLab wer bezahlt sie denn?? Also immer bei unklaren Situationen schauen woher das Geld kommt, oder von wem jemand gefördert wurde, oder wer mit wem zusammenarbeitet. Das ist unbequem und langwierig aber bringt die Wahrheit ans Licht. Also nicht den bezahlten Medien und ihren Schauspielern (MaiLab) vertrauen, sondern erst mal hinterfragen. Wer hat MaiLab gefördert?
Victor
Victor Vor 28 Tage
In Südamerika gibt es gebiete wo regelmäßig gespritzt wird und es gibt dort Krebscluster! Das problem dazu war: Am Anfang ist Glyphosath billig, aber der Verbrauch steigt ständig!!! Das heißt Pflanzen wurden immun;) Ergo Glyphosath hat eine Ablauf zeit. Dazu wenn immer mehr Glyphosath benutzt werden muss, dann wird wahrscheinlich auch mehr krebs kommen.
Feiner Fug
Feiner Fug Vor 29 Tage
Wer macht das Gift? Die Doris wieder. War ja klar.
hpschmid
hpschmid Vor Monat
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin nicht für Chemie in der Landwirtschaft und ich möchte schon gar keine Chemiekonzerne verteidigen, aber wenn der Zusammenhang Glyphosat und Krebs so stark wäre, dass es für den Konsumenten Besorgniserregend wäre, würde man das doch eindeutig nachweisen können, oder? Ich wurde schon mehrmals eingeladen, eine Petition für ein generelles Verbot zu unterzeichnen, aber ich denke, sinnvoll eingesetzt kann es ja auch gut sein, wenn man damit z.B. eine komplette mechanische Ackerbearbeitung einsparen kann, welche extrem Energieintensiv ist. Das CO2 und der Feinstaub, was dabei produziert wird, ist definitiv schlecht für Natur und Mensch. Aber meine Beobachtung ist, dass die Landwirte, die es einsetzen, regelrecht missbrauchen, andere verweigerten es seit jeher. Ich mein, wenn man ein Feld 4 oder gar 5 Mal pro Jahr "totspritzt", das ist dann einfach pervers.
Feiner Fug
Feiner Fug Vor 29 Tage
Was will das heißen, du bist nicht für Chemie in der Landwirtschaft? Bist du auch gegen Photosynthese oder den Zitronensäurezyklus? Oder das Haber-Bosch-Verfahren, dem du statistisch gesehen dein Leben verdankst? Bitte fühle dich nicht angegriffen, ich will nur klarmachen, was „Chemie“ ist. Es ist ziemlich einfach, sich die Welt als liebe Natur gegen böse Chemie vorzustellen, aber das einfache Bild ist halt meistens nicht zutreffend.
Menya Savut
Menya Savut Vor Monat
wie kommt Glyphosat in den Körper? wenn es sich an die Pflanzen bindet, die man loshaben will, und danach die Pflanzen wachsen, die man ernten will - dann sollte das Glyphosat verschwunden sein, sonst wurden ja auch die Nutzpflanzen nicht mehr an dieser Stelle wachsen
Menya Savut
Menya Savut Vor Monat
17:55 "auf Biases-Fehler zurückzuführen, wie z.B. dem Erinnerungs-Bias" wie denn das, wenn es sich um Tierversuche an Mäusen handelt? Eingangs wurde ja erläutert, wie ein solcher Erinnerungs-Bias bei Umfragen zur karzinogenen Wirkung von Handystrahlung zustandekommt - "Frau Sowieso, sie haben einen Tumor, wie oft haben sie mit dem Handy telefoniert". Wie sieht eine solche Befragung bei Mäusen aus :-)
Markus Riegel
Markus Riegel Vor Monat
Danke für die Erklärungen! Insbesondere für die 3 Staements am Schluß, denn in dem Punkt zur Auswirkung auf die Umwelt liegt meiner Meinung nach die eigentliche Gefahr von Gyphosat: der Verarumung an Arten im ländlichen, agrarisch genutzen Raum.
VisualBeowulf
VisualBeowulf Vor Monat
Bitte machen Sie sich keine Sorgen wegen rapide steigender Krebszahlen in den vergangenen Jahren. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass genau die selben Firmen, die unsere Umwelt vergiften und Bienensterben verursachen, auch an teuren und nutzlosen Krebstherapien verdienen. Das ist, ehh... Zufall. Versprochen.
VisualBeowulf
VisualBeowulf Vor 29 Tage
@Feiner Fug Ich höre von Ihnen weder inhaltliche Kritik noch zielführenden Argumente?! Wie auch immer die Ursachen nun sein mögen - wo sind die Ärzte, welche diese benennen und anprangern? Statt dessen verschreibt man fleißig teure Medikamente und lässt sich von der Industrie aushalten. Fehldiagnosen und falsche Behandlung mit teils unzureichend getesteten Präparaten kommt da noch hinzu. Haben Sie schonmal davon gehört, dass bei regionalen Ärzte-Streiks in den USA die Sterblichkeitsrate in diesen Regionen messbar absinkt? Sollte zu denken geben.
Feiner Fug
Feiner Fug Vor 29 Tage
@VisualBeowulf, du versuchst ein Narrativ zu basteln (eher: nachzuplappern), indem du selektiv Dinge benennst, die zu deinem Narrativ passen, und so tust als ob sie die einzigen sind, und das ist unehrlich. Unterstellungen, mein Lieber, sind dein Metier, nicht meins.
VisualBeowulf
VisualBeowulf Vor 29 Tage
@Feiner Fug Ich benenne die Fakten, aber danke für Ihre Unterstellungen... schön, dass die Ärzte so viel diagnostizieren. Nur leider kaum bis gar nicht die Ursachen, etwa Vitamin D Mangel, woran 80% der Deutschen leiden. Aber daran verdient man ja leider auch nicht.
Feiner Fug
Feiner Fug Vor 29 Tage
@VisualBeowulf, Krankheiten steigen halt z.B. auch an, weil sie häufiger richtig diagnostiziert werden. Es ist ein roter Faden bei dir, wie du dir die Welt nach deinem schönen einfachen Schwarzweiß-Weltbild zurechtlegst. Hast du das in einem Buch gelernt?
VisualBeowulf
VisualBeowulf Vor 29 Tage
@Feiner Fug Die Krebsrate steigt auch bei jungen Menschen drastisch, ebenso Diabetes und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Neben den Giften in Umwelt, Luft und Nahrung (Glyphosat, Zucker, Aspartam, Zusatzstoffe) kommt Stress und Mangel an Vitamin D und Bewegung. Insgesamt sinkt also die Lebensqualität, was auch die hohen Suizidraten zeigen. Statistisch steigt zwar die Lebenserwartung, aber von den fünf Jahren mehr bettlägerig im Altersheim hat auch niemand was... außer die, die dran verdienen.
Dennis Schneider
Unkraut?Das sind Wildkräuter,die Enzyme,sekundäre Pflanzenstoffe und mehr Biophotonen und Power haben als alles im Supermarkt.
Madelaine Pisula
Glyphosat ist auf jedenfall schlecht für Insekten. Das kann ich zweifelsfrei beobachten
schmid1.0
schmid1.0 Vor 9 Tage
Besser für Insekten als der Pflug, das kann ich zweifelsfrei beobachten...
Sven Friedrich
Sven Friedrich Vor Monat
Wie kann es sein, dass diejenigen, die keine Krebsgefahr sehen, Studien benutzen, die dirket vom Hersteller stammen?
Yvonne Baudet
Yvonne Baudet Vor Monat
Diese Frau ist der Wahnsinn 👌🏼 Alles super erklärt 👍🏼
El Mon Santo
El Mon Santo Vor Monat
Kannst du mal ein Video zu Transhumanismus machen?
Sam Vario
Sam Vario Vor Monat
Mal zur Einordnung: Die Dosen, die den Mäusen in den Studien verabreicht wurden (bis 5g/kg körpergewicht) entsprechen bei einem Erwachsenen Menschen mit 75kg körpergewicht stolzen 400g glyphosat... Jeden Tag. Es wäre also laut der Studien selbst dann nicht zwingend schädlich, wenn man täglich ein großes Glas pures glyphosat trinkt! Da kann man schon nachvollziehen, dass EFSA und BfR das bei einer Risikobewertung für irrelevant halten. Das ist eben der Unterschied zwischen einer Risikobewertung (BfR) und einer gefahrenstoffanalyse (IARC). Die Risikobewertung schaut sich die Praxisrelevanz an, die Gefahrenstoffanalyse nur das grundsätzliche Potential. Deshalb wurden von der IARC beispielsweise auch Fleisch in verschiedenen Varianten und sogar heiße Getränke (ab etwa 65°C) und Schichtarbeit als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Wobei die Bewertung als "wahrscheinlich krebserregend" nur eine Einordnung in ein vorgegebenes Raster ist, wobei "wahrscheinlich krebserregend" die Kategorie 2a ist. Kann ja gerne jeder mal selbst gucken, was da noch alles als "wahrscheinlich krebserregend" eingeordnet wurde. Als "nicht krebserregend" wurde in der gesamten Geschichte des iarc nur ein einziger Stoff eingestuft und das ist ein Hilfsstoff bei der Kunststoffproduktion. Alles andere, was die jemals getestet haben, wurde nicht als "nicht krebserregend" eingestuft. Und die haben eine Menge getestet. Zum vergleich: Um den ADI (sowas wie ein Grenzwert, von dem man ausgeht, dass alles unterhalb davon auch für irgendwie besonders gefährdete Menschen unschädlich ist) der WHO von maximal 0,5mg/kg körpergewicht zu erreichen (also Faktor 10.000 weniger als das, was die Ratten bekommen haben), müsste man von dem am stärksten belasteten Bier (gab's ja damals einen riesen Aufschrei) rund 800-1000l am Tag trinken, bei dem am stärksten belasteten Brot sind es rund 2,5-3 Tonnen täglich. Da hat man dann ganz andere Probleme als glyphosat. Um auf die 5.000mg/kg körpergewicht zu kommen, wegen denen die iarc zu dem Schluss "wahrscheinlich krebserregend" kommt, müsste man vom hochstbelasteten Brot, das je in Deutschland gemessen wurde, rund 25-30.000 Tonnen essen... Über 300kg pro Sekunde. Wohlgemerkt beim höchstbelasteten Brot. 70% aller getesten Brote waren unbelastet bzw halt unter der Nachweisgrenze. Ich glaube man sieht, wo das hinführt...
Sam Vario
Sam Vario Vor Monat
@messietoys und wie soll das verursacht werden? Insekten kommen mit Glyphosat aus der Landwirtschaft wie gesagt praktisch kaum in Kontakt. Und selbst wenn: die chemische Wirkung ist bekannt und betrifft eben nur dieses eine Enzym. Also wie soll das gehen? Dass Wiesen totgespritzt werden, ist ziemlich selten und kann eigentlich nur bedeuten, dass besondere Erosionsgefahr besteht und deshalb mindestens Pfluglos gearbeitet wird. Wie du darauf kommst, dass in Monokulturen automatisch Glyphosat eingesetzt wird, weiß ich nicht. Bei Silomais wird Glyphosat "nur" auf etwa 1/4 der Fläche eingesetzt. Und dass andere Mittel keine Ursache sind, machst du woran nochmal fest?
messietoys
messietoys Vor Monat
@Sam Vario Vor kurzem habe ich einen Beitrag gesehen von Wissenschaftlern, die eigentlich was ganz anderes suchten und durch Zufall auf in etwa folgendes gestossen sind: nämlich, die normale Hausbiene der Imker hat dieses Problem am wenigsten - betroffen sollen alle Wildbienen und andere Insekten seit. Und zwar finden sie zum Teil nicht zu ihrer Brut zurück oder sind anderweitig orientierungslos. Werde versuchen diesen Beitrag wiederzufinden, der in einem öffentlich rechtlichen Sender lief - vor ca. 2 Monaten. Bis dato war ich selbst der Meinung, die Neonikotinoide wären da ausschlaggebender. Zu meiner Eigenerfahrung: hinter unserem Grundstück am Rande des Dorfes wurden vor ca 5 Jahren mehrere Wiesen totgespritzt um neu anzusäen. Jetzt sieht endlich alles einheitlich grün aus. Die Schmetterlinge sind weg. Keine Frösche mehr, wir haben uns von einem Imker sicherheitshalber 2 Stöcke hinstellen lassen wegen unseren Obstbäumen. Die Betreiber spritzen auch Glyphosat überall, weil sie nur noch Monokulturen haben für ihre Biogasanlagen.
Sam Vario
Sam Vario Vor Monat
@messietoys so, hab mich mal mit meinem Vater und Großvater (beide Imker) unterhalten. Ja, Glyphosat schwächt das Immunsystem von Bienen, logisch. Damit das passiert, müssen Bienen das Glyphosat logischerweise über die Nahrung aufnehmen. Als Totalherbizid wird Glyphosat in der Landwirtschaft nicht im stehenden Bestand eingesetzt, Pollen und Nektar kommen nie mit Glyphosat in Berührung. Damit Bienen überhaupt Glyphosat aus der Landwirtschaft aufnehmen, müsste es schon über lange Zeit regelmäßig mit hohen Konzentrationen angewendet worden sein, was dann zu Rückständen im Boden und über die Wasseraufnahme dann in der Nutzpflanze führen kann. Das kommt aber mittlerweile dank teilflächenspezifischer Bearbeitung (Lenksystem, section control, applikationskarten usw), weiten Fruchtfolgen und viel weniger Glyphosateinsatz praktisch kaum noch vor. Weitaus problematischer ist der Glyphosateinsatz im privaten Bereich oder zb bei der Bahn, wo teils extreme Konzentrationen eingesetzt werden (mehrere zehnerpotenzen höher konzentriert als in der Landwirtschaft) und teilweise sehr hohe Rückstände im Boden verbleiben (auch, weil viele Privatanwender die Wirkungsweise nicht verstehen und mehr den Boden behandeln als die Pflanze), sodass viele Pflanzen in der direkten Umgebung das Glyphosat bis zur Blüte transportieren können. Was das angeht wäre eine strengere Regulierung des Einsatzes von Glyphosat im Privatbereich lange überfällig. Das Bienensterben insgesamt hat als Ursache vor allem Schädlinge und Trockenheit, wobei sicher auch der Flächenschwund und Privatgärten dazu beitragen. Das bienensterben in Asien sieht deshalb auch ganz anders aus als in Europa. Während die Anzahl der kommerziellen Stöcke in Europa von 1961-2007 um 25% sank, stieg sie in Asien um 426%. Weltweit ist die Anzahl der kommerziellen Stöcke in dem Zeitraum um 45% gestiegen. Das Bienensterben ist ein europäisches und amerikanisches Phänomen. Das wäre es nicht, wenn ein global häufig verwendetes Mittel die Hauptursache wären. Speziell in Deutschland wird außergewöhnlich wenig glyphosat eingesetzt. Trotzdem ist das Bienensterben hier stärker als z.b. In Finnland oder Kanada, wo die Bestände im genannten Zeitraum wuchsen. Es gibt nicht einen einzigen Hinweis darauf, dass Glyphosateinsatz und Bienensterben irgendwie zusammenhängen. Es gibt nicht mal Korrelationen! Fazit: Natürlich kann Glyphosat Bienen grundsätzlich schaden. Es gibt aber keinen einzigen Hinweis darauf, dass das auch tatsächlich passiert geschweige denn dass das irgendwas mit dem Bienensterben zu tun hat. Da gibt es ganz andere Stellschrauben innerhalb der Landwirtschaft, an denen gedreht werden könnte. Seien es nun Insektizide oder auch der Kupfereinsatz in der Biolandwirtschaft. Das wäre für Bienen bzw Insekten zweifelsfrei hilfreicher als ein Glyphosatverbot.
Sam Vario
Sam Vario Vor Monat
@messietoys wie Mai im Video sagt: die dosis macht das Gift. Salz ist auch für jede Lebewesen tödlich. Willst du jetzt Salz verbieten?
King Kong
King Kong Vor Monat
Und liebe mai nein es ist nicht egal ob man sie pflügt oder verbotent oder Gift auf den Acker packt den das Gift geht in die Pflanze ! In dich ! In die Umwelt ! Und zugute letzt auch noch in Tiere ! Also nein es ist nicht egal aber das ist das selbe wie mit deinem Vitamin c Video
schmid1.0
schmid1.0 Vor 9 Tage
Und der Pflug zerstört den Boden wie eine Atombombe eine Stadt. Schon mal überlegt wie viele Insekten und Bodenlebewesen bei der Bodenbearbeitung vergraben und getötet werden? Für die Umwelt stellt Glyphosat in der modernen Landwirtschaft eher einen Segen dar.
King Kong
King Kong Vor Monat
Und noch was wenn auch nur der geringste Verdacht besteht gehört es verboten ganz einfach
Feiner Fug
Feiner Fug Vor 29 Tage
@King Kong, das hast du jetzt schön gepastet, Glückwunsch, auch wenn die Zwirbeldrüse eigentllich Zirbeldrüse heißt. Da hast du also was im Internet gelesen und das ist jetzt wahr für dich. So funktioniert das aber nicht. Willst du denn gar nicht rausfinden was wirklich ist?
King Kong
King Kong Vor 29 Tage
Aber die Chemie namens glyphosat mit in Verbindung durch Aluminium und Flouriden + die 5g strahlen sollen stark auf die Zwirbeldrüsse wirken laut Forschung sie Verkalkt und man wird recht schnell dumm. Und wenn ich mir die Menschen so anschaue scheint das zu zutreffen Sie 2020 ein Jahr der Irren ist voll im Gange !
King Kong
King Kong Vor 29 Tage
Das Haber-Bosch-Verfahren ist ein großindustrielles chemisches Verfahren zur Synthese von Ammoniak. Es ist nach den deutschen Chemikern Fritz Haber und Carl Bosch benannt, die das Verfahren am Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten
Feiner Fug
Feiner Fug Vor 29 Tage
@King Kong, alles, alles was du ißt ist Chemie. Alles Leben ist Chemie. Nicht nur das, du verdankst dein Leben auch menschengemachter Chemie, nämlich dem Dünger, der aus dem Haber-Bosch-Verfahren stammt. Das ist jetzt mal deine Hausaufgabe, dich schlauzumachen, was es damit auf sich hat :-)
King Kong
King Kong Vor Monat
Es sollte keine Chemie im Essen sein gleich welche das meine ich aber ja für dich bitte kein Obst mehr 😂
King Kong
King Kong Vor Monat
Also für mich ist die Sache klar, Alles was Chemie ist, ist nicht natürlich was besagt der Körper ist daran nicht angepasst bedeutet es ist eine Überlastung des Organismus und das kann wenn andere Noxen dazu kommen sicher zu Krebs führen so denke ich es !
grüneslavendel gelb
Alles ist Chemie. Sie sind auch Chemie.
christian klempin
Glyphosat? Kennt Ihr noch Agent Orange? Genau, das ist Glyphosat.
karrieremitachtzig
Nö, Agent Orange bestand aus 2,4 D und 2,4,5,T Wirken ähnlich wie Auxine. Glyphosat hat einen ganz anderen Wirkmechanismus.
Аллез Клар
Einfach nur eine gefährliche Pharmalobbyistin.
Moon Lover
Moon Lover Vor Monat
Weiß man ob das männliche oder weibliche testtiere waren? Oder wo kann man das rausfinden?
karrieremitachtzig
Laut Serallini, diese weltbekannte Rattenstudie gegen Gen/Glyphosat, hatten männliche Tiere mit steigender Dosis Glyphosat eine steigende Lebenserwartung. Gibt es ein schönes DE-vidvideo von Martin Moder zu.
Blind Eastwood
Blind Eastwood Vor Monat
Pfuii
Blind Eastwood
Blind Eastwood Vor Monat
Klar, die von der Tagesschau wollen uns glyphosat „schmackhaft“ machen. „Facepalm“ Was ist verhältnismäßig, was sind schon EU-Richtlinien, was sind schon Behörden. Ein beabsichtigtes Wirrwarr und Leute wie du stecken mitten drin
Jakob Pichlmeyer
Ich von Landwirt, Und ich muss sagen sehr gutes Video und äußerst objektiv dargestellt. Ps: seit 17 Jahren wurde auf unseren Hof kein Glyphosat verwendet und letztens als ich beim Warenhändler war, sah ich mir den Kanister genauer an und entdeckte, dass dort keine Gefahrensymbole gedruckt waren(bei dem Glyphosatkanister ), dies gab mit den Anlass einer Recherche und ich muss sagen, so viel fachliche Kompetenz wie in diesem Video findet man nirgends im Internet 👍🏻👍🏻👍🏻
Susen Gretenkort-Funk
Jetzt auch im Impfstoff, viel Spaß! 🤪🤪🤪
TrueAncientWisdom
unerträglich
Spastomas
Spastomas Vor Monat
Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los das die gute Kim sehr gute Verbindung zur Pharmaindustrie hat. Warum musste Monsanto Besitzer Bayer eigentlich 78 mio Euro Entschädigung an einen Rentner zahlen wenn Glyphosat so unbedenklich ist? Und die Zulassungsverfahren werden von der Industrie durchgeführt und unterliegen dem Betriebsgeheimnis! Klingt komisch ,ist aber so. Ihre einzige Argumentation besteht eigentlich darin das es keinen 100% Beweis gibt das glyphosat krebserregend sei. Ähhm....Es gibt auch keinen Beweis dafür das dem nicht so ist.
Spastomas
Spastomas Vor Monat
kotzendes_ pferd das ist ja das schlimme. Sie verschweigt wichtige Dinge!
kotzendes_ pferd
Hat auch niemand behauptet.
Same Same
Same Same Vor Monat
Ja ja, ist das gleiche wie mit der Tabaklobby die uns 30 Jahre verarscht hat, Wissenschaftler bezahlt, Studien manipuliert usw. Bei Glyphosat ist es das Selbe und maiLab beteiligt sich offensichtlich an der Verarsche. Umweltorganisationen kommen zu ganz anderen Ergebnissen als maiLab, hm seltsam, oder?
rosocke
rosocke Vor Monat
Super Video 👍 schönes Fazit zur Landwirtschaft. Es wird nicht funktionieren ohne Pflanzenschutzmittel, allerdings weiß auch jeder Landwirt das man bei jedem Standort abwägen muss welche Methode man benutzt, ob es jetzt das pflügen ist oder das Unkraut hacken im Nachhinein. Denn bei dem Falschen Mittel oder ähnliches kann man erhebliche Ertrags Einbußen erkennen.
Robert stalder
Robert stalder Vor Monat
@MaiLab wie ist es wenn auf längere zeit regelmäßige kleine Dosis zu sich nimmt. Wird Körper immun oder zerstört es doch die Gesundheit. Z.b. Alkohol in kleinen Mengen täglich macht auch süchtig aber 1 mal in großer Dosis ist es auch unter Umständen tödlich. Wie wird dies betrachtet bezw. Bewertet?
RC-swiss made oiladditive
GIFT , GIFT und nochmals GIFT!!
RC-swiss made oiladditive
@Feiner Fug schlaf weiter...
Feiner Fug
Feiner Fug Vor 29 Tage
Es dreimal zu behaupten macht es bestimmt wahrer. Am besten fögst du noch ein paar Emojis und Ausrufeteichen hinzu, dann geht es als bewiesen durch.
08 Saaid
08 Saaid Vor Monat
I translate little from what she said : its wrong what she is talking about : she said if the dose is big it could be dangerous , so all the vegetables are full of glyphosates , the animal products are full of glyphosates coz their nutrion is full of glyphosates , but if i agree with her so why she said about mms that its toxic if you really take it in a small dosage , then she hv to say the opposite , even the chlor people drink in tap water is toxic if y drink it for 20 years and with a big dose , even oxegyn is toxic if y inhale more than what y need , even water is toxic when y use more than what y need , even salt : she is really kidding or making a big service to the big pharma and companies
MrMiraculixkraeuter
Nett gemacht, Mainstream Girl.
Molybdaenmornell
Also erstmal: danke, dass du mir eine erste Grundlage für eine fundierte Meinung gegeben hast. 8:00 Wäre es dann nicht sinnvoll, wenn Unternehmen bei jeder versuchten Zulassung die zu erwartende Summe in einen (staatlichen?) Fonds für derartige Gutachten einzahlen, aus dem sie abgerufen werden können. Dadurch verschwände die direkte Abhängigkeit des Forschungsinstitutes vom produzierenden Industrieunternehmen. 19:00 hier geht, denke ich, das Kind mit dem Badewasser raus. Es macht gerade für Mikroorganismen, die für das Funktionieren von Böden entscheidend sind, vermutlich schon einen großen Unterschied, ob ich mechanisch, chemisch oder mit Feuer an die Sache herangehe. Wenn ich einen Boden per Hand umgrabe (oder mit dem Pflug), werde ich die darin enthaltenen Kleinstlebewesen kaum schädigen. Vergiften oder verbrennen kann ich sie allerdings sehr wohl.
Heimo Mooslechner
War nicht das größere Problem als Krebs, dass Glyphosat ein "Komplexbildner" ist und deshalb viel mehr Bodenbestandteile aus dem Grundwasser in die Pflanzen und ins Trinkeasser holt und dies dann Organschäden bei Menschen auslöst?
Heimo Mooslechner
Die Hintergrundmusik lenkt mich immer sehr ab.. könnte man das nicht rauslassen?
Radtschi
Radtschi Vor Monat
Es ist ja nicht nur die Krebsgefahr, die von Glyphosat ausgeht. Es gibt einige Studien, aus denen hervor geht, dass die Darmflora und somit das Immunsystem stark unter dem oben genannten Ackergift leiden. Nützliche Bakterien sterben ab, Pilze und andere Parasiten können sich leichter vermehren. Das birgt ein erheblich größeres Risiko als viele vermuten. Der Darm ist für einen Großteil unseres Immunsystems zuständig. Wenn die gesunde Darmflora gestört wird können viele Folgeerkrankungen entstehen (darunter unter einer sehr langen Reihe auch Krebs). Es ist bekannt, dass bei der momentan weltweit herrschenden Krise Vorerkrankungen eine sehr große, ja die bedeutendste Rolle spielen. Um den Überlebenden zu helfen, werden in Hamburg die Toten obduziert. Das kann als gute Möglichkeit genutzt werden, herauszufinden, inwieweit diese Vorerkrankungen hatten, die auf Glyphosat zurück zu führen sind. Bei den laufenden Corona-Obduktionen sollten dringends auch auf Vorekrankungen die auf Glyphosat zurückzuführen sind untersucht werden. Selbstverständlich auch auf das Gift selbst, sowie andere karzinogene Stoffe wie Aluminium, Quecksilber usw. Das wäre doch die einmalige Chance, Licht ins Dunkel zu bringen.
Rayen Br
Rayen Br Vor Monat
leider einseitig, wie wirkt sich glyphosat auf bienen aus, wie auf menschen die es in großer menge ertragen müssen (Tagesarbeiter die keine Schutzkleidung bekommen) schaut das nach!
Michaela Aidam
Michaela Aidam Vor Monat
Ohjeh, die plumpen Beleidigungen in den Kommentaren machen mich echt traurig, hier schießen sich so Einige gleich mehrere Eigentore -______-;
messietoys
messietoys Vor 2 Monate
Leider wurde wohl zu wenig gestritten und dann nur, ob Glyphosat bei Menschen Krebs erzeugen kann. Aber ein Mittel, was als "Unkraut"-Vernichter bezeichnet wird, und trotzdem auch diverse Tierarten nachhaltig schädigt, sollte generell gar nicht zugelassen werden. Einfach mal diesen Kurzbeitrag von 3sat (Nov 2018) schauen: de-vid.com/video/video-wDbs4R21If4.html
Hard&Smart
Hard&Smart Vor 2 Monate
Da schaut man ein mailab Video und denkt sich, dass das video wirklich informativ war und trotzdem schlagen sich die Trolle in den Comments. Herrlich.
Steinful
Steinful Vor 2 Monate
danke, super Video!
Agnes S.
Agnes S. Vor 2 Monate
Sehr interessantes Video, Respekt, dass ihr euch die Zeit nehmt, das alles zu recherchieren. Grade bei so umstrittenen Themen wie Glyphosat ist das erfahrungsgemäß nicht einfach. Ich weiß, das hat euch extrem viel Zeit gekostet und ihr habt es sehr gut zusammengefasst, ABER: Bei einem so großflächig angewandten Herbizid ist (finde ich zumindest) nicht nur die toxische Wirkung auf den Menschen interessant, sondern auch Einflüsse auf die Umwelt zu berücksichtigen. Zum Beispiel wäre es auch noch interessant, hier eine Brücke im Hinblick auf Abbauprodukte wie AMPA (was als wesentlich persistenter und giftiger als Glyphosat eingeschätzt wird und daher in Böden akkumulieren und evtl. die Biodiversität einschränken kann) zu bilden. Ebenso interessant wäre dabei auch zu klären, wie sich Glyphosat und AMPA in Oberflächengewässern verhalten. Ich weiß, das sprengt eigentlich total den Rahmen von Mais relativ kurz gehaltenen Aufklärungsvideos, aber trotzdem finde ich es schade, dass diese Punkte in den meisten Diskussionen über Glyphosat so gar nicht angeschnitten werden, obwohl sie auch wichtig sind.
si
si Vor 2 Monate
Mai Thi, du bist die beste!
The_Notorious_G.O.Y
The_Notorious_G.O.Y Vor 2 Monate
Kann du mal ein video machen wie man blue sky kocht ?
Christoph Müller-Albrecht
Der Channel, die Anzahl der Follower und viele Kommentare stimmen positiv: es gibt doch noch viele lernbereite, reflektierte und differnziert denkende Menschen.
peterbrunner1978
peterbrunner1978 Vor 2 Monate
Stimme zu! Ein weiterer Channel den ich dir ganz uneigennützig empfehlen möchte ist der von Daniel Pugge. Auf den bin ich vor kurzem erst gestossen und ich bin relativ begeistert. Vielleicht schaust du mal kurz bei ihm rein.
Dan Draper
Dan Draper Vor 2 Monate
Danke für die ausgiebige Recherche und tolle Zusammenfassung in diesem Video.
Walküre Unruh
Walküre Unruh Vor 2 Monate
Mein Fazit, Glyphosat hin oder her, das System der industriellen Landwirtschaft bedarf einer völligen Überarbeitung. Das wusste ich vorher. Aber danke für Deine Herangehensweise, es ist immer gut, vernünftige Argumente zu hören anstatt der leider Üblichen Vereinfachungen. Du machst echt einen guten Job. Weiter so, bitte. Für mich war bisher klar, Glyphosat ist krebserregend. Passte mir gut in's Weltbild. Nicht, daß meine Meinung irgendeinen Einfluss hätte, trotzdem möchte ich keine falschen Sachen behaupten...
jakobervorhood
jakobervorhood Vor 2 Monate
So gehts mir auch. kein fan von glyphosat. gewünscht hätte ich mir eine klare aussage, wusste jedoch nicht dass es einfach keine klare aussage gibt. sehr informativ und ich fühle mich jetzt besser aufgeklärt.
Happy Maker
Happy Maker Vor 2 Monate
was ist mit der wechselwirkung mit anderen stoffen
Peter Friedl
Peter Friedl Vor 2 Monate
Nicht nur absurd hohe Dosierungen im Tierversuch. Auch sind Mäuse um ein Vielfaches anfälliger für Krebs als Menschen.
Bene
Bene Vor 23 Tage
Ja
Ilhan Korkmaz
Ilhan Korkmaz Vor 2 Monate
ich möchte mich nur noch konzeptfrei übergeben, aber zuerst mal unfallow zur beruhigung
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