Dunkel

Was wäre, wenn es die DDR noch gäbe?

MrWissen2go
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Seit knapp 30 Jahren ist Deutschland wiedervereinigt, die Deutsche Demokratische Republik (DDR) ist Geschichte. Was wäre aber, hätte es diese Wiedervereinigung nie gegeben? Wie würde es in den beiden Deutschlands heute aussehen? Darum geht es in diesem Video.
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Die Geschichte der DDR bei der Bundeszentrale für politische Bildung - www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/deutsche-teilung-deutsche-einheit/43650/ddr-geschichte?p=all
Das erwähnte Essay im Magazin "Der Spiegel" von Henrik Müller über ein "Europa ohne Deutsche Einheit" - www.spiegel.de/wirtschaft/henrik-mueller-ueber-ein-europa-ohne-deutsche-einheit-a-1054892.html
Der Alltag der Sowjetsoldaten in der DDR - www.mdr.de/zeitreise/artikel94768.html
Zahlen und Daten des Instituts für Wirtschaftsforschung zur "Maurer in den Köpfen" - www.ifo.de/DocDL/sd-2018-21-rainer-etal-ostdeutsche-westdeutsche-2018-11-08.pdf
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10 Jul 2019

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KOMMENTARE 3 702
MrWissen2go
MrWissen2go Vor 3 Monate
An alle, die anmerken, dass Berlin auch geteilt war: Das stimmt natürlich. In dem Video sage ich ja auch, dass die Mauer quer durch die Stadt ging. Hier haben wir es uns bildlich vielleicht einen kleinen Tick zu einfach gemacht. :)
B. M.
B. M. Vor 2 Tage
Richtig! So viel zur Qualität des Vortrages 🤮
Toa
Toa Vor 10 Tage
Dann gab es ja in der DDR Doch einen kleinen Teil Westen/BRD :)
Andy Bubblebreaker
Andy Bubblebreaker Vor 27 Tage
@Frank Michael Ja wenn du das glaubst dann bist du einer Marionette
Frank Michael
Frank Michael Vor 27 Tage
@Andy Bubblebreaker Du hast schon mal von der NATO gehört. Deutschland und die USA gehören diesem Bündnis an, sind Bündnispartner. Die Besatzungszeit ist endgültig mit dem 3. Oktober 1990 beendet worden. Und nun geh wieder spielen!
Sven H.
Sven H. Vor Monat
Ja es denken noch viele in Ost und West, denn das wird auch noch 30 Jahren von der Politik so vorgegeben z.B. Rentenunterschiede , Lohnunterschiede etc. solange es so bleibt , wird die Teilung in den Köpfen bleiben. Die Ostdeutschen fühlen sich somit als Deutsche zweiter Klasse. Weitere Beispiele gibt es im Handel (Wirtschaft). Bsp. Textilien die im Westen Deutschlands heute in den Läden hängen, hängen oft ein Jahr später in den neuen Bundesländern. Weiter Bsp. Nach 30 Jahren sind weiterhin die meisten Bundesbehörden im Westen, warum stellen sich viele die Frage. Im Bundeskabinett sind bis auf die Bundeskanzlerin und eine Ministerin aus Westdeutschland- warum stellen sich viele die Frage. Viele Ostdeutsche fühlen sich nach 30 Jahren an der Nase herum geführt. Sie haben viel Geduld aufgebracht und gaben der Einheit viel Zeit. Es hat fast jeder verstanden, dass es Zeit braucht um zusammen zu wachsen. Nach 10 Jahren hat niemand etwas gesagt, nach 20 Jahren auch nicht. Inzwischen ist mehr Zeit vergangen als die Mauer gestanden hat. das es dann immernoch solche Unterschiede (Bsp. siehe oben) gibt, versteht niemand mehr - dies spiegelt sich wieder in der Anzahl der Afd-Wähler ( allg.Unzufriedenheit) Zudem hoffen einige das wenn die Afd gewählt wird auch mehr Vertreter aus dem Osten im Kabinett sitzen und somit der Osten besser vertreten wird - folglich Adf "Volkspartei" Das jeder 6 inzwischen sich wieder eine Abspaltung (Autonomie)von den alten Bundesländern wünscht resultiert meiner Ansicht nach darauf, dass sie dann nicht mehr das Gefühl haben Menschen zweiter Klasse zu sein und ihre Stimme mehr Gewicht bekommt. Viele Menschen in den neuen Ländern habe schon einmal lange Zeit mit der Unzufriedenheit leben müssen. Ein zweites Mal möchte das niemand. Ich möchte dazu ausführen, dass ich in keiner Form der Afd zustimme oder wähle !
Dynamo
Dynamo Vor 15 Stunden
Mehrzahl von Land? Länder! Merzahl von Deutschland? Deutschlands!
Susi Kreuchwig
Sowohl der Euro und die Wiedervereinigung, als auch die AFD sind ganz großer Mist! Wenn sich die DDR umstrukturiert hätte und die Grenzen wären für Alle offen, hätte es sie ruhig weiter geben können! Hungern musste nämlich in der DDR niemand, obwohl das viele Wessis bis heute nicht glauben wollen; und Obdachlose gab es da auch nicht.
BotDrachenlord
BotDrachenlord Vor 2 Tage
Kannst ja mal ein Video machen,was gewesen wäre, wenn Saarland nach dem zweiten Weltkrieg unabhängig geblieben wäre^^.
B. M.
B. M. Vor 2 Tage
Das die AFD hier am Anfang auftaucht ist ja das beste Zeugnis der Propaganda- Maschinerie. Mirko... wie erbärmlich ist das und wie entlarvend 🤮🤮🤮❗
B. M.
B. M. Vor 2 Tage
Von wem ist dein Drehbuch ❓ Von den Linken und Grünen ❓ Du hast wahrscheinlich noch in die Windeln gemacht als die Vereinigung statt gefunden hat...
Toroko12
Toroko12 Vor 2 Tage
Ihr kennt das alles ausm Geschichtsunterricht xD Wir sind in der 10. Klasse nichtmal annähernd bis zur DDR gekommen.
Pet Scha
Pet Scha Vor 3 Tage
und ich sass mit russischen offizieren in einer garnison zusammen und wir haben nächtelanf über den 2. weltkrieg gesprochen... und es gab da richtig kontroverse diskussionen mit viel feuer... übrigens, ohne dolmetscher. mit deuzsch und schulenglish... und einem russen der etwas englisch sprach.
Pet Scha
Pet Scha Vor 7 Stunden
@Willi Ha wir scjaffem das-
Willi Ha
Willi Ha Vor Tag
Peter Scha ...na und?
artep
artep Vor 3 Tage
Ich habe die DDR lange vor dem Mauerfall verlassen,aber habe noch Kontakt mit einigen aus meiner Jugendzeit,diese heute noch behaupten,in der DDR ging es ihnen besser.
Hans Burgstein
Hans Burgstein Vor 4 Tage
Es ist leider sehr viel gutes aus der DDR nicht übernommen worden - Stichwort Bildung, Kinderbetreuung und auch Angebote für Kinder und Jugendliche. Auch von der Mentalität die sich gebildet hatte, wollte die Bundesrepublik nichts wissen. Die Quittung gibt es dann meist irgendwann. Heute in Form der AFD. Eine Grenzöffnung, wollten sicher fast alle DDR Bürger - eine Wiedervereinigung??? Ich kannte niemanden - sorry.
Hans Burgstein
Hans Burgstein Vor 11 Stunden
@Willi Ha Ich denke die Meisten wollten Veränderungen, waren aber viel zu unsicher einem Anschluss an die BRD zu widersprechen. Über welche Institution den auch? Sind wir mal ehrlich wenn man sich anschaut was von der DDR übernommen wurde - ist das Wort "Wiedervereinigung" der blanke Hohn". Wenn man heute von Assimilation sprechen würde, wäre das die traurige Wahrheit, aber wenigstens ehrlich!
Willi Ha
Willi Ha Vor Tag
Hans Burgstein ...waren etwa alle nur geil auf die Westmark!?
Hans Burgstein
Hans Burgstein Vor 3 Tage
@Mimon G. Kannst Du den genannten Prozentsatz irgendwie belegen?
Mimon G.
Mimon G. Vor 3 Tage
95% der deutschen Bürger finden die Wiedervereinigung gut, schade dass du niemanden kennst
xxh3lmutxx
xxh3lmutxx Vor 4 Tage
Ich denke, dass es sich Alternativ ähnlich wie im Video beschrieben, zugetragen haben könnte. Aber wie auch schon erwähnt ist das nur die eine Möglichkeit. Eine weitere sehr plausible Möglichkeit tut sich auf, wenn man China oder Nordkorea in dieser Zeit betrachtet. Zunächst eine kleine Einleitung nach wahren Begebenheiten: 1980 fing es in Polen mit Solidarnosc an, nämlich dass man gegenüber der kommunistischen Einheitsgewerkschaft eine freie zweite Gewerkschaft bildete. Zu der Zeit war in der DDR noch wenig von der Einheit zu spüren, linientreue FDJ-Angehörige räumten selbstgebaute Antennen für Westfernsehen von den Dächern und die meisten DDR-Bürger akzeptierten ihr Lebensschicksal und konzentrierten sich eher auf das "kleine Glück". Bereits Mitte der 1980er Jahre fing man an diese Antennen zu tolerieren und so entstand eine Informationsfreiheit, welche nicht auch zuletzt ihren Anteil an der Wiedervereinigung hat. Stellt euch nun folgendes vor: Die Staatsführung der DDR blieb weiterhin hart mit allen Freiheiten und ließ die Antennen weiterhin abräumen. Es gab empfindliche Strafen. Die Entwicklung in Polen wurde kritisch betrachtet und als "konterrevolutionär" angesehen. Als 1986 Michail Gorbatschow erster Mann in der Sowjetunion wurde und von Glasnost und Perestroika, also Öffnung und Veränderung sprach, reagierte die Staatsmacht: die östliche Grenze wurde zu einem unüberwindbarem Bollwerk, genau wie die Westgrenze. Eine Flucht über dritte Ostblockstaaten wurde so unmöglich. Zwar gab es aufgrund der Lebensmittelknappheit 1989 auch Demos wie in der Realität, aber diese waren sehr klein und wurden blutig und brutal im Keim erstickt. Nun war ein Punkt erreicht, an dem so gut wie jeder Ostdeutsche sich den Repressalien bewusst war, jedoch traute man sich nicht, dem was entgegen zu setzen. 1991 brach die Sowjetunion zusammen und der wichtigste Lieferant von Gütern fiel weg. Es kam zu einer Hungersnot, der über eine Millionen Ostdeutsche zum Opfer fielen, während der elitäre Führungszirkel wie Gott in Frankreich lebte. Der Westen reagierte mit Sanktionen und die DDR-Führung missbrauchte ausländische Hilfsmittel als Druckmittel, ähnlich wie es Nordkorea heute tat. Die Überwachung der Bevölkerung sowie der Grenzschutz wurde Mithilfe von modernen computergestützten Methoden erweitert. Eine Flucht wurde zum Ding der Unmöglichkeit. Das machte die DDR zum Armenhaus Europas. Mit Nordkorea entstand eine Enge Partnerschaft sowie ein gemeinsames Atomprogramm, um so den Rest der Welt abzuschrecken und die eigene Macht zu wahren. Niemand kann heute sagen, wann Nordkorea untergeht. Genau so kann niemand sagen, wann diese fiktive DDR verschwunden wäre..
Specter
Specter Vor 4 Tage
Bald werden wir es wissen.
Adam Jensen
Adam Jensen Vor 4 Tage
Die DDR war nicht perfekt, aber trotzdem besser als die BRD. Deal with it.
Adam Jensen
Adam Jensen Vor 3 Tage
@Mimon G. NEWSFLASH: Es gibt nur die Diktatur des Proletariats oder die Diktatur der Bourgeoisie. Rate mal, was besser ist.
Mimon G.
Mimon G. Vor 3 Tage
Nein denn eine Diktatur kann nicht gut sein
Sienna Joy
Sienna Joy Vor 4 Tage
Nun, es gibt den Osten von Deutschland seit 1945 nicht mehr. Das was heute als Osten bezeichnet wird, war Mitteldeutschland, seit Jahrhunderten.
Wolfgang
Wolfgang Vor 4 Tage
Ich will ja nicht klugscheissen, aber in der DDR gab es 1989 keine 5 Bundesländer sondern Bezirke. Die Karte stimmt nicht.
Henry Seidel
Henry Seidel Vor 2 Tage
Wolfgang Genau, das ist mir an der Karte auch aufgefallen !
Tini
Tini Vor 6 Tage
Das geht noch solange so weiter, bis der letzte geborende West- und Ostdeutsche verstorben ist, also vielleicht bis 2100. Man merkt es doch anhand der Löhne nach wie vor. Aber der Soli kann nun endlich auch statt Aufbau Ost mal im Westen sanieren. Es sieht zum Teil schlimm aus, vieles veraltet wie es zu Ostzeiten vor 30 Jahren in der DDR war, so ist es an manchen Orten im Westen teilweise heute. Der Soli ist für Gesamtdeutschland da.
Agorazontas
Agorazontas Vor 7 Tage
Jeder sechste Bundesbürger wünscht sich die Mauer zurück??? Gerne doch, ich helfe mit... Aber diesmal 100 m hoch, Deckel obendrauf, rote Schleife drumrum und das Ganze dem Putin geschenkt...
Agorazontas
Agorazontas Vor 7 Tage
Wir müssten uns nicht das ewige Genöle der armen Opfer der Freiheit anhören...
EnterTragedyChannel
..und die Arroganz der Wessis wäre uns erspart geblieben...
linke Oma
linke Oma Vor 7 Tage
Propaganda pur. Wo haben wir Demokratie? Demokratie beinhaltet Gewaltenteilung. In der BRD ist die Justiz weisungsgebunden. Wer es nicht glaubt,der soll mal versuchen ,Schröder wegen Kriegsverbrechen im Kosovo anzuzeigen. Er wird kläglich scheitern. Und soziale Marktwirtschaft?? War es nicht unsere Kanzlerin,die von Markt konformer Demokratie sprach. Und ist es nicht das Kapital,dass die Gesetze macht??? Da red ich nicht mal von Hartz 4 und der stolzen Schröder, der in Davos angab,dass er den größten niedrig Lohn Sektor geschaffen hat. Der größte unterschied von vor 1989 und heute: Heute gibt es flaschensammler.
fr89k
fr89k Vor 8 Tage
Bis vor kurzem habe ich da keinen Unterschied gesehen, aber die Wahlergebnisse in den neuen Bundesländern sind einfach nicht mehr lustig.
Mc Motte
Mc Motte Vor 6 Tage
Das hat auch einen Grund die Leute aus der DDR hatten schon mal ein System scheitern sehen. Und viele Sachen sind fast 1 zu 1 wie sie jetzt hir sind kurz vorm Kollaps. Plus die Situation der Polizei und Justiz.
Arev Bid
Arev Bid Vor 8 Tage
Was für ein schwachsinniges Gelaber, und das auch noch unter dem Deckmantel pseudowissenschaftlicher Ansprüche. Wie kommt die Annahme zustande, dass von 16 ganze 13 Millionen geblieben wären, und nicht nur 10 Millionen oder weniger? Woher wären die irrwitzigen Subventionen von Bedarfsgegenständen des Alltags (Lebensmittel, Bekleidung, Wohnung, Wasser, Energie) gekommen - oder wenn sie gestrichen worden wären, wie hätte die Bevölkerung auf die immensen (mit dem Anspruch des Sozialismus unvereinbaren, aber notwendigen) Preissteigerungen reagiert, welche Auswirkungen hätte das auf die nächsten Wahlen gehabt? Ich höre jetzt noch das Geschrei "Ohne eins zu eins werden wir nicht eins" ... sind Sie tatsächlich so naiv zu glauben, die Menschen hätten 20-30 Jahre lang eine ungleiche Bezahlung hingenommen, wenn sie genau wussten, was im Westen verdient wird und welcher Lebensstandard dort herrscht? Das ging alles nur so lange, wie eine Linke Diktatur die Meinungs- und Wissenshoheit im Land hatte und das Volk mit Gewalt "dumm" gehalten hat, ihm also sachliche, neutrale Informationen vorenthielt.
ichbinsdoch neu
ichbinsdoch neu Vor 9 Tage
Die BRD und die DDR hätten eine Wirtschaftsgemeinschaft gegründet. (Honecker hatte schon lange vorher mit diesem Gedanken gespielt aber durfte vom großen Bruder aus nicht). Viel mehr wäre nicht gewesen. Denn sonst wären wir zu stark geworden. Und da wir bis 2099 ein besetztes Land sind...
Valentin Sudler
Valentin Sudler Vor 10 Tage
Wo wurde was ausgebaut Grüne Landschaften bis heute in den Dörfern kein oder kaum Internet. Wessis kamen um Fördegelder abzukassieren und Ihre Firmen in Westen zu sanieren! Wiedervereinigung wird noch Generationen dauern bzw, nie passieren wenn die Politik so weiter macht. AfD im Osten und Westen werden gewählt weil ein Deutscher sich in dieser Politik nicht verstanden fühlt
Ralph Alexander Bariz
Wie wärs mit demokratischer Planwirtschaft? Naja, die totalitäre Planwirtschaft ist an Unfähigkeit gescheitert, die demokratische Marktwirtschaft an Geschwürbildung und Gier. Wär nen Versuch Wert oder? Und ne, demokratisch heißt nicht von Politkasperl sondern von den Bedürfnissen und der Kreativität der Gesellschaft gesteuert. Also sowas wie, "Leute: macht was ihr braucht und am besten könnt und das gemeinsam". Dafür gibts doch die Organisations- und Kommunikationswerkzeuge des neuen Zeitalters. Denkt an Diesel... ne nicht der Motor, Diesel hat größeres geleistet wie zum Beispiel den Solidarismus zu konzipieren. Ja, er wurde dafür vermutlich über Bord geworfen. Es war ihm aber wohl klar mit wem er sich da anlegt und dass er das nicht überleben wird. Hat es tortzdem niedergeschrieben damit ihr das lesen könnt. Tut es!
1543Master
1543Master Vor 10 Tage
Ich denke Deutschland in 3 Teile: Bayern Deutschland und DDR
Henry Seidel
Henry Seidel Vor 2 Tage
@Tommy J. "eher für deutsche die nach Bayern wollen" Nö, die müssen Taufschein und Kruzifix mitbringen.
Tommy J.
Tommy J. Vor 4 Tage
@boeserbaer Genug... die Straßen in Bayern und Österreich sind mit deutschen voll******! besonders aus NRW! Es sind hier mehr von denen unterwegs als Einheimische!
boeserbaer
boeserbaer Vor 4 Tage
@Tommy J. hihi, na wer will da schon hin??
Tommy J.
Tommy J. Vor 4 Tage
@boeserbaer eher für deutsche die nach Bayern wollen...
boeserbaer
boeserbaer Vor 6 Tage
Unbedingt!!!! Aber.....Visumspflicht für Bayern!!
Ronolein
Ronolein Vor 11 Tage
"Aus der DDR durfte Niemand so einfach in den Westen" Falsch mein Bester. Ich habe beide Systeme kennen gelernt. Bin als Seemann öfter in Hamburg Bremen u.s.w. gewesen. Die Ziele der Wende waren tatsächlich ganz anders. Da hast Du absolut Recht. Die Abschaffung der Stasi währe ein guter Schritt gewesen. Die Wirtschaft lag nicht am Boden, das siehst Du falsch. Sie hätte erneuert werden müssen, umstrukturiert und angepasst. Meine Reederei hätte ein paar der alten Schiffe verkaufen müssen. Aber ist Wandel und neue Organisation ein Hindernis? Ja viele DDR-Bürger währen in den Westen gegangen. Aber schau Dir wieder die Gegenwart an, wieviele sind geblieben und wie Viele sind zurück gekommen? Billiglohnland trifft die politischen Entscheidungen absolut richtig. Aber schau Dir die Kataloge von Neckermann und Co. vor der Wende an. Das waren wir vorher auch schon drin. Die AFD hätte es in diesem Szenario wirklich nicht gegeben. Gegen rechts haben wir immer Stellung bezogen. Vergiss bitte nicht das die Macher der Afd aus dem Westen kommen und nur die Unzufriedenheit der Leute im Osten ausnutzen.
TM2274
TM2274 Vor 12 Tage
MrWissen2go, ein guter Beitrag. 👍👌👏
Foxx-123
Foxx-123 Vor 12 Tage
ich war zum mauerfall 13
jonasankechristian mail
Westdeutschland kam die wiedervereinigung zu gute -den er war pleite
Michael Robin Grunzel
Man könnte nun natürlich über die Umsetzung des Ganzen diskutieren, aber die DDR war definitiv kein Einparteien-Staat (Zeit: 00:00:25). Diese politische Struktur existierte in der Zeit des Nationalsozialismus! In der DDR bestanden neben der SED auch die CDU, die LDPD und diverse andere Parteien. Diese waren auch wählbar und saßen in der Volkskammer! Ihr Einfluss auf das politische Leben orientierte sich allerdings an der SED und war somit eher unbedeutend.
General-Markiiii
General-Markiiii Vor 15 Tage
Wie immer, erst liken, dann Video schauen. Noch nie bereut :D
Opa Ho
Opa Ho Vor 15 Tage
Was ist schon die "Diktatur des Proletariates" gegen die "Diktatur der Monopole"...?!
Opa Ho
Opa Ho Vor 11 Tage
@Mr Pyro Du liegst so ziemlich falsch, mit Deinen Vermutungen. Mein Vater kam aus Russischer Kriegsgefangenschaft, von wo er flüchtete, nur mit dem, was er gerade auf dem Leib hatte, nach Ostdeutschland, Schlesien war keine Option, und fing hier quasi bei Null an. Alles, was er sich erarbeitet hatte, verdankte er seiner Hände und Kopf Arbeit. Er wußte, was er wollte und wußte auch, was er nicht wollte. Er kam aus einer Arbeitslosenfamilie, kannte also das Elend, was er der damaligen Gesellschaft zu verdanken hatte. Fachliche Qualifikation und Weiterbildung inkl. Studium - das wurde ihm in der damaligen DDR- geboten. Und genau das nahm er auch wahr. Er war immer auf Aufbau der Gesellschaft interssiert und niemals an dessen Zersetzung. Warum es, letztendlich in einem geteilten Deutschland, nach dem 2WK nicht lief - darüber kann man auch geteilter Meinung sein. Rechts- oder Links-lastig zu argumentieren, schießt da eher am Ziel vorbei. Fakt ist jedoch, dass 'die da unten' irgendwann (warum auch immer) nicht mehr wollten und 'die da oben' ganz einfach nicht mehr konnten, was sehr wahrscheinlich an den 'verknöcherten Strukturen' und dem wachsenden Unvermögen, sich den verändernden Bedingungen anzupassen lag. Und so kam es dann wohl auch zu all den Auswüchsen, die Du beschriebst. So stellt sich mir das jedenfalls dar.
Mr Pyro
Mr Pyro Vor 11 Tage
@Opa Ho Ich denke eher das du aus einer sehr reichen Familie kommst und gut indoktriniert wurdest,der Großteil der Menschen hasste die DDR und den Sozialismus.Das du vor allem davon profitiert hast mag ich gerne glauben aber wir sehen ja an der desaströsen Wirtschaft wie gut alles funktioniert hat. Du lebst in einer verträumten Welt, der Kapitalismus ist im Grunde das was der Mensch seit Jahrtausenden macht...Angebot und Nachfrage,diesen zu untergraben wäre schlicht gegen die Natur und nur mit Gewalt möglich.So träumst du einem Überwachungsstaat hinterher der eine Marionette der UDSSR war und so viele Leben zerstört hat.Guck dir an was dieser Staat aus dem Berliner Stadtschloss und deutschen Kulturgut gemacht hat,deshalb sage ich diese Art von Diktat darf niemals wieder existieren.Und Menschen wie du sollten dringend lernen was der Sozialismus wirklich ist,eine theoretische Utopie nicht mehr und nicht weniger.
Opa Ho
Opa Ho Vor 11 Tage
@Mr Pyro Oh doch, mein Guter. Ich bin in der ehemaliegn DDR (oder Ostzone, wie Du sie sicher bezeichnen würdest), geboren und groß geworden und zwar in Frieden und in sozialer Sicherheit und mit dem Zukunftsoptimismus, dass sich Leistung (auch unter den z.T. recht engen Zügeln und des direkten Einflußes, des damaligen russischen, Sozialstischen Staates) letztlich auszahlt. Sicher kann man es kritisieren und daran herummäkeln, was aus dem Spruch: "...geht alle Macht vom Volke aus..." letztlich gemacht wurde, sowohl von den gewählten Vertretern, als auch vom gemeinen Volke selbst. Aber, es geht, und genau das ist der Punkt, um das Grundprinzip des Sozialismus, als Gegenkonzept zum gemeinen Kapitalismus. Aber als rechts-trainierter "Ewig Gestriger" fällt es Dir sicherlich recht schwer, derartige Gedanken, objektiv und wissenschaftlich-dialektisch einzusortieren, geschweige denn zu verstehen.
Mr Pyro
Mr Pyro Vor 11 Tage
@Opa Ho ,,Du Vogel' ist eine Aussage weil es mich nervt ...Leute wie du verstehen nicht was wahrer Sozialismus ist und würdigen die DDR und reden hier von etwas was sie nicht verstehen.Du hast nicht unter diesem System ohne Meinungsfreiheit und Freie Entfaltung gelebt, heutzutage ist die Weltansicht die du vertrittst veraltet,unbrauchbar und gefährlich.Antifa und Linke Gruppen nutzen die Ideen von großen Männern wie Marx und Engels und ihre Ziele mit Gewalt durchzusetzen.Radikalismus ob Links oder Rechts ist gefährlich.So aber nochmal zu dem Punkt, Ich habe das Kapital gelesen und mich weit mehr mit Sozialismus beschäftigt als du denken magst,und muss sagen gute Idee zu einer Zeit voller Missstände aber heutzutage schlecht anwendbar,bzw garnicht.Vllt solltest du lieber Sozialdemokratie betreiben als einer Utopie hinterherzulaufen die nicht ohne Gewalt umsetzbar ist.Und der letzte Punkt wieso ich ,,du Vogel" gesagt habe ist,dass du die DDR anscheinend nicht verstanden hast oder historisch noch viel Aufzuarbeiten hast,ich meine am wenigsten hatten dir Menschen dort etwas zu sagen,welche Regierung hat Panzer gegen Demonstranten geschickt weil sie keinen Sozialismus oder Kommunismus wollten.Sei froh das du in einem geeinten Deutschland lebst und schäm dich dieses Regime zu würdigen..die DDR hätte es niemals geben dürfen.Manchmal wünscht man sich die Bismarck Zeit wieder.
Opa Ho
Opa Ho Vor 11 Tage
@Mr Pyro re:..." Du Vogel..."<<--- Was ist denn das für eine primitive Ausdrucksweise?! Es ist wahrscheinlich Deiner verfehlten Bildung geschuldet, dass Du tatsächlich so ungebildet geblieben bist. Kennst den Unterschied zwischen "wissenschaftlich begründeter Theorie" und "gelebter Praxis" nicht, sondern sabbelst nur "geistigen Dünnschiß".
tüftler
tüftler Vor 15 Tage
Ist irgendjemandem schon mal folgender Umstand aufgefallen: Die Amis verwenden die Schreibweise Monat / Tag, wir dagegen Tag / Monat. Die USA hatten 9/11, also den 11. September, wir den 09.11. also den 09. November.
Kilian B.
Kilian B. Vor 16 Tage
Wie hätte die Flagge ausgesehen? Hätte sie immer noch Hammer und Zirkel? Würde mich interessieren🤔
Hunter 01
Hunter 01 Vor 16 Tage
Gar kein Wunder, das viele die Mauer zurück wollen, bei dem Mist was die Politiker grad verzapfen, Bananenrepublik ...
Birgit Saß
Birgit Saß Vor 16 Tage
Da waere der Unterschied zwischen oben und unten nicht so riesig gross!!!!!!!!!
alexder7588
alexder7588 Vor 17 Tage
Lernt und staunt wie nie zuvor, stolz ein Ossi zu sein. Und das mit 25 Jahren.
crystal_meth
crystal_meth Vor 16 Tage
Brocken auf deinen PB?
Erich Honecker
Erich Honecker Vor 17 Tage
Ich lebe noch !
Darryl 1208
Darryl 1208 Vor 17 Tage
Ich ein Wessie, der zur Zeit der Grenzöffnung 20 Jahre alt war, ertappe mich immer noch dabei in "Die Neuen Bundesländer" zu denken. Irgendwie hat sich außer Ex-DDR oder Die neuen Bundesländer nie ein Begriff für das Gebiet der ehemaligen DDR etbliert. Ansonsten finde ich immer noch bedauerlich, das Kohl so auf seine Wiederwahl aus war, das er die Eingliederung des Gebiets der DDR in die BRD über jeden wirtschaftlichen Sinn stellte. Man hätte, wie im Video angesprochen, die DDR als eigenständigen Staat behalten sollen, wirtschaftlich so bis MItte / Ende der 1990er wieder aufbauen müssen und erst um 2000 über eine Wiedervereinigung verhandeln sollen.
Henry Seidel
Henry Seidel Vor 16 Stunden
Darryl 1208 Nur wäre es nicht wieder aufgebaut worden. Die ausgebildeten Spezialisten hätte man abgezogen, die Konkurrenzfirmen wären beseitigt worden, und die kolonialartige Fremdbestimmung hätte sich genau so entwickelt, wie heute. Also ökonomisch beherrscht und ausgeschlachtet - und politisch belustigt.
Max Mustermann
Max Mustermann Vor 18 Tage
Wenn es die DDR noch gäbe,dann hätten wir noch immer einen echten Rechsstaat ! - Recht auf kostenlose Bildung+ Ausbildung. Recht auf Arbeit und Wohnung. Recht auf einen Kindergartenplatz und kostenlose med. Versorgung. -Alles undenkbar in der BRD.
Willi Ha
Willi Ha Vor Tag
...und wir müssten die neue Ostzone mit Soli und Krediten am Leben erhalten!
Max Mustermann
Max Mustermann Vor 18 Tage
Wenn es die DDR noch gäbe ? - Dann hätten wir eine sichere Grenze ohne Import von Grapschern,Vergewaltigern und Rauschgifthändlern. Wir hätten Vollbeschäftigung. Obdachlosigkeit,Mietwucher,Kinderarmut,Leih und Zeitarbeit wären unbekannt.-Zahnersatz,Brille,verschriebene Medikamente wären kostenlos und für jedes Kind gäbe es einen Krippenplatz.
Bernd Saushagen
Bernd Saushagen Vor 18 Tage
Merkel wäre uns als Bundeskanzlerin erspart geblieben, und Deutschland hätte damit auch nicht diese irre Weltoffenheitspsychose mit all ihren Folgen. Es gäbe auch nicht diese Niedrigzinsen und vermutlich wäre die Staatsverschuldung niedriger. Deutschland und Europa wären nicht so gespalten. Das Schlimmste am Untergang der DDR war, dass damit Merkel auf die Westdeutschen und Europa losgelassen wurde.
Müs Lee
Müs Lee Vor 18 Tage
Ach ja da gebe es noch was die Grünen und Bündnis 90 hätten sich nie zu einer Partei fusionieren können Und ich hätte eine Idee für ein Was wäre wenn, was währe passiert wenn die 🇩🇪 Revolution von 1849 geglückt hatte dass würde mich sehr Interessiren
Snoopy 88
Snoopy 88 Vor 19 Tage
Warum soll man noch unterscheiden zwischen Ost und Westdeutsche ? Wenn man heute durch die Städte geht, sieht man sowieso überall nur noch Ausländer, und arabisch ersetzt die deutsche Sprache !
TOSCHE
TOSCHE Vor 19 Tage
Für mich ist Deutschland ein Land. Ich glaub bei den Unter 30 jährigen ist die Mauer zum allergrößten Teil aus dem Kopf verschwunden.
DerSandmann90
DerSandmann90 Vor 20 Tage
Ich wünschte wir hätten bundesweit, Einkommen wie im Westen und Ausgaben wie im Osten. Das letzt mal, als ich drüben war, waren wir in einem Club und man sagte mir der wäre teuer.. Im Westen kann man dafür nicht mal vorsaufen...
SquatingMaster
SquatingMaster Vor 20 Tage
Ich denke eher dass die Kommunistische Regierung einfach mit Gewalt die Revolution unterdrückt hätte, danach denke ich hätte sich die DDR wieder auf DDR Nievau, Re-Stabilisiert.
Andreas S
Andreas S Vor 20 Tage
Für die, die es noch nicht gemerkt haben. Deutschland sit mittlerweile die DDR. Die Planwirtschaft, das versteht das linke Gehirn, hat uns in den Klauen. Wir werden in den nächsten Monaten die Folgen spüren. Nicht wer jetzt schon vom Staat lebt. Das werden nur einige hunderttausend mehr werden. Dann gibt es wieder Häuser zum Schnäppchenpreis.
Andreas H.
Andreas H. Vor 22 Tage
Vor 30 Jahren ist die BRD auf Grund der Massenmigration von 20 Millionen kulturfremden Wirtschaftsflüchtlingen aus der DDR untergegangen. Diese Wirtschaftsflüchtlinge haben Begrüßungsgeld, Rentenansprüche, 1:1 Umtausch der wertlosen DDR Mark in harte D-Mark eingesteckt ohne je einen Cent in Sozialkassen eingezahlt zu haben. Für die damals desaströse Infrastruktur zahlen wir immer noch den Soli, während das Ruhrgebiet vor die Hunde geht. Und zum Dank gehen diese Sozialhilfeempfänger angeführt von dem vorbestraften Drogendealer Bachmann krakeelend demonstrieren. Danke Kohl, Danke Genscher!
Fahrenheit
Fahrenheit Vor 16 Tage
Andreas H. Fakt ist nur, dass im Osten überhaupt auf die Straße gegangen wird, während der Westen noch tief schläft. Im Allgäu sind die Einschläge sicher noch nicht so offensichtlich angekommen. Aber keine Sorge. Dann hat es wieder keiner kommen sehen und fragt wieder dümmlich-naiv "warum?". Wenn unkontrollierte und aus dem Ruder laufende Massenmigration aus der kulturfremden dritten Welt, Fremdbestimmung aus dem angestrebten Brüsseler Zentralstaat und Klimahysterie für Dich modern und Fortschrittlichkeit bedeutet, dann will ich tatsächlich rückwärtsgewandt sein, gern so 15-20 Jahre zurück! Überhaupt wird viel zu oft konservativ mit reaktionär vermischt. Vernunft ist das Zauberwort. Diese vermisse ich zunehmend und sie weicht Irrsinn, blindem Aktionismus und Symbolpolitik! Dafür ist sicher keiner '89 auf die Straße gegangen. Wenn es im Westen abwärts geht, liegt das nicht am Osten oder einem Solibeitrag. Selbst die Kirchensteuer ist höher und was hat die Kirche jetzt genau für wirtschaftlichen Aufschwung gebracht? Nicht der ehemalige Osten ist das Problem, sondern die mieseste Politik seit der Gründung. Spalte und herrsche! Das sehen wir ja auch wieder hier in diesem Thema! Nun frage Dich, wem nützt das?
Fahrenheit
Fahrenheit Vor 16 Tage
@Andreas H. Ja und ostdeutsche in Ostdeutsche Großstädte. Es finden seit Jahren sogar wieder Rückwanderungen West-Ost statt, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Klar, Dein Ruhrgebiet ist ja auch nicht mehr das Gelbe vom Ei! Passt natürlich nicht in Dein gepflegtes Narrativ. Im Westen hat man schließlich das Arbeiten erfunden und haust nicht in Erdlöchern... Meine Güte!
Andreas H.
Andreas H. Vor 16 Tage
@Fahrenheit Stimmt schon, aus westdeutschen Dörfern wandern Menschen in westdeutsche Städte. Ist ein Unterschied, merkte selber wa`? Was mir so unglaublich auf den Sack geht ist diese primitive ostdeutsche Veränderungsangst. Angst vor Überfremdung bei 3% Ausländeranteil. Nicht verstehen, das die Welt globaler wird uns sich das nicht zurückdrehen lässt. Alles scheiße finden aber den Arsch nicht hochkriegen aus zu Fackelzügen. Am Sonntag bei der Demo Merkel aufhängen wollen, aber Montags beim Amt sitzen und Stütze holen.
Fahrenheit
Fahrenheit Vor 16 Tage
@Andreas H. Schon klar, aus den West-Dörfern und Kuhkaffs wandert natürlich keine Fachkraft und kein junger Mensch in die großen Städte ab. Was können die Ostdeutschen dafür, wenn oft aus dem Westen kommende Politiker die Fördergelder in sinnlose Projekte verbraten, geklüngelt wird, was das Zeug hält und der Osten nur als lukrativer Absatz- und Konsummarkt für Westunternehmen ausgeschöpft wird,? Gekauft werden soll im Osten, aber die Jobs gibts nur im Westen? Das ist ein politisch verursachtes strukturelles Problem und liegt nur sehr bedingt an den Ostdeutschen selber!
Paula Mac
Paula Mac Vor 22 Tage
Dann hätten wir das Nazi Problem nicht.
Martin Kaschel
Martin Kaschel Vor 19 Tage
Meinst du nicht, dass das eine gewagte These ist? Vielleicht ist das "Nazi Problem" ja eher ein Problem der Unzufriedenheit aufgrund von Perspektivlosigkeit und dem Glauben an einfache Lösungen für komplizierte Probleme. Dann hätten wir das Problem vermutlich auch ohne Wiedervereinigung. Ich denke, den Beweis dafür hast du, wenn du dich in Europa umschaust.
Olaf Posern
Olaf Posern Vor 22 Tage
JA. Ich habe meine DDR geliebt. Sie fehlt mir. Es stand fest; Bildung für alle. Sehr gern bin ich in den Kindergarten und in die hervorragenden Schulen gegangen. Jeder Nachmittag wurde gut gestaltet. Wir hatten immer Spass. Das jährliche Ferienlager war ein Höhepunkt. Ebenso der wöchentliche Schwimmunterricht. Ebenso der wöchentliche Besuch in der Produktionsbrigade. Das war meine DDR. Es ist für mich bis heute ein menschliches Wunder. Zum Materiellen: Jeder hatte genügend Geld. Soetwas wie Hartz 4 hätte es nie gegeben. Damit hätte sich niemand abgefunden. Nein. Jeder war daran interessiert sich und seine Familie voranzubringen. Der Staat gab jede Unterstützung , die Gesellschaft den Zusammenhalt. Niemand muste sich fragen ob er sich den Bus leisten könne. 40 Pfennig für mich in die tolle Scvhwimmhalle, 70 Pfennige für den Eintritt. Kino war ebenso billig. Das Essen und die Mieten Ebenso. UND: wir waren glücklich: mit einer tollen neuen Neubauwohnung, schönen Arbeitsplätrzen und einem tollen Wochenendhaus im Grünen. Dafür haben alle gern geackert. Nur eben die nicht, die keine Lust hatten oder auch faul waren. Ich glaube dass viele von denen den MOB bildeten um in die BRD zu gehen. Gut. Man hätte sie einfach gehen lassen sollen. DANKE DDR ! Ich bin stolz auf dich.
Mario Voigt
Mario Voigt Vor 24 Tage
Schönes Video. An was ich mich allerdings etwas reibe ist der Begriff Wiedervereinigung. Eine solche (nach Art 146 GG) hat es nämlich nicht gegeben. Stattdessen fand ein Beitritt nach Artikel 23 Grundgesetz statt. Ich empfinde dies als vergebene Chance für ganz Deutschland. So wie es kam wurde die DDR der BRD einverleibt - mit allen bekannten Folgen. Und Billiglohnland sind wir ja nun trotzdem. Dies hat allerdings andere Ursachen.
Anna hm8
Anna hm8 Vor 24 Tage
Das Wäre intressant wenn Deutschland noch zwei geteilt wäre heute habe ich das gefühl Sachsen und Sachsen-Anhalt wären eigene Staten denn Sie wollen doch die ddr zurück können sie auch abber ich würde Mecklenburg-Vorpommern weiter in die Bundesrepublik lassen Brandenburg Sachsen Thüringen und Sachsen-Anhalt können ein eigenes Land sein ich finde auch das diese Bundesländer dieen im Starken Osten liegen Spielen Verückt
ACC
ACC Vor 25 Tage
AFD wieder, langweilig. Ja, die AFD sind alles Nazis, in den etablierten Parteien sind keine Nazis, nein, die Altnazis sind nach Ende des zweiten Weltkrieg alle parteilos geblieben
Myrodin91
Myrodin91 Vor 25 Tage
Deutschland war auch vor den ersten 2 Weltkriegen vereint. Diese künstlichen Konstrukte der Besatzungszonen hat doch erst dazu geführt, dass der Osten wirtschaftlich schwächer da steht.
M54B30 BMW
M54B30 BMW Vor 26 Tage
Die Mauer muss wieder her
Kai Guleikoff
Kai Guleikoff Vor 26 Tage
Meiner Familie und mir verbrachte der BEITRITT nur Nachteile ein - wie ALLE meinen Freunden und Bekannten! Millionen an DDR-Bürgern - nun gewordene OSSIS - mußten bei "Null" anfangen und sich ein zweites Leben aufbauen. Ohne einen langen Übergang können unterschiedliche Wirtschaftssysteme eben nicht "vereinbar" entwickelt werden. HONKONG wurden dafür 50 Jahre eingeräumt - zwischen England und China!
Rudolf Prause
Rudolf Prause Vor 26 Tage
der Besserwwessi und der dumme opssi
Dragonflyer Stern
Dragonflyer Stern Vor 26 Tage
Gegenfrage, was wäre wenn das Erbe des Sozialismus und der SED schon weg wären.
Mantes Mendelin
Mantes Mendelin Vor 29 Tage
Ost und West gibt es immer noch, das ist wie Bayern. Es steht offiziel Bayern drauf aber ein Franke bleibt ein Franke und ist kein Bayer. Aber trotzdem sind wir ein Bundesland. Wir kommen auch miteinander aus, ist wie eine funktionierende Ehe. Es gibt Streit, aber man kommt auch immer wieder zusammen um Probleme zu lösen. Auch die Sichtweisen sind unterschiedlich, aber genau das hilft auch beim lösen der Probleme an sich. Und Ich als Westdeutscher Franke, Habe zwei Ost Deutsche Sachsen in meinem Freundeskreis, wir diskutieren viel und verdammt, es war viel Arbeit ihn das Ostdeutsche "Hin Murksen" abzugewöhnen, aber ich provietiere von ihrem Einfallsreichtum so wie sie von meinem und das macht uns zu einem Deutscheland das besser ist als zwei halbe. Eben wie Bayern und Franken "Wir sind uns einig, das wir uns uneinig seind und das hält uns zusammen." Auch Politisch breuchen wir einander, die Skepsis und das Misstrauen der Ostdeutschen könnte uns vor einer SED 2.0 bewahren, und wir werden gebrauch um aufzupassen, das sich die Ostdeutschen nicht im Natonalen verrennen. Denn Nationalstolz und Nationalismus sind sehr nah bei einander und doch nicht das Selbe, was übrigens auch leider sehr viele Linke nicht erkennen. Ost und West im Kopf, ein entschiedenes JA aber nicht als negatives Bild wie es immer Vermittelt wird, sondern als Partnerschaft die gepflegt werden muss. Beide Seiten müssen zuhören, damit es in der Lebensgemeinschaft "Bundesrepublik" auch klappt.
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